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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1892 


          Seite 3421          

Claus Klebt
13.09.20
Seite 977

 

Herzinfarkt in der Herzkammer der SPD: in NRW liegen sie bei 23 Prozent.

 

Sorgen
13.09.20
Seite 977

 

Die Gauner von Aldi Nord berechnen jetzt immer 1 Cent für die Plastiktaschen, in die man das Obst packt. Das nennt sich dann auf der Rechnung Plastikkotentasche oder Knotenplastiktasche, weiß ich jetzt nicht genau, habe keine Rechnung zur Hand. Verderben über die Ökofaschisten, Verderben über die Gebrüder Albrecht! Ach so, die sind ja schon tot. Nun, ich werde nicht für sie beten.

 

IslamNews
13.09.20
Seite 977

 

+++ SCHWÄNZE MALEN: So antwortet der Islam auf die evangelische Kirche! +++ Kurs-Angebot beim Islamischen Moscheentag Duisburg-Marxloh stößt in offene Vulven +++ Teilnahme nur für Frauen – Männer lassen malen +++ Aiman Maas-Jeck: "Wir lassen sie spielerisch das männliche Geschlecht verehren" +++ DITIB: "Der Ernstfall Bett muss effizient flankiert werden" +++ So'n Ständer: Claudia Roth will Schwanzbilder kaufen, "um muslimische Künstlerinnen zu unterstützen" +++ Björn Höcke: "Ach sooo, deshalb" +++ EMPÖRUNG: Höckes Anspielung wird als "zotig und sexistisch" wahrgenommen +++ Katrin Gökalp-Erdogan: "Wir dulden keine Hetze gegen Schwanzbild-Käufer*innen" +++ Annalena Kobold: "Schwanzbilder sind ja sozusagen Schwanzspeicher, also müssen sie frei abrufbar sein" +++ Robert Baerbeck: "Vor allem diskriminierungsfrei" +++ Frank-Walter Steinmeier mahnt dennoch zur Besonnenheit: "Augen auf beim Schwanzbildkauf" +++ Murat Üzelgüzel (21): "Wo meine Schwanz drauf, Bild gehöre mir!" +++ Hat Murat tatsächlich ein Recht am eigenen Schwanzbild? Diskutieren Sie mit! +++

 

Paul Bocüß
13.09.20
Seite 977

 

ntv: "Abfallfrei und klimaschonend +++ Wie schmeckt das Essen der Zukunft?"

Aha. Wir essen also in der Gegenwart nicht abfallfrei!

 

Professor Guido Knopf
13.09.20
Seite 977

 

ntv, Rubrik Unterhaltung: "Familiengeheimnis gelüftet: Eltern von Karl Lagerfeld waren in der NSDAP"

So was aber auch.

 

Reichsverband "Das dritte Geschlecht"
13.09.20
Seite 977

 

SWR: "Baden-Württemberg: Nur wenige Menschen im Land als divers gemeldet +++ In Baden-Württemberg haben bisher nur wenige Menschen bei den Einwohnermeldeämtern ihr Geschlecht als divers - also weder weiblich noch männlich - angegeben. In den fünf einwohnerreichsten Städten des Landes - Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Freiburg und Heidelberg - haben das insgesamt sechs Leute gemacht. Asta Dittes von der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität, glaubt, dass es eigentlich viel mehr Menschen des dritten Geschlechts gibt. Viele wollten das aber nicht im Ausweis stehen haben - aus Angst vor Benachteiligung."

 

Junior
13.09.20
Seite 977

 

Angela Merkel: "Jedem steht frei, offen Entscheidungen der Regierung zu kritisieren"
Das könnte so, wenn auch in ähnlicher Form Äffen Cybert gesagt haben, verbunden mit dem Hinweis, dass man sich beim Portal "Alles ist gut" kostenlos r e g i s t r i e r e n kann.

 

A.R.Schmidt-Ohren
13.09.20
Seite 977

 

So, so,
neuer Laberkas von Habermas???

Unerwünschte Wahlergebnisse sind zu korrigieren, sagt die gewesene SED-Propagandistin Angela M. und es wird hohe Zeit, daß das endlich begriffen wird!

