Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Interpretieren Sie die Erzählung von Poeta
nocturnus und schreiben Sie diese um. Entwerfen
Sie einen glücklichen Ausgang, welcher vor allem
nicht mit dem Tod des Dichters endet.
Ziehen Sie in Erwägung, was passieren würde,
wenn die Bundesblinzelbiene im Hofersee ertrinken
würde. Welche Handlungsalternativen hätte das
Horstje, wenn ein Initiationsritus ins Mannsein
bei ihm erfolgreich verlaufen wäre ?
Natürlich hat Seehofer diesen Kommentar nicht wirklich selbst geschrieben, aber angekündigt hat er ihn immerhin. Dann hat ihm <> gesagt, für hängmichauf yougurtbifahrrad müsse es eine europäische Lösung geben. Oder?
Eine uralte Geschichte, aus aktuellem Anlaß neu erzählt und mit selbstreflexiven Einlassungen d. Dicht. abgerundet.
Ein Horst – daß ich nicht Vollhorst sag' –
war reichlich unzufrieden.
Er sah sich schon seit Jahr und Tag
streng vom Erfolg gemieden.
Weshalb, das wußte Horstje nicht
und wollt's auch gar nicht wissen.
Die Lage war aus seiner Sicht
"halt irgendwie beschissen".
Doch eines Morgens sprang auf "Grün"
des Horstens Schicksalsampel,
als ihm beim Frühstück jäh erschien
ein monstergleiches Trampel.
Es prangte dräuend in der "taz".
Es spuckte Gift und Galle.
Es sprach von Müll und Bullenhatz.
Es hatte nicht mehr alle.
"Juhu!", schrie Horstje hochbeglückt,
"das Viech ist meine Chance!
Dem wird der Kopf zurechtgerückt,
und dann der ganzen Branche!"
Er griff beherzt zum Telefon
und – ach, was soll's. Laß stecken.
Der kluge Leser ahnt es schon:
Frau M. ließ ihn verrecken.
Es war das altbewährte Spiel
der Uckermachtmaschine.
Es war der Schein, genannt "Persil",
der Bundesblinzelbiene.
Ach!, 's war so öd und immergleich,
so unerträglich dröge,
und Horstje ward so windelweich,
daß mich der Leser möge
b e s t r a f e n für die Langeweil'!
Ich hätt's nicht dürfen dichten!
O Freunde, schafft heran das Seil!
Mög' mich der Henker richten!!
+ Finis ipsocriticissimus accusans. +
Plagiatshinweis d. Dicht.: Die Passage in Zeile 1 "– daß ich nicht Vollhorst sag' –" ist geistiges Eigentum von Eugen Roth. Sie lautet im Original, hier ergänzt durch die übrigen Zeilen d. Poèms:
Ein Mensch – daß ich nicht Unmensch sag' –
meint: "Alles kann man, wenn man mag!"
Vielleicht – doch gibt's da viele Grade.
Auch Mögenkönnen ist schon Gnade.
Wahr ist, dass das Bundesverfassungsgericht befand, dass die Entscheidung des Landgerichts Berlin, Renate Künast als »Drecksfotze« zu titulieren, sei rechtmäßig, ein Fehlurteil gewesen ist.
Unwahr ist, dass das Bundesverfassungsgericht hinzufügte, »Unratmumu«, »Müllmuschel«, »Kehrichtvulva« und »Kladdenschlitz« seien hingegen nicht justiziabel.
Verschwörungsgrundsatzprogramm 26.06.20
Seite 943
WeLT: "Die Vision vom grünen Staat" +++ Habeckerin und Baerziege stellen das neue Grüne Grundsatzprogramm vor.
Eine Expertenkomission hat nun den wesentlichen Grund für das Scheitern dieser Firma gefunden: Es ist schlicht und einfach das Marketingkonzept: Wer im Corona-App-Zeitalter einen Namen wie "verkabelte Karte" trägt, der ist nicht 90er, nicht 80er, nicht 70er, der ist 1933. Selbst Erich hätte darüber gelacht (da gab es schon wireless Polizeifunk) und Walter Ulbricht hätte die Wirecard locker überholt, sogar mit vorherigem Einholen. Hektische Versuche der Umbenennung in Wirelesscard kommen nun zu spät, denn sowas ist demnächst auch veraltet.
