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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3415          

Dummer Leser
16.09.20
Seite 979

 

Die Nazis haben die Dresdner Frauenkirche zerstört.
Der barmherzige Samariter hat seinen Mantel geteilt.
Alle Bienen und Schmetterlinge freuen sich, wenn die Grünen gewinnen.
Warum müssen immer die größten Vollidioten in die Politik gehen?

 

D.e.G.
16.09.20
Seite 979

 

Erratum: tut's ...

 

Gretas 12. Jünger
16.09.20
Seite 979

 

Mit der Aufnahme von migrantischen Brandstiftern hat Deutschland bisher zugegebenermaßen eher schlechte Erfahrungen gemacht. Aber es muss ja nicht gleich jedes schutzbedürftige Feuerteufelchen so traumatisiert sein wie damals Anis Amri, und LKW fahren wollen vielleicht auch nicht alle. Einfach mal an das Gute glauben!

 

Ulla
16.09.20
Seite 979

 

KaGeE, Studium der evangelischen Theologie. Abgeschloßen oder die BätschiVariante?

 

Der eilige Geist
16.09.20
Seite 979

 

Man sollte doch, man müsste mal,
wenn junge Damen, wunderschön,
in Mitten von dem Krönungssaal
"Ihr Dirnen, lasst euch nicht so gehn!
Man kann ja bei euch alles sehn!
Sogleich leg ich euch über's Knie"
voll zitternder Erregung schrein.
Jedoch man lässt es lieber sein.
Man sollte, doch fehlt Energie.
Man müsste, doch man tut' ja nie.

 

Empfehlung
16.09.20
Seite 979

 

Bitte den Mantel zulassen, die Leute sind doch
schon traumatisiert !

 

gp
16.09.20
Seite 979

 

Im ZDF-Morgenmagazin richtete sich Katrin Göring-Eckardt, Studium der evangelischen Theologie und ehemalige Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, mit einem Gleichnis aus dem Lukas-Evangelium an die Christdemokraten: »Der barmherzige Samariter hat auch seinen Mantel geteilt und hat nicht gewartet, bis jemand kommt und sagt, ich wäre auch noch bereit.«
Jetzt weiß man auch, was das »St.« vor Martin heißt.

Antwort:
In einer anderen Kulturreligion hätte er nicht den Mantel mit dem Schwert geteilt, sondern den Bettler.

 

Celler Lokalereignis für Ghostwriter
16.09.20
Seite 979

 

Bitte vergessen Sie nicht des 100. Geburtstages ihres leider bereits verblichenen Celler Mitbewohners zu gedenken:

Heinz Taxweiler (14.12.1920 Celle-13.5.1944), sowjetischer Einflussagent. Als Soldat an der Ostfront desertiert; nach der Ergreifung zum Tode verurteilt; sodann zu fünf Jahren Zuchthaus begnadigt. Im Oktober 1943 zu einer Strafeinheit an der Ostfront einberufen. Am 20.12.1943 zur Roten Armee übergelaufen. 1944 als Frontbeauftragter des NKFD eingesetzt; an der Leningrader Front gefallen.

 

Unentschuldbar
16.09.20
Seite 979

 

Warum hat es 2020 Jahre gedauert, bis Prof. Raban Rübenreiber seine elaboriert-eloquenten Kenntnisse zur obsinerant ontospasmatischen Esperanz des berüchtigten "Philosophen" Heidegger hier in der ZellerZeitung darlegen durfte?

Was für verschwendete Jahre, wer aus der Redaktion ist dafür verantwortlich?

 

Celle und kein Ende
16.09.20
Seite 979

 

Nicht umsonst hieß Mata Hari, bevor sie Mata Hari hieß, Margareta Zelle. Mit Z.

 

          Seite 3415          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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