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Der gute Mensch in seinem Dünkel,
denkt er wär ein feiner Pinkel.
Denkt, dass er der Größte sei,
die andern sind ihm einerlei.
Sein Gutsein ist ihm mehr als wichtig,
Interessen anderer sind ihm nichtig.
Fühlt sich als besond'rer Held,
bezahlt's ja nicht mit seinem Geld.
Was Merkels Linke ihm vorbeten,
meint er, das müsse man vertreten.
Sogar die Zukunft seiner Kinder,
interessiert ihn deutlich minder.
Ob Klima, Nazis, weg mit der Kohle,
herein fällt er auf jede Parole.
Wenn Kriminelle das Land beglücken,
findet er das zum Entzücken.
Für Fremde ist er immer offen,
solange er nicht selbst betroffen.
Glaubt man ihm nicht, wird er zum Schwein,
hasst jeden Fleck am Glorienschein.
Wenn eines Tages platzt die Beule,
hören wird man sein Geheule.
Ist seine Welt für ihn verflogen,
merkt er, er hat sich selbst betrogen.
in der Corona-Fassung:
"Meine Großmutter trug nicht nur eine Maske, vier Masken trug sie übereinander. (...) eine Maske trug die nächste, sie trug alle vier nach einem System, das die Reihenfolge der Masken von Tag zu Tag veränderte. Was gestern oben saß, saß heute gleich darunter; die zweite war die dritte Maske. Was gestern noch dritte Maske war, war ihr heute der Haut nahe..."
@anamnesis:
Es handelt sich jedoch nicht um einen Konsekutivsatz, sondern um einen Subjektsatz, denn der Nebensatz vor dem Komma hat im Satzgefüge die Funktion eines Subjekts (wer oder was dürfte auch dem Letzten klargeworden sein?).
Was an der Schreibweise des 'dass' jedoch nichts ändert.
Übrigens: Wurden Sie auch schon in der Schule immer gemobbt?
Mein Gott, Herr Zeller, wie haben Sie es geschafft, das Foto von meiner Lauterbach-Voodoo-Puppe zu machen?
Tagsüber liegt sie doch im Tresor und nur nachts, nach Sonnenuntergang, hole ich sie hervor und steche wie wild mit glühenden, zugespitzten Nadeln, auf dass sich der Zauber erfülle!
Gesichter mit Masken und unfrisierte Häupter auf den Wahlplakaten für die BT Wahl 2020?
Vor dem Hintergrunf, daß es gar nicht so wenige Politiker geben soll, die die Fresse von Parteifreunden nicht mehr sehen können, ist das eine verlockende Vorstellung, und eine gemeinsame Taskforce der Länder und des Bundes soll deshalb Einzelheiten ausarbeiten, erfuhr die ZZ Psycho aus gut armleuchtenden Kreisen.
"Dass(!) wir eine Jahrhundertreform brauchen, (...)". Lieber Herr Zeller, bitte nicht Sie auch noch. Ein Konsekutivsatz bleibt auch in der Inversion ein solcher. Herzliche Grüße, Ihr anamnesis
Steimeier ist auf einem guten Weg, Jiddist zu werden, aber der Weg ist nicht nur gut, sondern auch lang. Bald wird er wissen, dass "Chammer" zuerst Eselinnen und alle Geschlechter der Esel*xe meint und erst zum Schluss Esel als Ausnahmegeschlecht. Ähnliches gilt für Chuzpe, aber das wird der Goi nie verstehen. Schade, aber nicht zu ändern.
Stuttgarter Zeitung: "Schwer verdauliche Kost - die Wahlprogramme auf dem Prüfstand - Forscher der Universität Hohenheim bescheinigen den Programmen zur baden-württembergischen Landtagswahl eine teils geringe Verständlichkeit."
Das geht einfacher. Wir sagen einfach:
"Wählt unsere Freunde, die Grünen! Dann wird das schon!"
@3DMüller: Ja, das bedeutet auch, dass wir den Lockdown erst beenden können, wenn extraterrestrische Kulturen auf anderen Planeten gefunden sind und die dann geimpft sind, vorher leider nicht - Angela, Nanny of the Universe.
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14. Oktober 2026
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