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zu Seite 1892 


          Seite 3429          

Reichkulturkammer Antifa
07.09.20
Seite 975

 

Die WeLT: "Keine Großveranstaltungen - Carolin Kebekus sorgt sich um Kulturbranche – und ringt mit den Tränen"

"Waren wir denn nicht systemtreu genug? Was haben wir falsch gemacht? Wir haben jahrelang der Kanzlerin zugejubelt und sie mit Heldengedichten verehrt. Was verlangt sie noch? Sollen wir uns etwa noch auspeitschen? Selbstkasteien? Wann öffnet sie die Schleusentore in Euro?", so die unumstrittene Nummer drei der Staatskaberettierenden zur ZZ-Cabarett am Abend in einer live-Schalte.

 

Pfui Teufel
07.09.20
Seite 975

 

"Merkels sanfter Flügel" - mir graut vor dir.

 

Poeta nocturnus
07.09.20
Seite 975

 

Ich überlege, ob ich vielleicht doch konkret werden sollte und Merkel beim Namen nennen sollte, statt nur "Staates" zu schreiben. Vielleicht hätte das auch klangliche Vorteile. Möge der Lesende entscheiden:

Gewaltenteilung.

Wo morgens die Gewalt enteilt
und abends friedlich heimwärts strebt,
wo Merkels sanfter Flügel weilt,
dort, Freund, man gut und gerne lebt.

 

Poeta nocturnus
07.09.20
Seite 975

 

Gewaltenteilung.

Wo morgens die Gewalt enteilt
und abends friedlich heimwärts strebt,
wo 's Staates sanfter Flügel weilt,
dort, Freund, man gut und gerne lebt.

 

Uncle Samuel
07.09.20
Seite 975

 

Nicht jede Nachricht schafft es unfallfrei über den großen Teich. Daß die Versklavung der People Of Colour (POC – früher politisch unkorrekt: Neger oder Schwarze) nach dem Bürgerkrieg in den USA landesweit verboten wurde, weiß sogar auch Sleepy Joe. Wenn nun wieder das Anti-Sklaverei-Thema auf die Agenda kommt, kann dies nur als wahltaktischer Winkelzug der Demokraten verstanden werden. Damit soll den Mitgliedern der WASP-Community signalisiert werden, daß die – aus Gründen der ausgleichenden Gerechtigkeit - in BLM-Kreisen laut werdende Forderung nach Weißenversklavung mit Biden nicht umzusetzen sein wird. Ob das für ihn tatsächlich mehr White-Trash-People-Stimmen in die Wahlurnen spülen wird als es POC-Stimmen wegschwemmt, ist Gegenstand konträr verlaufender Diskussionen unter Wahlforschern und Wahlforscherinnen aller Farben.

 

Bidens Wahlversprechen
07.09.20
Seite 975

 

Es gibt Hoffnung für Fritz Wepper.

 

Grobkorn
07.09.20
Seite 975

 

Ganz schön schlau statt dement:

Joe Biden will nach seiner Wahl die Neger durch Farb-Popel (People of Colour) ersetzen, versprach er während einer Wahlkampfrede in Chicago allen Bürgern von Minnesota.

 

Besserwisser
07.09.20
Seite 975

 

Zeitgemäßer wären Bundesverdiensthalbmonde.

 

Sascha Köberl
07.09.20
Seite 975

 

Montag vormittag ein Blick in die ZZ macht den täglichen Wahnsinn erträglicher...

 

Zweitkorrektor
07.09.20
Seite 975

 

Es sind Bundesverdienstgoldstückchen !

 

          Seite 3429          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juli 2026

Wählerbeschimpfung kann nicht die ganze Antwort sein
Wähler treffen eine Wahl, so sieht es die Demokratie vor. Wenn der Bundespräsident konstatiert, es wird nicht mehr nur falsch gewählt, sondern gegen alles, dann trifft er einen wichtigen Punkt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass ein Staatsoberhaupt nicht die Wähler beschimpfen darf, ohne konstruktive Vorschläge zu machen, die nicht im Vagen bleiben dürfen. Die Konsequenzen der Wahlen müssen die tragen, die das Ergebnis verursacht haben, da muss es gezielt zugehen. Und das am besten, bevor das Kreuz auf dem Wahlzettel gemacht ist.

Daniel Günther hofft auf einen Stromausfall, den er sofort kompetent managen kann
Die Lehren aus Berlin und dem Kandidatenwechsel zieht Daniel Günther und bereitet sich darauf vor, im Ernstfall zu glänzen. «Die desinformierenden Umfragewerte kommen durch solche Portale, die behaupten, alle CDU-Landeschefs gehen Tennis spielen und sind gar nicht da», erklärt er der ZZ. Das Warten auf den Eintritt des Falles ist nervenaufreibend, aber er tut es in seiner Eigenschaft als Ministerpräsident.

Aus diesem besorgniserregenden Grund streichen Klimaaktivisten das Wort «Kipppunkte» aus ihren Mitteilungen
Die letzte Generation vor den Kipppunkten oder Kampf gegen die Klima-Kipppunkte, diese Formulierungen klingen vertraut. Doch seitdem das Wort Kipppunkte durch Steuerbordvulgaristen gekapert wurde, die es zum Hasswort gegen die Demokratie gemacht haben, ist es für den aktiven Diskurs verbrannt. «Eine zusätzliche Ironie, dass die Verbrennung nicht vom Klima kommt, jedenfalls nicht im engeren Sinne», bedauert der lokale Aktivistenorganisator gegenüber der ZZ.

Überraschende Effekte: Gewitter sorgen für Blitze, Donner und Regenfälle
Kommt es zu Erscheinungen wie Blitz, Donner und Regen, und das auch noch im Verbund, liegt das am Gewitter, das gerade Station macht, bevor es vorüberzieht. Darauf weist die Ethikkommission der Faktenprüfer hin. «Die Natur kann manchmal ganz schön krass drauf sein», erklärt die Sprecherin gegenüber der ZZ.

Hape Kerkeling schlüpft in die Figur eines Zuschauers, der gespannt ist, was Hape Kerkeling als nächstes macht
«Immer für eine Überraschung gut, aber noch besser für die Haltung», so wartet der von Hape Kerkeling gespielte Zuschauer auf den neuesten Streich von Hape Kerkeling. Worum es sich dabei handeln wird, bleibt sein Geheimnis, es kann alles sein von Mitglied in einem Expertengremium bis Kandidatur als Spaß-Bundespräsident, den wir so dringend benötigen.

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