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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3455          

Dr. Kay Kniffel (ehem. ARD, heute SWR)
05.02.20
Seite 881

 

Das Oberkommando der Öffentlich-Rechtlichen gibt bekannt, dass der Führerin unserer ruhmreichen Linken Partei in Thüringen heute Vormittag in ihrem Befehlsstand im Thüringer Landtag, bis zum letzten Atemzuge gegen rechts kämpfend, der Blumenstrauss aus der Hand gefallen ist.

 

Claus Klebt
05.02.20
Seite 881

 

Leider ist der Linken Landtagsabgeordneten nicht nur die Kinnlade, sondern auch der Blumenstrauss für den neu gewählten Thüringer Ministerpräsidenten heruntergefallen. Kann ja mal passieren, wenn man Haltung zeigt.

 

Old white man
05.02.20
Seite 881

 

Was für ein schöner Tag.
Die sed, die spd-Stalinisten und die Ökofaschisten sind abgewählt.
Man kann wieder in das einst schöne Thüringen reisen.
Kommt ein (mir) völlig unbekannter FDP-Mann und erweckt die Demokratie in Deutschland wieder zum Leben.
Was für ein schöner Tag.

 

Grätschmann*
05.02.20
Seite 881

 

Sieschde, ich happ des doch gesackt :
Ich werde des Dieringen mietregieren.

 

anamnesis
05.02.20
Seite 881

 

Nichtkriminelle Clans werden nie wie die echten sein. Auf den ersten Blick von weit weg vielleicht, aber beim näher hinkommen und gucken spürt man den Unterschied. #kampfgegenplagiate

 

Abenteuer
05.02.20
Seite 881

 

Was muss ich da hören? Der ZZ-Toleranzpreis 2020 geht zu gleichen Teilen an Peter Maffay und Benito Mussolini? Na, ich habe es mir schon fast gedacht, immer der Weg des kleinsten Widerstands, immer mit dem Strom schwimmen. Abscheulicher Osten. Hätten wir weiland `89 den Osten doch bloß den Polen geschenkt.

 

Gretas 12. Jünger
05.02.20
Seite 881

 

Da präferiere ich eindeutig den Coronavirus. Den ist man spätestens nach ein paar Wochen wieder los - an Merkel leiden wir nun schon fast 15 Jahre lang.

Antwort:
Man wird den nicht los, er wird nur woandershin übertragen.

 

Kathrin Göring-Dings
05.02.20
Seite 881

 

@Herr Jahren: Da haben Sie recht. Wir müssen den Migrant*Inn_en dankbar sein, dass sie sich auf den beschwerlichen Weg nach Deutschland machen und sich aufopferungsvoll bereit dazu erklären, uns die Kultur- und Wirtschaftstechniken zu erklären und all unsere Fehler korrigieren.

 

Grobkorn
05.02.20
Seite 881

 

Die SPD will CO2-haltige Darmwinde bepreisen! Wenn das mal nicht nach hinten losgeht! Typisch Sozis: Jeder, der davor gewarnt hat, wurde in den Wind geschlagen. Einfach nur schlimm!

 

Jahren
04.02.20
Seite 881

 

spiegel.de vermeldet:
„Hasskommentare gegen SPD-Politikerin Chebli. Fall geht vor Gericht. Ein 46-Jähriger soll sie in einem Video als "Quotenmigrantin der SPD" und "islamische Sprechpuppe" bezeichnet haben. Im November 2019 war deshalb ein Strafbefehl gegen den Mann erlassen worden. Das Amtsgericht Tiergarten hatte eine Strafe gegen ihn von 1500 Euro (50 Tagessätze zu je 30 Euro) verhängt.“

Hier wird eine unserer tüchtigsten palästinaverwurzelten Mitbürgerinnen verächtlich gemacht. Das beschämt auch mich. Denn was wären wir, was wäre Deutschland ohne all diese erfolgreichen Migranten aus dem Orient! Nichts würde in Deutschland funktionieren. Im Gegensatz dazu die tüchtigen Völker des Orients, von deren hiesigen Migranten wir Deutsche, ja gerade wir Deutsche, eine Menge lernen können und sollen. Sonst degenerieren wir in Inzucht und das wäre unser Ende. Nie wieder Europa!

 

          Seite 3455          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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