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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 3423          

Catholic Sorcerer
08.03.21
Seite 1053

 

Wir brauchen eine öko-konservative Politik. Mehr dazu unter www.theosophie343.wordpress.com

 

Englishwoman
08.03.21
Seite 1053

 

Hooray, it's Mauzday!

 

Großes Ferkel
08.03.21
Seite 1053

 

Also ich habe ja überhaupt nichts mit Frauen zu tun und in meinem Umfeld gibt es auch gar keine. Aber anlässlich des internationalen Frauentages habe ich mir auf candypleasure com dann quasi zu Ehren aller Frauen welche angeschaut, und was soll ich sagen: Ganz nett.

Aber dann kam ich zu dem Schluss:
https://www.youtube.com/watch?v=aPh_WvSZonw

 

Neider
08.03.21
Seite 1053

 

Die Bevorzugung der Berliner ist unerträglich.
Heute waren sie auch zu einem Selfie mit Blumen-Susi geladen. (mit Maske?)

 

Frauentag in Berlin, ein Hoch auf i h n
08.03.21
Seite 877

 

Der Berliner Senat hat ein Herz für alle BerlinerInnen und die Berlinerinnen im besonderen.
A l l e BerlinerInnen können heute einen freien Tag genießen, weil der Internationale Frauentag in Berlin ein gesetzlicher Feiertag ist.
Damit nicht genug. Die Polizei in Berlin hat noch ein Sahnehäubchen für die Berlinerinnen parat: wenn diese heute Ein- und/oder Zufahrten blockieren (zum Beispiel von Polizei, Feuerwehr), müssen sie weder einen Strafzettel noch Punkte in Flensburg fürchten.
Damit wäre das fidele Ende noch Stange nicht erreicht, erklärt die Erste Drogenbeauftragte Karola Miez im Interview mit der 7ten ZZ Sinn.
"Köln und Düsseldorf mögen die Karnevalshochburgen sein, aber toller geht immer. Wir hoffen, daß vielleicht schon nächtes Jahr eine Prämie winkt, für jede und die eine oder andere alleinerziehende Berlinerin, die mit gutem Beispiel vorangeht und mit mindestens 3,0 Promille in weniger als 30 Minuten auf einem Frauenparkplatz rückwärts einparkt, ohne anderen Frauen oder Kindern größeren Schaden zuzufügen."
Die Stadt zahlte die Prämie sehr gern, wäre aber in ihren Budgetplanungen auf versprechende Zusagen vom Bunt und seinem Ministranten angewiesen.

 

Harry & Meghan
08.03.21
Seite 1053

 

So lief die Nacht auf der ZZ-Etage ab :
Zeller ging schlafen. Und sprach heute morgen
über die Sendung mit der Maus.

 

Sagen
08.03.21
Seite 1053

 

Liebe Freunde, morgen in der ZZ-Leserbriefkloake Aktionstag gegen Hass und Hetze, bitte daher morgen nur halbamtliche, tuntige oder feministische Beiträge veröffentlichen. Danke.

PS:
TV-News@, ihnen ist da wohl in der Eile ein Lapsus unterlaufen. Sie meinen sicher „anti-mauzistisch“ statt „mauzistisch“. Sonst würde ja ein Schuh draus, oder sogar eine Stiefelette.

 

Zeller+
08.03.21
Seite 1053

 

Im Vergleich zu Steffen Cybert wäre Bernd Zeller eindeutig der bessere Regierungssprecher - und das meine ich ausdrücklich nicht nur unter fachlichen Gesichtspunkten. Nähere Ausführungen verkneife ich mir am Weltfrauentag.

 

Dummer Leser
08.03.21
Seite 1053

 

Ich finde es gut, dass die junge kommunistische Negerlesbe Axel Milberg gegen alte weiße Männer ermittelt.

Wer hat noch mal das Fernsehen erfunden?
Oder die Kamera?
Oder...

 

anamnesis
08.03.21
Seite 1053

 

Viele Sprachpuristen haben einen Sinn für weibliche Fomen, aber nicht in der Weise, wie es die Formeninhaberinnen sich öffentlich wünschen. Um so wichtiger ist es, die weiblichen Formen, die sich in Endungen ausdrücken, in den Fokus zu stellen.

 

          Seite 3423          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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