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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1893 


          Seite 3452          

Selbstschutz
27.08.20
Seite 970

 

Kann man auch die Bäckerblume nehmen ?

 

Peter Altenmaier
27.08.20
Seite 970

 

Volle Unterstützung für unsere Klima- und Virenkanzlerin!

 

Prof. Christian Dorstig
27.08.20
Seite 970

 

@Kollege Krummsglied, den Spiegel-Chefsoziolge: Sie haben völlig recht. Außerdem sage ich Ihnen als Experte für Soziale und Migrationsvirologie, dass das Corona-Virus einen Migrationshintergrund hat. Alle Demonstrationen gegen Maßnahmen zum Schutz des Virus sind daher per se nazi.

 

Ich habe
27.08.20
Seite 970

 

die Kanzlerin immer noch nicht verstanden. Weil, wenn sie vom Ende her denkt, müsste sie ja sofort zurücktreten.

 

NBA gegen Rassismus
27.08.20
Seite 970

 

Schwarze privilegiert/überrepräsentiert.

 

Killerviren-Blues
27.08.20
Seite 970

 

@Geld - erfreulich, dass Spiegel-Chefsoziologe Prof. Dr. Krummsglied den Kern des bösartigen Coronaviren-Verhaltens so klar herausgearbeitet hat.

Ergänzen möchte ich noch, dass diese von Geburt an harmlose, lebensfrohe Wesen sind. Erst wenn sie ohnmächtig einer rechtspopulistischen Nazi-Gesellschaft gegenüberstehen, entwickeln sie sich zu den gefürchteten Killerviren, welche heute unseren Planeten in Atem halten und täglich Millionen von Menschen dahinraffen.

Ausführlich behandelt wird das Thema gegen nicht wenig Entgeld von der Öko-Sophie aus Googleheim
(bitte theosophieren).

 

Geld
27.08.20
Seite 970

 

News aus der Welt der Viren
Spiegel-Chefsoziologe Prof. Dr. Krummsglied: „Alle Coronaviren hatten eine schwere Kindheit, daher ihre Aggressivität. Das Problem ist, das sie sich nicht mit ihren Eltern aussprechen können, da sie keine haben, sondern sich selber in gekaperten Fremdzellen reproduzieren. Also instabile Familienverhältnisse mit allen negativen Folgen für den weiteren Lebensweg.“

 

Latein ist ein Füllhorn
27.08.20
Seite 970

 

Errare espedetum est.

 

Dümmerer Leser
27.08.20
Seite 970

 

Q Besserwisser: Fast richtig. Ganz richtig ist:
Jedem seine Sau quiekt. (mit Dativ, wie im Original)

 

Besserwisser
27.08.20
Seite 970

 

Suum cuique - die Sau quiekt. Oder?

 

          Seite 3452          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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