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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3456          

Eskia Norbert-Walter
26.08.20
Seite 970

 

Wir werden auch wieder die Schutzhaft als staatlich notwendige Maßnahme für Corona-Leugner einführen müssen, nur zu deren Selbstschutz.

 

Liesel Neubauer
26.08.20
Seite 970

 

Statt Corona-Demo lieber FfF-Klimademo in Berlin.

 

Corrector Germaniae
26.08.20
Seite 970

 

@dan koldrun, recte: "an den Landwirtinnen zu schaffen machen".

 

Dan Koldurn
26.08.20
Seite 970

 

Was die Studie merkwürdigerweise verschweigt, aber niemanden überrascht: Es sind weniger alte männliche CIS-Hamster sondern vor allem alte, sich als Hamsterer ausgebende CIS-Männer, die besonders den Landwirtinnen zu schaffen machen.

 

Dollar
26.08.20
Seite 970

 

Die Anzahl der Stimmen häufen sich, die Fragen aufgeworfen haben. Z. B. warum die ZZ-Mediengruppe seit mehreren Jahrzehnten in drei angemieteten Etagen im Trump-Tower sitzt – direkt unter der Etage, wo Trump sein Büro hat, wenn er nicht gerade US-Präsident ohne die Mehrheit der Stimmen ist. Wahldiebstahl, ik hör dir trapsen, wah! Ja, Faktencheck, so siehts nun mal aus.

Antwort:
World Trade Center war zu klein.

 

anamnesis
26.08.20
Seite 970

 

@in eigener Sache: Ich mag keine Tippfehler (Mobilphone-Tipperei). Also: es soll heißen "auf den Weg gebracht" und nicht "aus den Weg gebracht". Ich bin nicht Claudia Roth. Auch nicht so schön.

 

anamnesis
26.08.20
Seite 970

 

Viele und ich weichen vor Zeitungen zurück, weil sie Angst machen. Eine zusammengerollte Zeitung ängstigt Hunde und Alltagssituationen, die wie Hunde deeskaliert werden.

 

Dead man walking
26.08.20
Seite 970

 

Nein, das heißt, dass Latein eine tote Sprache ist, die nur noch von Toten gesprochen wird.

 

Victor Klempnerer
25.08.20
Seite 969

 

Heisst das eigentlich "Lingua viridii imperii" ??

 

Werbetrailer
25.08.20
Seite 969

 

Die AWO Frankfurt - die Neue Heimat der Sozialdemokraten

 

          Seite 3456          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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