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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1876 


          Seite 3450          

Tanja Halali
11.07.20
Seite 950

 

Ausschussvorsitzender? Oder Pfleger?

 

@Frau Dr. Rottmann
11.07.20
Seite 950

 

Im Dominastudio sagt das derjenige der _nicht_ muss.

 

Frau Dr. Rottmann, MdB Grüne
11.07.20
Seite 950

 

@Verblödungstheoretiker:
Also, ich hab's ehrlich gesagt, noch nich verstandn. Was ist denn an dem Satz "Kann ich Klo" falsch?
Ich sag da auch immer zu meinem Ausschussvorsitzenden, wenn ich während der Sitzung mal muss.

 

Dr. Klötenflöter
11.07.20
Seite 950

 

nicht so lang: https://programm.ard.de/TV/daserste/lindenstrasse/eid_281066270354476

 

gp
11.07.20
Seite 950

 

Manchmal kommt der Rebell in mir noch raus.
Neulich habe ich bei einem Sitzstreik demonstrativ eine Stunde gestanden (frei nach W. A.).

 

Geheimtipp
11.07.20
Seite 950

 

Forget Youtube, change the Video-Plattform.

 

Ratloser
11.07.20
Seite 950

 

Das kann nicht wahr sein.

 

Gelegenheit
11.07.20
Seite 950

 

@Verblödungstheoretiker,
obwohl ich mich damit ins allzu bekannte verrentnerte Fahrtwasser des „Früher waren wir gebildeter“ begebe, hier trotzdem noch eine Blüte in von ihnen erwähntem Stil. Ich stand nämlich neulich (als es tatsächlich noch Sommer war) in der Schlange eines Freibads. Vor mir zwei Mohammedaner, Mitte 20, zweifellos hier geboren, da völlig akzentfrei deutsch sprechend, aber mit dem unverkennbar dumpfen Klang ihrer Art. Dann gab es irgendein Missverständnis an der Kasse, und der eine Mohammedaner fragte daraufhin verwirrt die Kassiererin: „Hast du nicht für beide bezahlt“? Womit er die Kassiererin noch mehr verwirrte. Was er damit sagen wollte war natürlich: „Hast du nicht für beide kassiert?“ Aber er kannte den Unterschied zwischen kassiert und bezahlt nicht. Mit Mitte 20, hier geboren, hier die Schule durchlaufen. Deutschlands, ach was Europas Zukunft.

 

Satiricus
11.07.20
Seite 950

 

Ach, liebe ZZ, du bist doch wohl keine Satire-Zeitung? Die Satire beherrschen andere viel, viel besser. Gerade gelesen: Schellnhuber attestiert Baerbock das Format, Kanzlerin zu werden. Sie sei ein politisches Riesentalent.

 

Tanja Halali
11.07.20
Seite 950

 

Hamburger Grüne legen Entwurf für Das-Gute-Polizeiausstiegsgesetz vor +++ Inkrafttreten für August geplant.

 

          Seite 3450          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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