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journalistenwatch.com vermeldet:
„Laut einer aktuellen Studie des „Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung“ gibt es einen Zusammenhang zwischen schnellem Internet und dem Wahlerfolg von „populistischen“ Parteien wie der AfD oder der „Fünf-Sterne-Bewegung““
Verdammt noch mal, jetzt fällt mir das auch auf, das stimmt tatsächlich. Denn früher, mit ISDN, habe ich noch SPD gewählt, dann mit DSL habe ich NPD gewählt und jetzt mit Glasfaser sogar FDP. Sind da irgendwie Reichsbürgerstrahlen drin im schnellen Internet? Würde mich nicht wundern. Ach so, Fritzbox klingt ja eigentlich auch fascho, fast wie Adolfbox, so richtig deutsch, das rundet das Bild ab. Die Fritzbox hat ja auch eine eingebaute Kamera, mit der kontrolliert die AfD jeden Haushalt. Wer ideologisch nicht spurt, wird vorgemerkt, und wir wissen ja alle, was das in Zeiten der adressverarbeitenden Rechtsmühlen bedeutet.
Das ist mal wieder Wasser auf die eigene Klapsmühle:
Jakob Augstein möchte am liebsten, dass die Rechten über den eigenen Haufen geschossen werden, weil sie seiner Meinung nach so viel Scheiß erzählen.
Engagierte Adressensammler sollen aufmerksam zugehört haben.
Die AfD hat es geschafft, durch Änderung des Klimas in großen Teilen Deutschlands die Rosenmontagszüge wegen Sturms ausfallen zu lassen.
Nach Angaben einer parlamentarischen Gelbkopf-Unke wurde das inszeniert, um den dort zu erwartenden Sturm der Entrüstung durch Aufsteher, Gesichtzeiger, Zeichensetzer und anderer kommunistischer Staatsfaulenzer zu entgehen.
"So ein Hass ist mir noch nie begegnet" untermalte die Gelbkopf-Unke.
Und damit kenne sie sich aus.
Die "Wegbereiter der Gewalt", die an der "Verrohung des Diskurses" schuld seien, hätten "Name und Adresse", schreiben Sie.
Nun müssen wir nicht warten, bis die Antifa Ihrer Aufforderung Folge leistet, sondern können selber etwas tun:
Ich habe 5 Bücher von H.M.Broder und 4 von T.Sarrazin sowie eins von seiner Frau, aber das ist ja eine Sippe, nicht wahr. Ich schlage Ihnen vor, gemeinsam mit mir diese Werke öffentlich zu verbrennen, um so der Verrohung Einhalt zu gebieten. Passt es Ihnen am 10. Mai? Vielleicht auf dem Hegelplatz in Berlin, das finden Sie dann wenigstens. Und bringen Sie Ihre Zivilgesellschaft mit, die Leute haben ja sonst nichts zu tun.
Es grüßt Sie
Einer, der seine fünf Sinne noch beieinander hat.
Antwort: Die Leser der Bücher haben auch Adressen.
Umfrage: Die Deutschen wollen eine debile Kanzlerin
Mit großer Eindeutigkeit wünschen die Deutschen klare Debilität der Bundeskanzlerin. Dies sehen sie dann auch nur bei einer Kanzlerin gegeben, nämlich der Kanzlerin. Dass die Bundeskanzlerin die Maßstäbe setzt und die von ihr gesetzten Maßstäbe nicht erfüllt, dieser Aussage stimmen alle zu hohen Prozentzahlen zu. Dass die Kanzlerin alternativlos debil ist, danach brauchte vor diesem Hintergrund gar nicht mehr gefragt zu werden.
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6. März 2026
Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.
Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.
Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.
Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.
Wird nicht mehr versendet:
Die neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung
Aber Sie können das PDF oder den Link an alle senden, das bedeutet, Sie müssen
Akrützel 79 aufklickbar unter
www.seniorenakruetzel.blogger.de
hier seitlich unter «auch wichtig»