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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1893 


          Seite 3416          

Christ343
16.09.20
Seite 979

 

@ Prof. Raban Rübenreiber
Man sollte nicht Heidegger mit der Öko-Theosophie in Verbindung bringen, sondern C. G. Jung, Sri Aurobindo und Mary Baker (Christian Science).

 

A.R.Schmidt-Ohren
16.09.20
Seite 979

 

Welche Regierung kann denn uns Katrinchen gemeint haben???

 

Lober
16.09.20
Seite 979

 

Auf dem Bild links oben, finde ich, wurde Ulrike Meinhof sehr gut getroffen. Sehr realistisches Foto.

 

Jürgen Lachmann
16.09.20
Seite 979

 

Lieber Herr Zeller,
nur mit Ihrer Seite kann ich morgens die Zeitung ertragen.
Vielen Dank!
JL

 

Poeta nocturnus
16.09.20
Seite 979

 

Ein Hoch auf ihn.

Womöglich unser bester Schreiber:
Professor Raban Rübenreiber.
Er schlägt mit einer Klatsche Fliegen,
für die von uns kaum zehn genügen!

 

Prof. Raban Rübenreiber
16.09.20
Seite 979

 

ERRATA:

Zeile 3: "Teosophie" (statt Teosphie)

Zeile 12: "Celler Theosophentag" (natürlich!)

Ich bitte vielmals um Entschuldigung.

 

Prof. Raban Rübenreiber
16.09.20
Seite 979

 

Heidegger war es, der aufgrund seiner obsinerant ontospasmatischen Herangehensweise dazu berufen schien, die Theosphie aus ihren protoembryonalen Abgründen wenn nicht zu levieren, so doch luxativ herauszulockern, und es schien ihm zunächst sogar gelingen zu wollen, der jungen Pseudowissenschaft lapidofundamental aufzuhelfen, mithin: ihr eine futurosperante Perspektive oberhalb dessen zu aperieren, was wir nur als intellektuelle Gosse bezeichnen können. Dann aber folgte Heideggers berüchtigtes Rede-Debakel beim 12. Ontologentag in Celle, allbekannt als das "Celler Waterloo" des Denkers, das jeglicher weiterer Esperanz für das Gedeihen der Disziplin den Boden entziehen musste. Doch auch ohne diese geistige Großkatastrophe hätten wir der Theosophie – es sei hier einmal in claris verbis gesagt – keine allzu protuberante Crescenz zutrauen dürfen. Dies belegt besonders deutlich ihr kataklysmatischer Abstieg zur Öko-Theosphie, beziehungsweise ihre schiere Eignung zu solchem Abstieg. Eine Disziplin, die derlei zulässt, kann nun einmal nicht als intellektuell satisfaktionsfähig durchgehen – dessen sollten wir alle konszient sein.

 

Dekadent, nicht verpümmert
16.09.20
Seite 979

 

Die Nacht ist schon weit fortgeschritten und deshalb lege ich jetzt die Vocalversion von "Sexmachine" auf,anschließend "Sexual Healing",und wenn ich noch dazu komme, "I Feel Love".

 

Ulla@realUlla
16.09.20
Seite 979

 

Von Celle verstehe ich nichts, aber ich schaue mir gerne Krimis im TV an, wenn ich nicht gerade mit den tollen Köchinnen fiebere oder mit Bayern München. Und für ein Quizquickie bin ich auch immer zu haben.
Die Wiederholungen von Gähnlumbo wären aus meiner Sicht ein erster Schritt auf dem richtigen Weg, dem Zuschauer die Gebührenerhöhung schmackhaft zu versüßen.
Der zweite Schritt, der wohlüberlegt auf den ersten folgen sollte, wäre, uns Zuschauenden alle Folgen von Derrick zugänglich zu machen, gegebenenfalls mit anschließenden WillMaischbergerIllner Diskussionsrunden über das, was im Leben der Protagonisten nicht immer so gelaufen ist, wie s aus heutiger Sicht im Rückspiegel betrachtet richtig gewesen wäre.
Mit meinen, seinen, ihren unser aller Gebühren ließe sich ein Raum für Diskussionen schaffen, die eine Überlegung wert wären.

 

Dieter D. D. Müller
16.09.20
Seite 979

 

Leute, das müsst ihr euch angucken: Hadmut Danisch und Rotfunk-Tom Buhrow nebeneinander, auf ein und demselben Foto!

https://twitter.com/h010100/status/1305968744338989064/photo/1

Das hätte Danisch nicht mal in seinen schlimmsten Alpträumen zu träumen gewagt. Aber er scheint den Rotfunkern kräftig eingeschenkt zu haben, ich habs nur noch nicht gelesen wegen Überlänge (ca. 1 km):

https://www.danisch.de/blog/2020/09/15/rundfunkbeitragserhoehung-anhoerung-im-landtag-von-sachsen/

 

          Seite 3416          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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