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Tja, Peppone, jetzt wächst endlich zusammen, was zusammengehört: CDU wählt SED zur Regierungspartei. Eins zu null für Dich.
Es bleibt jetzt nur noch die Frage, warum sie nicht gleich Kardinal Reinhard Marx zum Thüringer SED-Ministerpräsidenten wählen. Das Format hätte er, Zeit hätte er jetzt ja auch, nachdem er sich vom Vorsitz der Bischofskonferenz zurückgezogen hat (falls es nicht Sea Watch Kapitän werden will).
Franz-Josef Strauss Rotationsfrequenz im Grab hat sich weiter erhöht.
stuttgarter-nachrichten.de vermeldet:
„Die Stieftochter von Steven Spielberg (73) hat eine ganz eigene Vorstellung von ihrem zukünftigen Leben: Wie Mikaela Spielberg (23) in einem Interview mit der britischen Zeitung "The Sun" verriet, möchte sie in Zukunft eine Karriere als Porno-Darstellerin einschlagen.“
Normalerweise würde ich sagen, juhu, Jurassic Fuck, den Streifen* lass ich mir nicht entgehen. Bloß, ich habe die Dame dann mal gegoogelt und nein, das muss nicht sein. Eine pummelige, wenig attraktive Neg… Schwarze, die noch dazu nicht allzu intelligent aussieht. Schwarze Frauen haben es bekanntlich im Pornogeschäft nicht leicht, denn die weißen Männer wollen weiße Frauen sehen und die schwarzen Männer wollen auch weiße Frauen sehen – an diesem Rassismus müssen die schwarzen Männer noch arbeiten. Jedenfalls, nein.
*Hier hätte sich eine billige Alliteration mit „Steifen“ angeboten, weil aber hier auch Frauen und Behinderte mitlesen, habe ich darauf verzichtet.
Bunte Gesellschaften sind wie ein Pulverfass, bei dem jedes falsche Wort zur Explosion führen kann...
ne Quatsch...
Bunte Gesellschaften sind total friedlich, aber trotzdem sollte man Probleme auf keinen Fall ansprechen.
Warum? Darum.
@Anzahl schreibt unten: "Das ist reaktionär, das ist fascho, das ist hanau." Und das wiederum ist nicht nur ultrasensibel bemerkt, sondern es ist auch wegweisend, nämlich für die Umgangssprache der #Menschen. Diese soll ja immer #gerechter werden, und sie soll zugleich eine #Brandmauer gegen #Nazis errichten. Heureka! Ab sofort kann gesagt werden:
Auf dem Rückweg von der Tisch- Wieder- Ab- Bestellung in der örtlichen Gaststätte ist mir am Anatomieturm keinerlei Umfrage aufgefallen.
Ist das Symbolbild eher symbolisch zu verstehen?
Antwort: Von einer auffälligen Umfrage war nie die Rede.
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20. Februar 2026
ZDF mit Klarstellung: Dunja Hayali wusste nicht, dass jemand zuguckt
Ist es möglich, dass Dunja Hayali Kenntnis hatte, dass das Material aus dem Beitrag nicht den Standards entsprach? Darauf kommt es nicht an, wie das ZDF nun klarstellt. Die Anchor-Frau konnte nicht wissen, dass jemand das heute-Journal einschaltet und somit getäuscht werden könnte, damit entfällt jeglicher Vorsatz. Die Entschuldigungen des ZDF behalten ihre Gültigkeit.
Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
Besonders in Ostdeutschland antworten Befragte auf die in der Umfrage gestellten Fragen so, wie sie sonst auch antworten würden. «Die Ablehnung und Leugnung der demoskopischen Situation zeigt eine Lücke im Defizit an demokratischer Zustimmung, die allen Demokratinnen und Demokraten Sorge bereiten sollte», sagen die demokratischen Professoren von der örtlichen Universität, die für diese Studie anderen und sich Zeit genommen haben.
CDU-Parteitag: Delegierte feiern Friedrich Merz als ihren Erlöser von hohen Erwartungen im Wahlkreis
Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.
Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.
Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.