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@Mal: Tja, dumm gelaufen, das mit den Zonis. Während ihr auf den Messer-und-Gabel-Trick hereingefallen seid, marschierten ausgewählte Zonis und deren Handlanger in aller Seelenruhe 25 Jahre lang durch eure Institutionen. In Sachsen erzählt man sich schon, dass in BaWü der Sozialismus nun endlich siecht. Von der Kita an totaler und gegenderter, als man es sich je in der Zone hätte vorstellen können.
faz.de vermeldet:
„Muslimische Minderheit: Asylanträge von Uiguren in Deutschland deutlich gestiegen. In Deutschland hat sich die Zahl der Asylsuchenden aus China verdoppelt. Die große Mehrheit der Uiguren bekommt einen positiven Bescheid.“
Ja nun, die Nazi-Chinesen (soziologischer Fachbegriff: Nazinesen) wollen diese Uiguren nicht mehr, oder jedenfalls nicht im mohammedanischen Zustand, in dem Uiguren sich nun mal befinden. Dadurch bekommen wir wieder Menschen geschenkt, das ist doch großartig. Und falls die Nazinesen keine weiteren Uiguren verschenken wollen, könnte Deutschland ihnen doch ein Kopfgeld pro ausreisenden Uiguren zahlen, so wie die BRD früher an die DDR Kopfgeld gezahlt hat, damit diese irgendwelche DDR-Bürger in die BRD ausreisen ließ. Zonis oder Uiguren, wo ist der Unterschied, zumal die Uiguren immerhin mit Messer und Gabel essen können, was man nicht von jedem Zoni behaupten konnte.
Christian Lindner hat vor Vertretern des Orthoochsen Türkiye Invasionsrats nach Aufforderung öffentlich eingeräumt, einer Köterrasse anzugehören.
"Mir dies zu vergeben wäre unverzeihlich und müsste unverzüglich wieder rückgängig gemacht werden", sagte er und zog zur Bestätigung für alle sichtbar den Schwanz ein.
Merke:
So kann man schon mit kleinen Sachen
kultursensible Freuden machen.
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Lindner, der Rückgratlose, sollte allein in den Wald gehen und da tun, was ein Mann in der Situation eben tun muß.
Nachdem er den Vorsitz der Partei und deren Insignien; das Toupet; zurückgegeben hat.
Dann kann er zusammen mit Westerwelle Wattebäuschchen werfen oder LdwmiG ("Lüg dem Wähler mitten ins Gesicht") spielen.
Die FDP ist nur noch ein Beispiel für Wirtschaftswissenschaftler als Paradoxon, weil sie entgegen aller Nachfragen oder Wünsche seitens der anvisierten Kundschaft produziert und künstlich am Markt gehalten wird.
Grüzi, ihr substanzarmen Meinungsäußerer, mir scheint, die klare Kante wird gerade diskursmäßig auf breiter Front ausgetauscht, und zwar gegen einen klaren Kompass. Mir sehr recht, denn einen Kompass kann man zur Not aussaufen, dann tuts nicht mehr so weh.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Februar 2026
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