Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
nzz.ch vermeldet:
„Sie wollen sich „dem Ehemann unterordnen, als wäre es 1959“. In den sozialen Netzwerken finden Hausfrauen mit Kuchenbacken und Hemdenbügeln ihre Erfüllung. Spielen sie damit den Rechten zu?“
Auf jeden Fall, denn wir sehen ja in Hanau, wohin backenden Hausfrauen führen, nämlich nach Hanau. Hausfrauen, die Nazikuchen backen, sollte man an den gut integrierten Familienclan von nebenan verschenken, denn schon Schäuble warnte vor Inzucht, der muss es ja wissen.
Er maß nur fünfzehn Habermas,
war nur drei Millichebli breit,
und da er auch kein Hirn besaß,
war'n alle Roten hocherfreut.
Sie stellten ihn als Kandidat
im Wahlkampf auf – doch er fiel um.
Sie setzen ihn 'nem Bundesrat
ins Büro – doch er war zu dumm.
Da merkten sie, daß dieser Wicht
zum V o r s t a n d war prädestiniert.
Und ob Sie's glauben oder nicht:
Auf einmal hat er reüssiert.
+ Fin rouge et borjantesque. +
Verband der Sprechpuppenhersteller 29.02.20
Seite 892
Berliner Gericht verteidigt Grundgesetz gegen beleidigte Sprechpuppe +++ Islamische Sprechpuppe darf
»Sawsan Chebli« genannt werden +++ Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat einen Blogger vom Vorwurf der Beleidigung freigesprochen. "Die Sprechpuppe muss das aushalten, auch wenn der Anwurf sehr weitgängig ist", so der Gerichtssprecher gestern zur Gerichtsreporterin der ZZ-Justice, einem Qualitätsmedium der ZZ-Zeitungs- und Mediengruppe.
Ein nicht zu viel:
Auf keinen Fall dürfen alle Viren nur wegen einem unter Generalverdacht gestellt werden. Schwarze Schafe gibt es überall, die weißen jedoch überwiegen. Sie sind gut integriert und eine Bereicherung für uns alle.
@Verwerfungs-Planieraupe: Die weißen Schafe sind zum Islam konvertiert, somit sakrosant.
Auf keinen Fall dürfen alle Viren nur wegen einem nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Schwarze Schafe gibt es überall, die weißen jedoch überwiegen. Sie sind gut integriert und eine Bereicherung für uns alle.
Das wurde höchste Zeit:
Die Regierungsbeauftragte für Migration und Flüchtlinge will ein "Hilfe-Telefon Rassismus" einrichten. Damit soll all jenen geholfen werden, die bei der Verwendung von Wörtern wie "Neger" oder "Schlitzauge" Gewissensbisse haben. Wer am Ende eine beliebige weibliche Farbige als "Schlitzneger" bezeichnen kann, hat es geschafft und braucht das Hilfe-Telefon nicht mehr in Anspruch zu nehmen.
einfach noch mal die Sau raus lassen 28.02.20
Seite 892
@Rest
Sie haben völlig Recht: laut übereinstimmenden Berichten unserer Qualitätsmedien werden wir nun nicht an CO2 ersticken sondern sehr bald vom Coronarvirus aufgefressen werden.
Ihre Offenheit ehrt Sie, lieber Rest, und ja: lasst uns in diesem hoffnungslosen Moment einfach mal das tun, was wir bisher nür mühselig unterdrückt haben. Auch ich oute mich und bekenne: schon lange möchte ich mit der Schwester ihrer Freundin schlafen, zusammen mit ihrer Freundin bei einem flotten Dreier!
Verzeihen Sie mir diesen Tabubruch, ja sogar ein Dammbruch ist es, ein Zivilisationsbruch gar!
Für die Berliner Staatssekretärin für Empörung hat ja nun das Nichtstun ein Ende. Sie wird sich auf das Ausgiebigste mit der Revision des ergangenen Fehlurteiles beschäftigen, welches ihre Charakterisierung als "islamische Sprechpuppe" für zulässig und durch die Meinungsfreiheit [der Falschen!!] gedeckt sieht.
"Das ist umgehend rückgängig zu machen", verlautete es bereits aus dem Berliner Weltamt für Demokratie- und Moralbelehrung.
Von Lichterketten und Solidaritätskonzerten wird coronavirulentbedingt Abstand genommen werden, und zwar mehr als eine Armlänge. So ein Pech aber auch...
Seite 3419
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Februar 2026
ZDF mit Klarstellung: Dunja Hayali wusste nicht, dass jemand zuguckt
Ist es möglich, dass Dunja Hayali Kenntnis hatte, dass das Material aus dem Beitrag nicht den Standards entsprach? Darauf kommt es nicht an, wie das ZDF nun klarstellt. Die Anchor-Frau konnte nicht wissen, dass jemand das heute-Journal einschaltet und somit getäuscht werden könnte, damit entfällt jeglicher Vorsatz. Die Entschuldigungen des ZDF behalten ihre Gültigkeit.
Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
Besonders in Ostdeutschland antworten Befragte auf die in der Umfrage gestellten Fragen so, wie sie sonst auch antworten würden. «Die Ablehnung und Leugnung der demoskopischen Situation zeigt eine Lücke im Defizit an demokratischer Zustimmung, die allen Demokratinnen und Demokraten Sorge bereiten sollte», sagen die demokratischen Professoren von der örtlichen Universität, die für diese Studie anderen und sich Zeit genommen haben.
CDU-Parteitag: Delegierte feiern Friedrich Merz als ihren Erlöser von hohen Erwartungen im Wahlkreis
Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.
Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.
Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.