 

Maskenexperte
13.09.20
Seite 977

 

Apropos Rüsselmasken: Die Blackbox KW 37 (also heute) von Paetow (Tichys Einblick, kennt hier wohl jeder)enthält einen Link zur Rüsselmaske von Peter Altmaier. Die muss man gesehen haben. Do legst di nieda!

 

Spaß muß sein
13.09.20
Seite 977

 

@Junior - da steht jetzt: "Die von Ihnen gewünschte Seite gibt es leider nicht (mehr)".

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Aber es gibt noch eine andere großartige Satirezeitschrift: www.zeit.de.

Hier ein paar der aktuellen Themen:
- "Pflegen statt Popeln: Finger weg vom Nasenloch"
- "Migration: Wir hatten Glück mit den Migranten. Und sie mit uns"
- "Angela Merkel: "Jedem steht frei, offen Entscheidungen der Regierung zu kritisieren""

Es darf auch in schlimmsten Zeiten gelacht werden, manchmal hilft es sogar!

 

          Seite 3421          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juli 2026

Wählerbeschimpfung kann nicht die ganze Antwort sein
Wähler treffen eine Wahl, so sieht es die Demokratie vor. Wenn der Bundespräsident konstatiert, es wird nicht mehr nur falsch gewählt, sondern gegen alles, dann trifft er einen wichtigen Punkt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass ein Staatsoberhaupt nicht die Wähler beschimpfen darf, ohne konstruktive Vorschläge zu machen, die nicht im Vagen bleiben dürfen. Die Konsequenzen der Wahlen müssen die tragen, die das Ergebnis verursacht haben, da muss es gezielt zugehen. Und das am besten, bevor das Kreuz auf dem Wahlzettel gemacht ist.

Daniel Günther hofft auf einen Stromausfall, den er sofort kompetent managen kann
Die Lehren aus Berlin und dem Kandidatenwechsel zieht Daniel Günther und bereitet sich darauf vor, im Ernstfall zu glänzen. «Die desinformierenden Umfragewerte kommen durch solche Portale, die behaupten, alle CDU-Landeschefs gehen Tennis spielen und sind gar nicht da», erklärt er der ZZ. Das Warten auf den Eintritt des Falles ist nervenaufreibend, aber er tut es in seiner Eigenschaft als Ministerpräsident.

Aus diesem besorgniserregenden Grund streichen Klimaaktivisten das Wort «Kipppunkte» aus ihren Mitteilungen
Die letzte Generation vor den Kipppunkten oder Kampf gegen die Klima-Kipppunkte, diese Formulierungen klingen vertraut. Doch seitdem das Wort Kipppunkte durch Steuerbordvulgaristen gekapert wurde, die es zum Hasswort gegen die Demokratie gemacht haben, ist es für den aktiven Diskurs verbrannt. «Eine zusätzliche Ironie, dass die Verbrennung nicht vom Klima kommt, jedenfalls nicht im engeren Sinne», bedauert der lokale Aktivistenorganisator gegenüber der ZZ.

Überraschende Effekte: Gewitter sorgen für Blitze, Donner und Regenfälle
Kommt es zu Erscheinungen wie Blitz, Donner und Regen, und das auch noch im Verbund, liegt das am Gewitter, das gerade Station macht, bevor es vorüberzieht. Darauf weist die Ethikkommission der Faktenprüfer hin. «Die Natur kann manchmal ganz schön krass drauf sein», erklärt die Sprecherin gegenüber der ZZ.

Hape Kerkeling schlüpft in die Figur eines Zuschauers, der gespannt ist, was Hape Kerkeling als nächstes macht
«Immer für eine Überraschung gut, aber noch besser für die Haltung», so wartet der von Hape Kerkeling gespielte Zuschauer auf den neuesten Streich von Hape Kerkeling. Worum es sich dabei handeln wird, bleibt sein Geheimnis, es kann alles sein von Mitglied in einem Expertengremium bis Kandidatur als Spaß-Bundespräsident, den wir so dringend benötigen.

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