Es gibt einen neuen Kommentar von Katharina Thoms, also der Helga Yogifahrrad vom SWR. Absolut lesenswert. Es gibt den Appell an die Gegenseite (der SWR ist noch roter getrimmt als rotlinksgrün), sie soll endlich aufhören "draufzuhauen".
Das Privileg und das Monopol des Draufhauens muss ganz klar bei den Aktivisten vom SWR und den angeschlossenen militärischen Einheiten von EndeGelände und AntiFa liegen. Das ist ganz wichtig, dass man das versteht.
Selbstverständlich wird der SWR sein Privileg weiter eifrig nutzen, selber draufzuhauen auf die anderen.
Und selbstverständlich wird natürlich die Kurve geschlagen zu dem überhalb grassierenden angeblichen Rassismus bei der Schwabenpolizei. So ein Rassismus kann natürlich auch die Attraktivität unseres Ländles auf Geflüchtete schmälern, das will Frau Thoms gar nicht.
Herr Zeller, da müssen Sie sich ins Zeug legen, dass Sie mit dieser Profisatire mithalten können.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. Mai 2026
Bärbel Bas einigt sich mit Lars Klingbeil, die Vielfalt umlagefinanziert zu gestalten
Die Vielfalt kapitalgedeckt zu finanzieren, würde neue Schulden in die Sondervermögen reißen. Diese realistische Betrachtung hat sich durchgesetzt. «Die Vielfalt kommt denen zugute, die von ihr profitieren, darum ist es gerecht, wenn wir dir Tür aufmachen und gewährleisten, dass breite Becken mehr schultern», sagte Lars Klingbeil zur Einigung mit Bärbel Bas auf das Umlagesystem.
Quellen: Hendrik Wüst hält sich mit Äußerungen zu Friedrich Merz zurück, um sich keinen Strafbefehl einzuhandeln
Wer sich abfällig über Friedrich Merz äußert, wandelt auf dem dünnen Eis, von dem die Kuh herunter muss. Strafverfahren bishin zu Hausdurchsuchung oder Handyeinzug können die Folge sein, wie auch bei Äußerungen über alle anderen. Hendrik Wüst stellt schon seine Sensibilität unter Beweis, die wir brauchen und erwarten.
Der digitale Euro wird zum Garant für die Stromversorgung
Das stärkste Argument für den digitalen Euro neben der leichteren Rettung und der Verfügbarkeit von Information ist die Notwendigkeit, den Strom, mit dem bezahlt wird und mit dem man sein Geld bekommt, von der EU gewährleistet werden muss. Wenn die Stromerzeugung nicht für die Künstliche Intelligenz reicht, so doch für den Euro, der die Grundlage des Gemeinschaftsprojekts bildet. Sowohl die staatlichen als auch die privaten Haushalte werden es danken.
Partei mit Forderung: Wahlauszählungsrecht für Ausländende
Ein fortschrittlicher Vorschlag sorgt für heftige Reaktionen. Das Recht, an der Auszählung der Wahlergebnisse teilzunehmen, soll auch Ausländern gegeben werden, fordert die Linkspartei, wobei wir jetzt gar nicht wissen, wie es aktuell ist, egal, ein Schritt zur Teilhabe und Gleichstellung wäre es allemal.
Verfassungszusatz gefunden: Bundespräsident hat Auftrag und Befugnis, Wiederholung der Geschichte zu verhindern
Die Elternteile des Grundgesetzes haben dem Bundespräsidenten nur eine repräsentative Rolle zugeschrieben. So scheint es, doch es haben sich Dokumente gefunden, die dem obersten Vertreter der Führungsriege weitreichende Kompetenzen gibt, wenn es darum geht zu verhindern, dass Geschichte sich wiederholt. «Dieser Verfassungszusatz fand bisher keine Beachtung, weil er schlicht keine Rolle spielte», heißt es aus dem Amt für Behördenzuständigkeit auf Anfrage der ZZ. «Es gibt darum dazu keine höchstrichterliche Rechtsprechung, aber es sieht gut aus, dass es bald die juristischen Klarstellungen in wasserdichter Form geben wird», so die angefragten Kreise. Der Bundespräsident signalisierte zu tun, was getan werden muss.