Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Ist die dreckige öffentliche Hasspropaganda gegen die Deutschen in ihrer Dreckigkeit eigentlich noch zu überbieten?
Ich glaube nicht.
Aber das habe ich auch schon letztes Jahr geglaubt.
Wer ist morgen noch in Berlin, um für Grundrechte und gegen Stalinismus zu demonstrieren?
Live von unserem Kriegsreporter Peter Schall-Natur.
+++ Nach den verlustreichen Gefechten im Berliner Umland rücken die vereinigten Truppen der Coronaleugner, Reichsbürger und Allesleugner (CRA) unter lebhaftem Störfeuer der Regierungstruppen langsam auf das Kanzleramt zu. Gefangene werden auf beiden Seiten nicht gemacht, pausenlos peitschen daher die Schüsse der Erschießungskommandos durch die engen Straßenschluchten. Wie mir eben bekannt wurde, ist die KSK auf die Seite der CRA übergelaufen und nennt sich nun „Freikorps Großgauland“. Dies war freilich zu erwarten. Dafür erhalten die Regierungstruppen starken Zulauf aus der Rigaer Straße. Außerdem ist eine leichtbewaffnete Brigade der Roten Flora nach Berlin unterwegs. Wie ich eben erfahre, hat sich Bundesgesundheitsministerin Jensine Spahn freiwillig zum Dienst an der Gulaschkanone gemeldet. Soeben hat Chile Bundeskanzlerin Merkel unverbrüchliche Treue signalisiert und garantiert ihr Asyl. Merkel hat aber abgelehnt und versicherte in einer Rundfunkansprache, sie habe genügend Blausäurekapseln, Benzin und Chantré. Maas, Seehofer und Klöckner wollten per Hubschrauber nach England fliehen, sind aber über Königswusterhausen abgeschossen worden. Ihre Köpfe zieren nun das Brandenburger Tor. Demnächst mehr. +++
Es war sozial ungerecht, dass nur ich von meinem Eigentum abgegeben habe und meine Kameraden nichts abgeben mussten. Außerdem hätte der Bettler ohnehin ein Anspruch auf Vollversorgung gehabt.
Eigentlich wollte ich, dass meine Legende als ein Negativ-Beispiel für soziale Ungerechtigkeit kanonisiert wird, dass die Menschen dazu inspiriert eine kommunistische Revolution zu initiieren.
Heißt "Kadavergehorsam", dass die Parteisoldaten der cdu einem Kadaver gehorchen?
Ach, liebe Freunde, lassen uns mit den Köpfen nicken. Solange wir sie noch haben.
Dass die SPD sofort beim Erscheinen seines neuen Buches eine Ausschlussverfahren gegen Thilo Sarrazin gestartet hat, das glaube ich sofort. Schlimmer ist aber, dass die CDU auch sofort ein Ausschlussverfahren gegen Sarrazin gestartet hat und dann gemerkt hat, dass er gar nicht in der Partei ist. Das ist sozusagen Schutzhaft auf Vorrat, nur weil die Kanzlerin das Buch als "unverzeihlich" dekretiert hatte. Sozusagen Kadavergehorsam.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026
Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.
Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.
Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.