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@Das betr. Röttgen: Aha, verstehe. Wir müssen uns neu begründen und neu legitimieren, weil ja auch die Zeit neu ist. Klar. Und das Beste: Wir dürfen es aus unserer Identität und unseren Werten heraus tun. Zumindest, bis sie dramatisch verändert sind, aber danach ist es sowieso egal.
Angesichts gallopierender Zahlen hat eine Forschergruppe festgestellt, dass die Luft in 20cm Höhe über dem Boden deutlich virenärmer ist. Somit ist es naheliegend, dass sich Passierende in öffentlichen Hotspots wegen der Viren auf allen Vieren fortbewegen (Ausgenommen Einsatz- und Ordnungskräfte sowie kultursensible Bereiche). Mit modernen Knieschützern sei das kein Problem, so Prof. Jung von der Sporthochschule Leipzig. Eine ZZ-Blitzumfrage zur Akzeptanz führte zu dem Credo "naja, wenn es sein muss". Birgit Over-Toohn von der BZvGA sieht darin ein Aufbruchsignal in Richtung richtige Weichenstellung.
Es wird wieder mal ganz eng für die ZZ, denn die Realität holt sie locker ein. Denn in der FAZ kann man folgende Artikeleinleitung lesen, verfasst vom Riesenstaatsmann Norbert Röttgen:
"Wir stehen vor der Aufgabe, am Beginn eines Jahrzehnts, in dem wir Zeugen dramatischer Veränderungen sein werden, uns aus unserer Identität und unseren Werten heraus für eine neue Zeit neu zu begründen und neu zu legitimieren."
Ich schließe mich den allerherzlichsten Glückwünschen von Plutonia gerne an. Dann sind Sie, Herr Zeller, ja im selben Jahr geboren wie einer meiner Lieblingsblogger, Hadmut Danisch. Überhaupt werden in diesem Jahr ziemlich viele Menschen genauso alt wie Sie. 1966 war eines der geburtenstärksten Jahre überhaupt (1.318.303 Geburten). Nur die Jahre 1963-1965 waren noch fruchtbarer. Tröstlich: Jetzt müssen Sie nur noch 13 Jahre arbeiten bis zur Regelaltergrenze von 67. Auf geht's! :-)
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17. August 2026
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