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zu Seite 1876 


          Seite 3450          

Grobkorn
10.07.20
Seite 950

 

"Mekka nich, wa"

Den Kontext zu verschweigen, ist typisches Merkmal des Linkshurnalismus, liebe örtliche ZZ-Redaktion!

Der Bengel hatte sich bei seiner Mutter lauthals beschwert: "Der Vater hat mir einfach eine runtergehauen!"
Dummerweise hatte der Vater das aber mitgekriegt: "Hör auf zu lügen! Oder willst du noch eine!!"

Merke: Sagen was ist, anstatt sich gemein zu machen, und immer die ganze Wahrheit!

 

Eilmeldung
10.07.20
Seite 950

 

Die mutige Faktenchecker-Sendung "Die Soros-Verschwörung", die auf Phoenix und im ZDF lief, schlug so hohe Wellen, dass der Bundestag ab Montag über das "Gute-Soros-Gesetz" berät. "Es kann und darf nicht sein, dass Philantrophen wie George Soros zur weichen Zielscheibe von Hass, Hetze und kruden Verschwörungstheorien werden" so Steffen Cybert. "Wenn er mit Wetten gegen Währungen und mutmaßlichen Destabilisierungen von Ländern vermeintlich Milliarden scheffelte, so hatte dies nur den Zweck, den Kapitalismus als faulendes System vorzuführen", so Cybert weiter. Henryk M. Broder, Yascha Mounk, Gregor Gysi und Anetta Kahane äußerten sich dazu nicht.

 

Presse
10.07.20
Seite 950

 

Ägyptischer Spion war Quotenmigrant und kann nicht gekündigt werden. Bundesregierung zufrieden mit Integration des ausländischen Mitbürgers.

 

A.R.Schmidt-Ohren
10.07.20
Seite 950

 

Richtig vermutet;
sitzt da nicht seit 14 Jahren eine "DDR"-Kundschafterin des Friedens über Herrn Cybert???

 

Schwung
10.07.20
Seite 950

 

Eilmeldung
+++ Aus gegebenem Anlass nennt Berlin Neukölln um, und zwar in Neufentanyl. Bürgermeister Michael Müller: „Ein wohlklingender Name und ein starkes colored Zeichen, auch und gerade für die Berliner Narkosemittelindustrie.“ +++

 

Some like it dumb
10.07.20
Seite 950

 

@Kevin muß mal
ich brauche die ZellerZeitung immer weniger, liefert mir mein Provider doch beste Unterhaltung, z.B. heute Schlagzeilen gmx.net:
- Studie: Auch milder COVID-19-Verlauf kann zu Gehirnschäden führen
- Viren, Keime und Bakterien: Diese Handtuch-Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden
- Schwerwiegender Verdacht: Rechtes Netzwerk in hessischer Polizei

Sorry, Herr Zeller, dort findet sich beste Satire von echten Qualitätsjournalisten, kostenlos und in einer Form, welche selbst ich intellektuell verarbeiten kann!

 

Kevin muß mal
10.07.20
Seite 950

 

Passend zum Letzten:

www.gmx.net/magazine/politik/maybrit-illner-frage-hart-trifft-trumps-versagen-deutschland-34869324

Da fragt eine "Maybrit Illner" (kennt die jemand? Seriös?): "Wie hart trifft Trumps Versagen Deutschland?"

Geile Frage.
Mir und meinen Bekannten stellt sich seit mindestens fünf Jahren eine ganz andere.
Aber das hat sie noch nie gefragt und schon gar nicht die Betroffenen.

Deswegen lese ich heute Zeller Zeitung.

 

Kevin muß mal
10.07.20
Seite 949

 

Das mit den 8000 Rechtsextremisten mehr habe ich auch gehört.

Erinnert mich an die Hunderten von Falschfahrern auf der Autobahn, von denen man gelegentlich von genau den Leuten hört, die es selbst noch nicht gegeben hat, bevor RTL TV auf Sendung ging.

 

Die im Dunkeln sieht man nicht
10.07.20
Seite 950

 

Eine DDR-Agentin im Kanzleramt? Das Ferkel sollte gestellt und zur Strecke gebracht werden!

Zu schade, dass der Verfassungsschutz gerade keine Kapazitäten frei hat, um diesen Job zu machen, wurden wir doch gestern informiert, dass die Zahl der Rechtsextremisten in den letzten 12 Monaten um 8.000 gestiegen ist!
Was ist dagegen schon ein kommunistisches Ferkel? So etwas lockt doch keine Sau hinterm Verfassungsschutzofen raus.

 

Grobkorn
10.07.20
Seite 950

 

Oh Gott! Eine DDR-Agentin des Friedens, ein echter Peas Angel, im Kanzleramt?
Ein Phall für den Fuck den Checker!

 

          Seite 3450          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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