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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1829 


          Seite 3444          

Immer schlimmer
10.02.20
Seite 884

 

geht immer

 

Grätschmann*
10.02.20
Seite 884

 

Also, mir habbet jetzt ein Fackuum.
Ich weis zwahr nichd, waß daß ischd,
aber es ischd hald dah.

 

AKK
10.02.20
Seite 884

 

Ich hab einen neuen Job bei der VHS.

Da gebe ich den Kurs "Verhüten mit Annegret".

Ich will da Pappmasken nach meinem Vorbild gestalten, die sich die paarungsunwillige Ehefrau vor dem unvermeidlich scheinenden Sex flugs überstülpt und das gegenüberliegende Testosteron mit visuellem AJAX neutralisiert.

Klappt in 100 von 100 Fällen.

 

Mr.
10.02.20
Seite 884

 

Auch ich frage, wo sind denn die Biber, die den Dammbruch nicht verhindern können? Vielleicht sind es ja bloß nicht genug, dann müsste man da welche auswildern, dafür gibts doch Biber-Auswildorganisationen. Oder sind die Biber dort alle von Jäger-Faschos erschossen worden? Gäbe doch sonst hier in der ZZ ein Biber-Beispielfoto. Mein Gott, was für eine Welt, die armen Biber, die haben doch keinem was getan.

 

Headline
10.02.20
Seite 884

 

Merkel traurig: Henning-Willsow nicht zur Kanzlerkandidatur bereit.

 

Modezar
10.02.20
Seite 884

 

Gerade das AKK-Statement der besten Freundin (in ihrem besten staubgrauen Politkommissarinnen-Outfit) gesehen. Lagerfeld hatte nicht seine Hand im Spiel, ich schwör! Der hätte noch Schulterklappen drangenäht.

 

Ein Präsident der Superlative
10.02.20
Seite 884

 

Der Superlative-Präsident Steinmeier hat "aus Versehen" (Bundespräsidialamt) dem iranischen Mörderregime, das vor ein paar Wochen noch hunderte Demonstranten hat töten lassen, nun doch ein Glückwunschtelegramm zum Jahrestag der islamischen Revolution geschickt.

Es kommt so einfach zusammen, was zusammen gehört.

 

Reiner Wehpunkt
10.02.20
Seite 884

 

einen muss ich noch rauslassen:
Merkel ist eine verlogene, hundsgesichtige Pony-Kavalleristin!

Wer jetzt wissen will, was eine Pony-Kavalleristin ist, frage bitte bei Joe Biden nach.

 

Genosse Stalinski
10.02.20
Seite 884

 

Kühnert?
Wer war das noch gleich?

Aaaah....jetzt fällts mir wieder ein.
Das war doch der, der....na "der" halt.

Irgendwie erinnert mich der an Gary Glitter.
Kühnert, der Gary Glitter der SPD.
Wieso ich darauf komme?
Weiß ich jetzt auch nicht....singen können beide nicht.

Aber irgendwas war da.

 

Unrecht
10.02.20
Seite 884

 

+ News News News +
Auf Druck der Kanzlerin ist der „Titanic“-Beauftragte der Bundesregierung zurückgetreten. Grund: Er wurde dabei erwischt, wie er auf der Bundestagstoilette die „ZZ“ gelesen hat. Merkel: Eine Schande für Deutschland, als Gegenmaßnahme habe ich bereits hundert Blanko-Gedenkkränze abwerfen lassen. Kühnert: Der Silikonpreis ist endlich im Keller, lasse mich daher demnächst operieren und heiße dann Mandy. Seehofer: Als „Stulli das Pausenbrot“ nicht mehr veröffentlicht wurde, wollte ich mir das Leben nehmen. Baerbock: Ich lese ausschließlich die Biobauern-Romanzen im „Kobold-Aktuell“, das reicht mir. Ramelow: Egal was die ZZ-Agitprop sagt, es ist vieles richtig gemacht worden in Venezuela. Franz Josef Strauß: Ihr könnt froh sein, das ich tot bin.

 

          Seite 3444          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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