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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1838 


          Seite 3450          

Knüppel
01.03.20
Seite 892

 

Wie ich gestern im Supermarkt feststellte, fangen die Leute an zu hamstern. Was bedeutet, dass bald das ein oder andere Lebensmittel knapp wird, ist eigentlich jetzt schon der Fall. Ich frage mich daher, in welchem Segment ich wohl eine Karriere als Schieber anfangen könnte. Sollte ich mich eher auf Grundnahrungsmittel beschränken, Mehl, Reis, Milch usw., oder lieber hochwertiges Zeug wie Tiroler Olivenöl, Bündner Schinken, Schampus usw.? Oder vielleicht sind ja doch Zigaretten am besten, kleines Volumen, teuer, gut zu schmuggeln.

 

Satiricus
01.03.20
Seite 892

 

SO gefällt mir der Merz auch! Dieses Aussehen bürgt für Intellekt. Weiß ich seit APO-Zeiten.

 

Redaktionsnetzwerkticker
01.03.20
Seite 892

 

+++Corona auf Sonne nachgewiesen+++

 

Der gute Sport
01.03.20
Seite 892

 

AZF und ZDR werden nur noch Frauenfußball übertragen, weil dort Zwischenfälle wie gestern in Hoffenheim praktisch ausgeschlossen sind, so die einhellige Meinung von BP und DFBP.
Der DFB wird den Diversitäts und Inklusionsgedanken noch stärker fördern und hat eine neue Kommission " Mein Heimspiel gehört Dir/ Die gerechte Punkteteilung" unter Vorsitz von Franz Beckenbauer gegründet.
Um diesen perspektivischen Gedanken zu fördern und die strategische Allianz von guter Politik im guten Sport versprechend zu würdigen, investiert im ersten Jahr, konkret bis zum Spätsommer 2021, die Initiative " Der nächste Kanzler muß eine Frau aus NRW sein, Pro Armin und Jens" einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag, also mindestens 100 Millionen, wenn nicht noch weniger.

 

BILD ClassicNews
01.03.20
Seite 892

 

+++ DIE GELBE GEFAHR: Chinesen, Japaner und Koreaner überschwemmen den Klassikmarkt! +++ Alfred E. Brendel: "Es ist zum Kotzen" +++ Lang Lang: "Find ich überhaupt nicht" +++ Yuja Wang: "Wir Gelbfinger sind einfach besser" +++ Arcadi Volodos: "Also technisch schon mal nicht" +++ Murray Perahia: "Und sonst erst recht nicht" +++ Hélène Grimaud: "Da sind ja meine Wölfe besser" +++ Daniel Barenboim: "Hauptsache, die Gelben fangen nicht an zu dirigieren" +++ Christian Zacharias: "Spätestens bei Scarlatti kacken sie ab" +++ Richard Clayderman: "Adeline, bleib bei deiner Ballade" +++

 

BILD ClassicNews
01.03.20
Seite 892

 

+++ Sehr gewagnerter Vorstoß: Wagner-Tenöre wollen "auch was um den Kopf" +++ Bässe ziehen nach: "Allein schon wegen der Kälte" +++ Baritone: "Die Verletzungsgefahr ist auch geringer" +++ Eva Wagner: "Ihr Memmen! Und wie haltet ihr's mit der Umma?" +++ Caruso: "Is mir wurscht" +++ Domingo: "Ich bin drin" +++ Pavarotti: "Lieber Spaghetti" +++

 

BILD ClassicNews
01.03.20
Seite 892

 

WAGNER-DIVEN: Jetzt dürfen sie auch Kopftuch! +++ Verdi-Diven fordern Gleichstellung: "Wir wollen auch!" +++ Strauss-Diven: "Wir können nicht mit Kopftuch, weil wir den Dirigenten sehen müssen" +++ STRAUSS-VERBOT? Türkische Diva beklagt "zu komplizierte Musik für Kopftuchdiven" +++ Rossini-Diven: "Bei uns geht's" +++ Puccini-Diven: "Bei uns gerade noch" +++ MOZART-DIVEN: Aufstand im Serail? +++ Brünnhilde stolpert über Burkazipfel – in Siegfrieds Schwert "Nothung" gestürzt! +++ BILD sprach mit Nothung: "Sie blutete wie Sau und starb qualvoll" +++ GRÜNE fordern Verbot von Gewalt in der Oper! +++ Björn Höcke: "Selber Opa" +++

 

Redaktionsnetzwerkticker
01.03.20
Seite 892

 

Kopftuchstreit bei öffentlich-rechtlichen Symphonieorchestern beigelegt+++zahlreiche muslimische Violinistinnen, Cellistinnen sowie auch die Star-Pianistin Hatice Ekizoglu erringen Sieg+++Vortrag des europäischen Kulturerbes von Mozart über Beethoven bis Dvorak für die nahe Zukunft gesichert

 

Verurteilter bei Steinigung
29.02.20
Seite 892

 

Ha! Er hat "Autobahn" gesagt!

 

Älterer Örtlicher Typ
29.02.20
Seite 892

 

Es war nicht alles schlecht beim Adlof. Nur, dass er die sympathischen Linken Gruppen abgeschafft hat, dass war echt doof. (Und das mit den Autobahnen war auch schlecht.)

 

          Seite 3450          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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