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Leserbriefe


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zu Seite 1875 


          Seite 3450          

G. Rücht
10.07.20
Seite 950

 

Steffen Cybert soll ja klingonischer Herkunft sein, großväterlicherseits.

 

Kevin muß mal
10.07.20
Seite 950

 

Ach ja........
......von Merz möchte weder ich noch sonstjemand, den ich kenne, noch was hören.

 

Kevin muß mal
10.07.20
Seite 950

 

Wieder hart an der Realität heute.

Man vermutet ja schon länger, daß im Kanzleramt eine kommunistische Lesbe ihr Unwesen treiben soll.
Damit es nicht auffiel, hat sie zum Schein ihren Führungsoffizier geheiratet, weil man in einer damals immerhin noch konservativen Partei weder als Kommunistin noch als Lesbe Karriere machen konnte.
Und als sie dann richtig fett drin saß, hat sie halt losgelegt.

Wenn das Merkel wüßte...

 

The days of yore
09.07.20
Seite 949

 

Apropos "Kugelschreiberinnen" - vor langer Zeit gab es bereits eine Postkarte vom Zeichner Uli Stein, wo der Kasper im Kindergarten die kleinen Zuschauer mit "Liebe Kinder und Kinderinnen" begrüßte.
Damals hielt ich das für einen übersteigerten Scherz, aber heute...

Antwort:
Das schließt ja auch die Drittgeschlechter aus.

 

Kathrin Goebbels-Eckardt
09.07.20
Seite 949

 

Die Vergewaltigenden kamen aus dem Irak, Iran und Afghanistan. Die 14jährige soll sich mal nicht so anstellen, sie hätte ja auch von Neonazis vergewaltigt werden können.
Unser Land wird sich verändern und ich freu mich drauf.

 

König
09.07.20
Seite 949

 

Eilmeldung:
+++ Ein 14-Jähriges Mädchen ist vom Landgericht Ulm zu 5 Jahren Jugendhaft verurteilt worden. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen hat sie sich in ein Flüchtlingsheim geschlichen und dort eine Männergruppe aufgefordert, sie neunmal zu vergewaltigen. Wegen der Verweigerung der 10ten Vergewaltigung muss sie nun 5 Jahre ins Gefängnis. Ein salomonisches Urteil, so der Anwalt der Männergruppe. +++

 

Besserwisser
09.07.20
Seite 949

 

@Rede:
Polen überfallen ist nicht - Vorrat an inländischen Ketten ist noch völlig ausreichend, um den anderen Teil Ihres Plans umzusetzen.

 

Grobkorn
09.07.20
Seite 949

 

Der Quoten-Rat des Zentralkomitees der CDU unter der Leitung von Claudia Roth hat in einer Nacht- und Nebelsitzung neue, verpflichtende Begrüßungsformeln zwischen den Geschlechtern beschlossen.

Danach müssen Männer die Begrüßung einer Frau mit "Esibem!" einleiten (Entschuldigen Sie, ich bin ein Mann). Die Frauen müssen verbindlich mit "Diu!" antworten (Das ist unverzeihlich).

Ein Antragsformular für Geschlechtsverkehr ist in Vorbereitung. Es soll eine Abstandspflicht mit Maske enthalten.

 

Sag ich doch
09.07.20
Seite 949

 

@Rede - erst dachte ich: Rede, was bist Du für ein charakterloses geldgeiles Dreckstück.

Bis ich dann den letzten Satz las: 'Polen überfallen und alle Frauen an den Herd ketten'.
Ja das ist doch mal 'ne super Ansage, den wähle ich, den Rede, was für ein toller Typ, knallhart und Frauen dahin, wo sie hingehören, ganz so wie in den guten alten Zeiten!

Sag ich doch!

 

Rede
09.07.20
Seite 949

 

- Mein Marsch durch die Institutionen -
Ich lasse mich morgen zur Frau operieren, trete dann in die CDU ein und werde Quotenfrau. Wer weiß, wie weit das geht, am Ende werde ich vielleicht sogar Staatssekretärin (obwohl ich nie begriffen habe, wozu die gut sind) Ministerin oder gar Kanzlerin. Aber seit beruhigt, liebe ZZ-Hassspiralenbetreiberkollegen, ich bleibe einer von euch, auch wenn ich ganz oben bin. Sobald ich kann, überfalle ich Polen und kette alle Frauen an den Herd.

 

          Seite 3450          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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