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zu Seite 1855 


          Seite 3426          

anamnesis
22.05.20
Seite 928

 

Kaufen muss nicht sein. Aluhüte aus Frischhaltefolie können von Begabten so um den Kopf gewickelt werden, dass sie nicht nur Strahlen abgewehren, sondern Mund, Nase, Augen und Ohren vor Viren schützen, falls die Verschwörung nicht stimmt. Wenn sie stimmt, kann das Gesicht durch vorsichtiges Abwickeln der Folie teilentblößt werden. Ein YouTube-Video zeigt demnächst den weniger Begabten, wie gewickelt wird.

 

Eskinade
22.05.20
Seite 928

 

SPD: Alte Zöpfe wiederbeleben und alte Hüte besteuern.
Grüne Jugend: Aluhüte umgekehrt aufsetzen (auf dem Kopf), Prinzip Trichter. Dem Bewußtsein kann es nicht schaden, perspektivisch betrachtet.

 

Grobkorn
22.05.20
Seite 928

 

Der Bunte Präsident & Co:

Beim Betrachten des rottumben und grünlinken Gurkenpanoptikums der deutschen Politik muss auch ich zugeben: Man kann Deutschland nur mit erbrochenem Herzen lieben!

 

Steven Cybert
22.05.20
Seite 928

 

Streit im Rot-Grünen Lager: Während Robert Habeck Aluhüte komplett verbieten will, denken Eskia und Norbert Walter eher daran, entweder Aluhüte zu besteuern oder deren Träger zur Zwangsarbeit auf dem Energieökohof zu verpflichten. "Aluhutträger eignen sich hervorragend zum Anschieben von Windrädern zur Ökoenergieerzeugung", so Eskia zum ZDF-Politbüro-Meter, einem Teil des Rechercheverbundes der Medien-Funkemarichen-Gruppe und der ARD.

 

Bundeskanzleramt
22.05.20
Seite 928

 

Durchschnittliche Amtszeit von FDP-Mandatsträgern
soll von 24 auf 4 Stunden gesenkt werden.

 

Herr Kaiser
22.05.20
Seite 928

 

Dieser Zeller erblüht seit Corona richtig auf. Wunderbar und so erfrischend, wie der knospende Frühling.

 

Höhe
21.05.20
Seite 927

 

faz.de vermeldet:
„50.000 Euro für Kläger: Bundessozialgericht erleichtert Anspruch auf Ghetto-Rente. Egal ob Stadtteil mit Zaun oder einzelnes Haus auf dem Land - jüdische Verfolgte haben grundsätzlich Anspruch, so sie unter den Nazis zwangsweise daheim bleiben mussten.“

Ach so. Als ich Ghetto las, dachte ich nämlich erst, es ginge um heutige Berliner Viertel. Trotzdem tröstlich, das auch die heutigen Reichshauptslumbewohner nur 80 Jahre durchhalten müssen, dann bekommen auch sie eine Ghetto-Rente. Das wäre dann genau im Jahr 2100. Besser spät als nie.

 

Grüne Verfassungs-Verrichterin
21.05.20
Seite 927

 

In Mecklenburg-Vorpommern wurde posthum Margot Honnecker als Richterin ins Verfassungsgericht gewählt. "Wir müssen die Spaltung der Gesellschaft überwinden und wieder mehr Wasser auf die Mühlen der Guten leiten, damit wir mehr Menschlichkeit in die Verfassung bekommen, die sowieso nicht die optimale klimagerechte Form der Regierung darstellt", so die unumstrittene Kathrin Göring-Goebbels von den Grünen zur nationalsozialen Funke-Mediengruppe am Abend zum Jahrestag der Klimakrise.

 

Kevin muß mal
21.05.20
Seite 927

 

Gerade mit der besten aller Ehefrauen über Quote und Gleichstellung diskutiert.
Ich meinte, für eine richtige Frau müsse es doch deprimierend und demütigend sein, nach dem Wunsch von selbsternannten Feministinnen von Quotenfrauen wie Göring-Eckardt oder Sawsan Chebli vertreten werden zu sollen.
Das wäre in etwa so, als wenn ich mich als Mann von unserem Bundesaußenwicht Heiko Maas vertreten sehen sollte.


"Ein Quotenmann" meinte meine Frau da trocken.

Und das trifft es wohl am besten.

 

Gewußt wie
21.05.20
Seite 927

 

Leute, wie sie, Sie und ich müssen doch fliegen, damit das Geld für die Klimarettungsorgien zusammenkommt. Sonst sind die Begrünten so doof, aber das wollen sie nicht kapieren.

 

          Seite 3426          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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