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zu Seite 1855 


          Seite 3428          

Wirkung
19.05.20
Seite 926

 

welt.de vermeldet:
„Komiker Jim Carrey imitiert Hustenanfall zu Trumps Rede. Zuerst ist die Aufzeichnung einer Rede des US-Präsidenten zu sehen – dann erscheint Komiker Jim Carrey im Bild und hustet demonstrativ in Richtung Donald Trump. Das Video sorgt im Netz für Lacher, doch nicht alle finden den Clip lustig.“

Nun, das wird Trump wohl den Rest geben. Denn die demonstrative Ablehnung von Trump durch eine Person, die für Geld beliebige Texte hersagt und dabei auf Anweisung beliebige Gesichter schneidet (Berufsbezeichnung: Schauspieler), kann Trump politisch, moralisch und ethisch kaum überleben.

 

Sexpraktiker
19.05.20
Seite 926

 

Wo bleibt das Gute-Sexe-Gesetz? Naja, ist vielleicht etwas sperrig. Alternativ: das Gute-Nacht-Gesetz.

 

Sexkaufverbot verhindert Infektionsherde
19.05.20
Seite 926

 

Ins Gute-Ermächtigung-Gesetz muss unbedingt auch noch das Sexkaufverbot reingeschrieben werden, von dem GMX.net heute berichtet:

"Angesichts der coronabedingten Schließung von Prostitutionsstätten fordert eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten von Union und SPD ein Sexkaufverbot und Ausstiegsprogramme für Prostituierte.

Der während der Corona-Krise verhängte Shutdown für Prostitution dürfe nicht gelockert werden, verlangen sie in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Brief an die Regierungschefs der Länder. Sie befürchten andernfalls Infektionsherde."

Ein Traum wird wahr - das Paradies auf Erden entsteht. Ja, wir schaffen das!

 

Beobachter
18.05.20
Seite 926

 

Der heutige Cartoon erinnert mich lebhaft an ein Plakat der "Brot für die Welt - Stiftung", an dem ich jeden Tag vorbeifahre; darauf steht nur die Botschaft :

"Wir teilen seit 1959."

Aber sie haben vergessen den Satz zu ergänzen:

"... das Geld der Anderen."

 

Sehr kluger Leser
18.05.20
Seite 926

 

Ich finde es gut, dass Hilde Benjamin jetzt im Verfassungsgericht sitzt und dort genauso segensreich wirkt wie nach dem 17. Juni 1953, als der rechte dunkle Rand sowie brauner Mob gegen friedliche sowjetische Panz.. Armeefahrzeuge aufmarschierte, was Frau Benjamin mit zahlreichen klaren Urteilen gegen Rechtsextremisten und hassundhetzeverbreitende Verschwörungstheoretiker zuungunsten des Fortlebens derselben quittierte. Jetzt fehlt eigentlich nur noch Pol Pot als neuer Vizepräsident des Verfassungsgerichts.

 

Krude Theorien in der ZZ
18.05.20
Seite 926

 

Der Artikel über Steinmeier erweckt den Eindruck, daß dieser arbeitet:

"Mit seiner Arbeit..."

Belege dafür? Fehlanzeige! So werden Verschwörungstheorien verbreitet.

 

Satiricus
18.05.20
Seite 926

 

Danke für das Portrait der neuen mecklenburgischen Verfassungsrichterin. Man sollte ja nicht von der Physiognomie auf das Innere eines Menschen schließen, weil das eine überholte Theorie des 19. Jahrhunderts ist, aber es ist doch was dran! Bei dieser Frau strahlt die Güte, Herzenswärme, das vollkommene Rechtsempfinden bis nach außen, so daß sich fast keiner an dieser direkt überirdischen Schönheit sattsehen kann.

 

Habeck
18.05.20
Seite 926

 

Conchita Wurst soll teurer werden !

 

Steinmeier
18.05.20
Seite 926

 

Das sind allerdings Rohdaten. Ist es erst gebraten
und besteuert, sieht die Sache ganz anders aus !!!

 

Glück
18.05.20
Seite 926

 

Mal angenommen, eine Person, nennen wir sie X, war früher mal Mitglied bei der ZZ-Jugend, später bei der Wehrsportgruppe Zeller, danach im Zellerschen Widerstand. Doch mittlerweile ist X längst seriöses FDP-Mitglied. Meint ihr, diese äh Jugendsünden können X noch zum Nachteil gereichen, parteikarrieremäßig?

 

          Seite 3428          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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