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zu Seite 1829 


          Seite 3454          

Höhle
05.02.20
Seite 881

 

spiegel.de vermeldet:
„Um das Risiko von Unfällen und Suiziden an U-Bahn-Stationen zu vermeiden, testet die Stadt München spezielle Schutztüren.“

Aha, das nennt sich heute „Unfälle“ und „Suizide“. Na meinetwegen, Hauptsache man weiß, was gemeint ist. Und wer am Bahnsteig nicht per Schübsli verunfallt oder versuizidet werden will, kann dieses Land jederzeit verlassen, das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.

 

Ghostwriter
05.02.20
Seite 881

 

Wozu gibt's Weiber in der Politik?
Damit mehr Hass in die Politik kommt.
Pelosi und die Linke da in Thüringen sind Beispiele dafür.

 

Finde den Fehler
05.02.20
Seite 881

 

Nach Ministerpräsidentenwahl in Thüringen :
Menetekel Kramp-Karrenbauer fordert weltweit
Neuwahlen.

 

Susanne Hennsow-Wellig
05.02.20
Seite 881

 

Sorry, der Strauß ist mir im ersten Brass so rausgerutscht...

 

Landkreis Kalb
05.02.20
Seite 881

 

Saskia Esken ist wieder da. Freie Demokraten sollen Steuersatz von 100 % zahlen.

 

Ich
05.02.20
Seite 881

 

Angesichts des aktuellen parlamentarischen Dammbruchs in Thüringen, der sämtliche braunen Bockmühlen florieren lässt, sollte sich die Umvolkung zunächst auf dieses Bundesland konzentrieren. Thüringen hat bloß 2,1 Millionen Einwohner, die könnten binnen weniger Monate durch die gleiche Zahl von schwarzafrikanischen Bionegern ausgetauscht werden. Die Thüringer Biokartoffeln dann dementsprechend per Deportation in irgendein schwarzafrikanisches Loch. Problem gelöst, dann wählt da keiner mehr AfD, und für viele Branchen (Caritas, Humana, Rastazöpfchenflechter) wärs ein Konjunkturprogramm.

 

Adonis
05.02.20
Seite 881

 

Daß der Kinderbuchautor die Entdiskriminierung männlicher Aktmodelle begrüßt, finde ich verdienstvoll. Der Bundespräsident sollte ihm das goldene Feigenblatt am Hosenband verleihen. Falls er kein Hosenband trägt, bietet die männliche Anatomie genügend Alternativen.

 

Der Henker
05.02.20
Seite 881

 

kann sich aber den Namen 'Ramelow' merken.

 

Ramelow, Bodo
05.02.20
Seite 881

 

Thüringen wird jetzt von der AFDPFD regiert. Wer zum Henker kann sich sowas merken?

 

Privatpatient
05.02.20
Seite 881

 

An solchen Umfragen nehme ich nicht teil. Merkel und ihre Corona führen bei mir zu koronarem Herzklabaster.

 

          Seite 3454          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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