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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 3415          

Sagen
16.03.21
Seite 1056

 

Mein Blutgerinnsel gehört mir!

 

A.R.Schmidt-Ohren
16.03.21
Seite 1056

 

Steinmeiers Reden sind das beste Schlafmittel; da muß niemand mehr Chemie einwerfen und das ist ein gesundheitspolitischer Erfolg, auf den Spahn noch nicht gekommen ist.

 

Rolf Lindner
15.03.21
Seite 1056

 

Kollektiver Masochismus

Allzu oft tut man verbreiten,
dass ganze Völker es nicht können,
zu lernen aus Vergangenheiten,
der Geschichte Lehren zu erkennen.

Für Deutschland stellt sich hier die Frage:
Ist keine Partei in diesem Lande,
zu recherchieren in der Lage,
wie wird gedacht im Volksverbande.

Alleine die Partei der Grünen
von allen andren hat gerochen,
die Deutschen gern für etwas sühnen,
was andre vor ihnen verbrochen.

Betrachtet man nur die Kaiserzeit
oder die Jahre des Faschismus,
wiederholt sich dieses Volk kasteit
in kollektivem Masochismus.

Schon wieder lässt es sich betrügen,
schon ist der Geist verbogen,
fällt dieses Mal herein auf Lügen
rotgrüner Demagogen.

Ob Kohle, Atom und CO2,
nichts wird ausgelassen.
Auch bringt man diesem Volke bei,
am Ende sich selbst zu hassen.

So kann man dieses Volk verleiten,
diejenigen zu wählen,
die am meisten Frust verbreiten,
die es am besten quälen.

Doch eine Frage hab' ich noch:
Sind die die größ'ren Sünder,
die für's Gefühl wähl'n grünes Joch,
opfern das Glück ihrer Kinder?

 

Schauder
15.03.21
Seite 1056

 

Unfähigkeits-Inzidenz inzwischen mit epidemischen Ausmaßen:
Immer mehr Politiker entlarven sich selbst. -
Die Unf-Inzidenzdichte soll in Berlin und Erfurt besonders hoch sein.

 

Steffen Cybert
15.03.21
Seite 1056

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel schlägt vor, die Grüne Koalition mit der SPD im Bund nach der Bundestagswahl 2021 fortzusetzen. "Mit Annalena Baerbock haben wir eine hervorragende Bundeskanzlerin Elect, die sogar ohne Teleprompter sprechen kann los lächle in die Kamera", so Merkel am Abend zum Grünen Oberkommando.

 

Korrespondent
15.03.21
Seite 1056

 

Endlich, alle haben schon lange darauf gewartet. Dieses Hörbuch wird im Ausland auf uns gerichtete Spottkübel zum Bersten bringen.

 

Matrix
15.03.21
Seite 1056

 

Wirklich wahr? Wenn ich Sex will, kann ich die 110 anrufen?
Klingt eher sie ein billiger F Trick der Parshipkonkurrenz.

 

Politkatheder
15.03.21
Seite 1056

 

Die ZZ Politessenredaktion braucht nicht lang und weitschweifend nach Erklärungen zu suchen, warum <> die Wahlen in BaWü und RheiPf gewonnen hat. Von allen Spitzenkanditatinnen kam sie am sympatischsten rüber. Das ist sexistisch, aber in der Politik gibt es keine Mittel, die nicht erlaubt sind.

 

Aber
15.03.21
Seite 1056

 

Haha, "des Reimes bitt'rer Zwang". Gut, Poeta, sehr gut. Davon abgesehen: Das Poeta eine Mauz sein könnte, dachte ich nie. Also ich habe nichts gegen Mauzen, solange sie weder reden noch schreiben. Dann sind sie wunderbar. Aber das nur unter uns.

 

Poeta nocturnus
14.03.21
Seite 1055

 

Dichtung und Genderwahrheit.

Ein rassenübergreifendes Poèm, kollegial gewidmet Fräulein Amanda Gorman, USA.


Amanda Gorman, diese Perle
der Neger*innen-Poesie,
sie trägt im Namen, ach!, zwei Kerle.
Ich glaub', mehr Gendermurks war nie.

Ansonsten aber ist sie weiblich
bis in die Nasenstumpf ' hinein,
und dementsprechend unbeschreiblich
ist auch ihr Dichter*innensein:

Sie läßt die Worte vulvend wallen,
befreit von's Reimes bitt'rem Zwang,
und zu der Frauen Wohlgefallen
sind ihre Oden e l l e n l a n g .

Ihr Ziel ist klar: Der Sozialismus.
Die schöne, neue, eine Welt
ohn' Borders, Rassen und Verschißmus,
ohn' Haß und wie von #Joe bestellt.

Ja, #Biden könnt' dasselbe lallen,
wär' er im Kopfe noch gescheit!
Wo Weiberworte vulvend wallen,
da sind die #Linken niemals weit!

Denn links ist da, wo's Herzel hämmert
– und's Herzel ist bei Frauen heiß.
Auch wenn die Wahrheit ihnen dämmert,
daß "links" Betrug ist, sprich: ein Scheiß.

Doch aller Scheiß ist heiß, so lange
ein Frauenherzel für ihn pocht.
Er ist's, seit Eva von der Schlange
ward negermäßig abgekocht.

Und da die Frauen so geblieben,
wird jeder Scheiß am Kochen sein,
bis #alle damit eingerieben.
Den Rest erledigt dann Freund Hein.

N a c h w o r t .

Nun hab' ich lassen hin- mich reißen
vom steilen Neger*innenzahn!
Ich wollt' hier gar nicht aus- mich scheißen!
Ich wollt' – weil jüngst die Frag' klang an –

nur sagen: Ich, d. Dicht., bin männlich.
Poeta n. ist k e i n e Frau.
Mög's werden am Kontrast erkennlich
zur Gor*, der heißen Wollmilchsau!

 

          Seite 3415          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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