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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1892 


          Seite 3424          

Poeta nocturnus
11.09.20
Seite 977

 

"Ulbricht, Honecker und Merkel:
Schlachtet die Schmarotzerferkel!"

Das ist exzellent gedichtet. Ich muß zu meiner Schande gestehen: Stalinistischen Bauarbeitern hätte ich das nicht zugetraut. Weiter so!

 

Gericht
11.09.20
Seite 977

 

Nanu, was soll das heißen, Herr Altmaier plane eine Transformation. Da ist wohl jemand nicht up to date, den Herr Altmaier ist schon längst transformiert. Niemand wird so geboren.

 

Die Bauarbeiter
11.09.20
Seite 977

 

von der Stalinallee fordern
die sofortige Senkung der Arbeitsnormen.
Und endlich wieder freie Wahlen.
Kollegen, reiht euch ein,
wir wollen freie Menschen sein.
Ulbricht, Honecker und <>
schlachtet die Schmarotzerferkel.

 

Zug mit 80 Schwarzfahrern entzündet sich
11.09.20
Seite 977

 

Lüneburg. Nachdem mehr als 80 Jugendliche in einem Zug von Lüneburg nach Hamburg weder Fahrscheine noch Masken vorweisen konnten, drohte die Schaffnerin mit Hunderten von Polizeikräften am nächsten Bahnhof. Daraufhin brach in mehreren Wagons ein Feuer aus, und der Zug machte eine Notbremsung auf freiem Feld. Die aus dem Zug Flüchtenden stehen nun ohne Dach über dem Kopf da. Aktivist*Innen stellten vor dem Reichstag 80 Betten auf, um eine zügige menschenwürdige Integration der aus dem Zug geflüchteten anzumahnen.

 

13000 Vulven vor dem Reichstag
11.09.20
Seite 977

 

Berlin. Um ihrer Forderung nach Heimholung der 13000 sich bereits deutsch fühlenden Lesbos-Flüchtlinge Nachdruck zu verleihen, hat eine feministische Aktionsgruppe 13000 Vulven vor dem Reichstag aufgestellt. "Das weibliche Geschlechtsorgan blieb in dieser von weißen Männern dominierten Welt bisher ein Tabu. Die Schutzsuchenden wollen wir in einer besseren, weiblicheren Welt empfangen. Dafür sorgen wir gerade", so eine Aktivistin.

 

Satiricus
11.09.20
Seite 977

 

Nach neuesten Meldungen plant Altmaier die große Transformation. Ich vermute: seine. Nur in was?

 

Satiricus
11.09.20
Seite 977

 

Liebe ZZ, das auf dem Bild soll Habermas sein? Mit dem kleinen Näschen?

 

Steven Cybert
11.09.20
Seite 977

 

Katrin Göring-Goebbels fordert Bombardierung weiterer Flüchtlingslager +++ "Nur so können wir den Bedarf für weitere Immigration in Deutschland vermitteln", so KGG in der taz am Abend in ihrer Gute-Nach-Kolumne

Antwort:
Und Heraufsetzung des Volljährigkeitsalters.

 

Fragen
11.09.20
Seite 977

 

Während es am Freitag und Samstag teils bewölkt und teils regnerisch sein wird, wird es am Sonntag wieder zotig.

 

WarntagNews
11.09.20
Seite 977

 

+++ ALARM-VERWEIGERUNG: Sirenen setzen Zeichen gegen Merkels Politik! +++ Ligeia: "Wir heulen erst wieder, wenn sie weg ist" +++ Calliope: "Außer, Scholz ist der nächste Kanzler" +++ Leucosia: "Oder Habeck – dann auch nicht" +++ Parthenope: "Wir sind ja nicht blöd" +++ Odysseus sieht "Rechtsruck" bei Sirenen: "Jetzt sind sie noch viel gefährlicher" +++ Alice Weidel: "Aber nur für Linksgrünversiffte" +++ Claudia Roth: "Bääh, selber Sirene!" +++ Alexander Gauland: "Das sagt die Richtige" +++ Jürgen Habermas: "Linksch ischt immer rischtig" +++ Wird voraussichtlich bis zum Jüngsten Tag fortgesetzt +++

 

          Seite 3424          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juli 2026

Wählerbeschimpfung kann nicht die ganze Antwort sein
Wähler treffen eine Wahl, so sieht es die Demokratie vor. Wenn der Bundespräsident konstatiert, es wird nicht mehr nur falsch gewählt, sondern gegen alles, dann trifft er einen wichtigen Punkt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass ein Staatsoberhaupt nicht die Wähler beschimpfen darf, ohne konstruktive Vorschläge zu machen, die nicht im Vagen bleiben dürfen. Die Konsequenzen der Wahlen müssen die tragen, die das Ergebnis verursacht haben, da muss es gezielt zugehen. Und das am besten, bevor das Kreuz auf dem Wahlzettel gemacht ist.

Daniel Günther hofft auf einen Stromausfall, den er sofort kompetent managen kann
Die Lehren aus Berlin und dem Kandidatenwechsel zieht Daniel Günther und bereitet sich darauf vor, im Ernstfall zu glänzen. «Die desinformierenden Umfragewerte kommen durch solche Portale, die behaupten, alle CDU-Landeschefs gehen Tennis spielen und sind gar nicht da», erklärt er der ZZ. Das Warten auf den Eintritt des Falles ist nervenaufreibend, aber er tut es in seiner Eigenschaft als Ministerpräsident.

Aus diesem besorgniserregenden Grund streichen Klimaaktivisten das Wort «Kipppunkte» aus ihren Mitteilungen
Die letzte Generation vor den Kipppunkten oder Kampf gegen die Klima-Kipppunkte, diese Formulierungen klingen vertraut. Doch seitdem das Wort Kipppunkte durch Steuerbordvulgaristen gekapert wurde, die es zum Hasswort gegen die Demokratie gemacht haben, ist es für den aktiven Diskurs verbrannt. «Eine zusätzliche Ironie, dass die Verbrennung nicht vom Klima kommt, jedenfalls nicht im engeren Sinne», bedauert der lokale Aktivistenorganisator gegenüber der ZZ.

Überraschende Effekte: Gewitter sorgen für Blitze, Donner und Regenfälle
Kommt es zu Erscheinungen wie Blitz, Donner und Regen, und das auch noch im Verbund, liegt das am Gewitter, das gerade Station macht, bevor es vorüberzieht. Darauf weist die Ethikkommission der Faktenprüfer hin. «Die Natur kann manchmal ganz schön krass drauf sein», erklärt die Sprecherin gegenüber der ZZ.

Hape Kerkeling schlüpft in die Figur eines Zuschauers, der gespannt ist, was Hape Kerkeling als nächstes macht
«Immer für eine Überraschung gut, aber noch besser für die Haltung», so wartet der von Hape Kerkeling gespielte Zuschauer auf den neuesten Streich von Hape Kerkeling. Worum es sich dabei handeln wird, bleibt sein Geheimnis, es kann alles sein von Mitglied in einem Expertengremium bis Kandidatur als Spaß-Bundespräsident, den wir so dringend benötigen.

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