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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1855 


          Seite 3430          

Virusverächter
16.05.20
Seite 924

 

Dresdner Neueste Nachrichten vom 16./17. Mai 2020, Leitartikel:

"Grölend erheben sich auf der Straße Virusverächter und Verschwörungstheoretiker und zeigen 'denen da oben' drohend ide Faust. (...)
Radikale und Nichtradikale finden jetzt leichter zusammen als in der Flüchtlingsdebatte. Etwas Neues reißt jetzt ein. Deutschland driftet auseinander." (...)

Herr Zeller, geben Sie's zu, Sie sitzen undercover bei denen in der Redaktion, oder?

 

Lun Dornkad
16.05.20
Seite 925

 

Nach dem Sex haben schon vor Corona nur Blödmänner und lila Pudel geredet. Beziehungsweise gebellt. Und Frauen natürlich. Das wird auch während Corona nach dem Sex so sein und nach Corona nach dem Sex auch. Wissen wir alles längst. Was aber können die „Experten“ zu wie aggressiv auch immer gearteten Sprechakten vor und während des Sex sagen? Gerade auf letztere möchte man nicht verzichten. Und was nuscheln diese Leute in ihren Mundschutz zu dem Problem, daß nach dem Sex schon wieder vor dem Sex sein kann? Nichts ist erledigt, solange die Lampe brennt!

 

Neurosebegriff heute
16.05.20
Seite 925

 

Unter Eskenose versteht man eine Zwangsstörung,
bei der Betroffene der Ansicht sind, alles und
jeden besteuern zu müssen. Verwandte Begriffe :
Kleptomanie, Walter-Borjans.

 

Distanz halten ?
16.05.20
Seite 925

 

Bei Greta Thunberg hält man den 2-km-Abstand
automatisch ein !

 

Leben
16.05.20
Seite 925

 

journalistenwatch.com vermeldet:
„In Frankreich wurde ausgerechnet der Präsident einer Flüchtlingsorganisation, die sich für „heimatlose Migranten“ engagiert, von einem seiner Schützlinge ermordet: Jean Dussine, pensionierter Schulleiter, wurde von einem Afghanen erschlagen, den er bei sich wohnen ließ.“

Vielleicht wäre er noch am Leben, wenn er aus dem Misstrauen heraus gelebt hätte. Aber wäre das das bessere Leben gewesen?
Ich denke nein. Von daher…

 

Grobkorn
16.05.20
Seite 925

 

Tabaktochter Carla Reemtsma fordert für eine saubere Umwelt nicht weniger Tabakqualm, sondern weniger Individualverkehr.

Also mehr Gruppenverkehr? Gibt's denn auch schon den Gruppenpräser?

 

Leckt Lars Wienand auf T-Online Steinmeier's Speichel und kriecht ihm anschließend in den Arsch?
16.05.20
Seite 925

 

Hier die ausführliche und ungeschnittene Version:

https://deutsch.rt.com/live/102447-live-bundesprasident-steinmeier-besichtigt-temporare/

Ab 07:30 wird es interessant.
Ab 08:35 kommt die männliche Hauptrolle.
Ab 15:40 schimmert die Wahrheit durch. Auch im Gesagten.
Bei 30:30 Abgang Steinmeier's.

Deutlich zu erkennen ist, daß sich die Schauspieler vor und nach dem später öffentlich verbreiteten Teil ohne Abstand und tlw. auch ohne Mundschutz bewegen.

Sie stellen sich jedoch weit auseinander und zwar in den für die Öffentlichkeit relevanten Szenen.

Und hier Nebelkerzen des Darmalisten:

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87883200/kamera-aus-mundschutz-ab-das-steckt-hinter-szene-mit-frank-walter-steinmeier.html

 

Dieter D. D. Müller
15.05.20
Seite 925

 

Donnerwetter, die Chef-Kommentatoren der ZZ werden immer klüger. Und damit einhergehend sehen sie auch immer seriöser aus. Fast schon ad infinitum.

Gut so! Solchen Kommentatoren kann ich vertrauen!

 

Zurück
15.05.20
Seite 925

 

Besser Bootsverkehr als gar kein Verkehr.

 

klimaerwärmungsgewöhnter Wetterprophet
15.05.20
Seite 924

 

Ab der nächsten Woche haben wir dann wieder das Wetter, weshalb wir uns so gerne an die Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte gewöhnt haben, nämlich 30 Grad. Und schon geht's wieder los mit dem Bootsverkehr auf dem Mittelmeer. The same procedure as every year.

 

          Seite 3430          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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