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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1900 


          Seite 3450          

Christ343
25.09.20
Seite 983

 

@ Christ007
Ich verstehe Antwort im Sinne von Entgegnung. Chebli steht für Multikulturalismus, Kulturmarxismus und Sozialliberalismus. Birgit Kelle steht demgegenüber für rechtskonservative und christlich-konservative Werte. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

anamnesis
25.09.20
Seite 983

 

Den Blick gesenkt zu lassen, war früher nicht leicht, weil man sich nicht immer schämte, was falsch war, wie wir heute wissen. Wenn ein Lehrer über seine koloniale Vergangenheit nachdenkt, stellt sich Scham und mit ihr der gesenkte Blick von selbst ein. Der falsche Blick des Lehrers verrät die falsche Gesinnung, die dann körperlich bestraft wird. Man kann dem Lehrer auch nur die Beine brechen, meinte Frau Künast deeskalierend.

 

Haiku des Tages
25.09.20
Seite 983

 

Der G-Punkt von Frau Chebli ist der Geh-Punkt von Herrn Tichy.

 

Dummer Leser
25.09.20
Seite 983

 

Ich habe hier gelernt, dass alle Christs343ff, ÖDPs, Theosophen und überhaupt alle, die was mit Ökologie am Arsch haben, pümmelverkrimmt, nein pimmelverkrümmt sind.
Ein Wissen, das mir gerade noch gefehlt hat.
Bitte nicht mehr gugeln.

 

Kleines Ferkel
25.09.20
Seite 983

 

Die entschlossen vorgetragenen klaren Worte und ganzen Sätze von unserem Genossen Bundespräsident haben mich wie immer stark beeindruckt.
Allerdings bin ich vollumfänglich damit beschäftigt, meine eigene Vögelpartnerin vor Fremdsperma zu schützen.

 

Klein Andrea
25.09.20
Seite 983

 

Am parteinahen Stiftungswesen
sollen die Parteien genesen.
Die (Groß-)Spender auch,
so ist 's schon immer Brauch.

Ich gebe, damit Du gibst.

Und wenn eine Hand die andere wäscht,
dann fördert das die Demokratie erst recht.

 

Christ007
25.09.20
Seite 983

 

@Christus343: Kelle ist die Antwort... aber was war die Frage?

 

Umbenennungskommission
25.09.20
Seite 983

 

Es ist noch schlimmer: Eine Mehrheit fordert die Umbenennung der Ludwig-Erhard-Stiftung für Soziale Marktwirtschaft entweder in Ludowica-Erhard-Stiftung oder in Annalena-Baerziege-Stiftung für Soziale Marktwirtschaft +++ "Ludwig Erhard hätte es so gewollt", meinte Claudia Roth bei der großen Sozialdemonstration in Ludwigslust am Abend +++ Die großen Rundfunkanstalten um Claus Kleber und Georg Restle haben bereits Zustimmung signalisiert.

 

G. p
25.09.20
Seite 983

 

»Der G-Punkt der Frau bestimmt den Geh-Punkt des Mannes«, sagte - Tichy nicht, sondern äh - und Nietzsche erst recht nicht.

 

S gibt nur dumme Antworten
25.09.20
Seite 982

 

Ob an der Klatsche, an der Backe oder auf der gelben Armbinde. Wo ist nun dieser mysteriöse Punkt? Wenn ich von den Zellern nicht bald eine befriedigende Antwort bekomme, dann frage ich doch noch einmal meine Frau.

 

          Seite 3450          




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3. August 2026

EU-Richtlinie für Neuzulassungen: Alle Autos müssen mit eigenem Poller ausgestattet sein
Sicherheit wird nicht nur großgeschrieben, sondern immer größer. Damit die Städte vom Aufstellen der Poller entlastet werden, müssen an allen neuen Wagen Poller angebracht sein, die automatisch im Bedarfsfall aktiviert werden. «Eine Richtlinie für die Nachrüstung von Bestandsfahrzeugen ist in Arbeit», heißt es aus der Kommission.

In früheren Wahlkämpfen wurde zu oft mit der Ankündigung eines Wechsels gezündelt
Es gehörte zum Standardrepertoire von Wahlkämpfenden, einen Wechsel zu versprechen. Der augenzwinkernde Konsens bestand darin, dass es sich um eine Aufführung handelt, die den Wählern die Lust auf die Teilhabe am demokratischen Prozess geben sollte. Die Gefahr, die davon ausgeht, wollte niemand wahrhaben. Wer in einer Demokratie dem Wechsel das Wort redet, legt die Axt an die Lunte, die immer kürzer wird, bis das Pulverfass zum Überlaufen gebracht wird.

Kritik an ARD-Sommerinterview: Scheußliche Befragerin lässt Söder sympathisch erscheinen
Wie grässlich darf ein Interviewer sein, so dass die interviewte Person sich gar nicht mehr zu bemühen braucht, um im Vergleich doch recht passabel bis sympathisch für breite Bevölkerungsschichten zu wirken? Diese Frage wird so kompliziert formuliert, damit sie nicht eingängig herüberkommt und einen Flächenbrand an Meinungsäußerungen entfacht, der in der jetzigen Situation nur noch mehr die Stimmung aufheizen würde.

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WDR mit Klarstellung: Empfehlung für Willkommens-Kalifat war kein Vorschlag
Der WDR sieht sich einer Welle von Grollbekundungen und Anfeindungsvokabular ausgesetzt wegen der viral gegangenen Verschwörungsvermutung, die oberste Redaktionsleitung hätte die Einrichtung eines Willkommens-Kalifats vorgeschlagen. «Das ist falsch und entbehrt vieler Grundlagen», heißt es aus der Hauptabteilung Information auf Anfrage der ZZ. Ob sich die Wogen glätten, bleibt abzuwarten.

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