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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3434          

Tierpsychologe
12.05.20
Seite 923

 

Claudia Roth hat keine Fressfeinde! Beweis: Wer würde Claudia Roth freiwillig fressen? Wohl niemand, nicht mal die Fressfeinde. Aber vielleicht aus Versehen. Und dafür ist die Tarnung vielleicht gedacht.

 

Nahles plant
12.05.20
Seite 923

 

Die Notopfer-Esken-Briefmarke kommt.
Auch für SMS-Versand.

 

Das nächste Problem
12.05.20
Seite 923

 

ZZ-Leser bewerfen getarnte Roth mit Tennisbällen.
Es gibt allerdings keinen Teddy.

Antwort:
Tennisbälle, die Steine der Zivilisierten.

 

Was
12.05.20
Seite 923

 

Habe heute im Briefkasten wieder nicht mein abonniertes ZZ-Magazin „Verschwörung Aktuell“ vorgefunden. Das sagt alles.

 

Hohes Haus
12.05.20
Seite 923

 

Mamertus, Pankratius, Servatius sind die allseits bekannten m ä n n l i c h e n Namen der Eisheiligen. Aus der Opposition kommt nun der Vorschlag auch weibische Vornamen in diesem Zyklus des Jahres zu berücksichtigen. Claudia, Annalena und Greta werden hochgehandelt auf den ersten Plätzen der noch streng geheimen Liste der fraktionsübergreifenden Taskforceinitiative. Umstritten ist jedoch noch die konkrete Ausgestaltung oder Umsetzung, d.h. während sich alle einig sind über das Ja im Konsens, fehlt noch der Kompromiß über das Wie. Wenig Chancen werden dem Vorschlag des zwischen den Fraktionen vermittelnden Altkanzlers Gerhard Schröder eingeräumt, der ebenso wie der des Ex Rainer Brüderle vorsah, dem Zyklus in warmen Jahren, wenn sie also nicht kommen die Geeisheiligten, die weibischen Vornamen zu geben und umgekehrt, wie es sich ja gehört, dann die männlichen.

 

Darmalist statt Hurnalist
12.05.20
Seite 923

 

Hurnalist wirkt beleidigend auf Huren, weil Huren mit dem Verkauf ihrer Körper ihr Geld hart erarbeiten. Betonung auf hart arbeiten.

Während "Journalisten" der gemeinten Art nur Merkel's benutztes Klopapier ablecken, damit es originell wirkt, bevor sie es veröffentlichen.

Daher schlage ich Darmalist vor. Lässt sich mit Dickdarmalist, Enddarmalist, usw. variieren.

 

V-theo-rid
12.05.20
Seite 923

 

Kommt Covid von Android?

 

Geschäft
11.05.20
Seite 923

 

faz.de vermeldet:
„„Mit Frauen wäre der VW-Skandal nicht passiert“. Mit mehr Frauen an der Spitze könnte die Wirtschaftswelt anders aussehen, meint die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer. Im Interview spricht sie über kriminelle Manager, strukturelle Widerstände und männliche Selbstüberschätzung.“

Ja das muss man zugeben, dass es den VW-Skandal mit Frauen nicht gegeben hätte, weil es mit Frauen überhaupt keine deutsche Autoindustrie gegeben hätte. Und das wäre sowieso viel besser gewesen, wegen CO2, Feinstaub, Ruß usw., wir würden alle viel gesünder leben und mehr zu Fuß gehen. Und die ewigen Probleme beim Rückwärts-Einparken gäbe es auch nicht.

 

Dummer Leser
11.05.20
Seite 923

 

Ogottogott, c.roth jetzt als Mantelklapper und Gliedvorzeiger!
??? Ja was, Frau?
Is doch ein Konstrukt.

 

Grobkorn
11.05.20
Seite 923

 

Angesichts des Skandalurteils des Bundesverfassungsgerichts hat Ursula von der Leyer allen Europäern noch einmal eindringlich das unverhandelbare Wesen der europäischen Solidarität in Erinnerung gerufen:

"Europäische Solidarität, das heißt: Deutschland gibt solidarisch, und alle anderen nehmen solidarisch!"

Nur so könne das Aufflammen eines erneuten Weltenbrandes im Herzen der Mitte Europas mit dadurch verursachter Klimaerwärmung und katastrophalem Anstieg des Meeresspiegels verhindert werden.

 

          Seite 3434          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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