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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3457          

G. Proepper
04.02.20
Seite 880

 

Ich wünschte, sagen zu können: Wir Deutsche haben für immer aus der Geschichte gelernt.
Aber das kann ich nicht sagen, wenn Politiker Hass und Hetze gegen Menschen verbreiten, die anders denken und eine andere Meinung äußern, als von ihnen gewünscht. Das kann ich nicht sagen, wenn Politiker der einzigen Oppositionspartei bedroht, angegriffen und verletzt werden während Regierungspolitiker darüber öffentlich kein Wort verlieren. Das kann ich nicht sagen, wenn unter dem Deckmantel von Toleranz, Buntheit und Weltoffenheit hudert- und tausendfach schwerste Straftaten billigend und fast kommentarlos von Regierungspolitikern und ihren willigen Gefolgsmedien in Kauf genommen werden, wenn die Opfer nicht hinter schweren Holztüren geschützr waren.
Natürlich: Unsere Zeit ist nicht dieselbe Zeit. Es sind nicht dieselben Politiker. Aber es sind dieselben Worte. Es ist dasselbe Böse.

Antwort:
Und die haben gelernt, dass sich das so lohnt.

 

Wberg
04.02.20
Seite 879

 

avenidas y flores y mujeres y un admirador

 

Der Brexit
04.02.20
Seite 880

 

ist schuld, daß Tom Radtke den Whistle von Johannes Kahrs geblowt hat. Es war halt ein Whistle-Blowjob.

 

Insekt
04.02.20
Seite 880

 

+++ Die Online-Sprechstunde +++
Mit dem Coronavirus ist es wie mit Aids, man muss nach der Infektion einfach duschen, dann bekommt man weder das eine noch das andere. So glaubt man es jedenfalls in Schwarzafrika, und die müssen es ja wissen, die sind uns ja in allem weit voraus.

 

Nicht-mehr-WamS-Leser
04.02.20
Seite 880

 

Es ist an der Zeit für eine großherzige Geste unter Literaten:
Wenn der Verlag sich in Tellkamp-Verlag umbenennen und Tellkamp das Pseudonym "Suhrkamp" erwählen würde, wäre die Luft raus aus dieser heißen Lava-Nummer.

 

Grätschmann*
04.02.20
Seite 880

 

Woh liggt denn dieses Dieringen ?
Lings oder rächts vom Näsebach ?
Ich kennde das mietregieren !

 

Stegner-Fan
04.02.20
Seite 880

 

Ist die Kritik an Politikern nicht auch eine Dienstleistung an der Demokratie?

 

Gerechtigkeit der Erden, o Herr
04.02.20
Seite 880

 

Ein Vergewaltiger (19) einer 100jährigen Frau wurde in Gera von einem Richter namens Eugen Wagner, Mitglied der Grünen, zu 101 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Nana, Herr Wagner, ist das nicht eine Stunde zu viel?

 

Al. Assmann, Kulturwissenschaftl.
04.02.20
Seite 880

 

Herr Tellkamp ist selbstverständlich Rechtspopelist und Antisemit. Dies konnte ich dem Titel seines mutmaßlich geplanten Romans ("Vulva" oder so ähnlich) klar entnehmen.

Antwort:
Da gibt es kein Herumvulvieren.

 

Arbeit
04.02.20
Seite 880

 

Gestern neues Wort gelernt: Klimabesorgnis.

 

          Seite 3457          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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