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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3413          

Und jetzt ?
17.09.20
Seite 979

 

Akelele Megadümpel ?

 

Woran denken Sie dabei ?
17.09.20
Seite 979

 

Ogalalla Mirreköksel ?

 

Vorsicht
17.09.20
Seite 979

 

Celle kann süchtig machen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Ihren
Juwelier.

 

Antifa Celle
17.09.20
Seite 979

 

Ihr Cellephilen seid schlimmer als die Nazis und die Autobahnleugner zusammen.
Aber wir kriegen Euch alle. Im Netz kursieren schon Listen von Cellisten und Cellistinnen. Könnt Ihr gglen, solange Ihr noch könnt.

 

Katrin Göring-Eckardt
17.09.20
Seite 979

 

Echte Klarstellung zu dem ZZ-Artikel über mich und meinen Besuch auf Lesbos (nach Schwulos wäre ich nie gegangen): Uns Grünen und unseren Genossen von ARD und ZDF ist es egal, wer unter uns Kanzler ist. Daher bin ICH die Regierung ('Government'). L'etat, c'est moi. Compris?

 

Gastronomenweisheit mit e
17.09.20
Seite 979

 

Wenn jeder zehnte scheckheftgepflegte Neger Celler Geschnetzeltes bestellt, regnet es seltener.

 

Namen
16.09.20
Seite 461

 

Celle war schon immer Niedersachsens Westjordanland.

 

Tümpelbauer
16.09.20
Seite 979

 

Es gibt einer Celler Parallelwelt. Bedenklich.

 

Steven Cybert
16.09.20
Seite 979

 

Bundesbürovorsteher Steinmann lädt Celller Juwelier ins Schloss Bellevue ein

 

Noch'n update
16.09.20
Seite 979

 

Nach Explosion im Libanon:
Merkel holt 300.000 Beiruter nach Deutschland.
"Sind alle schwer traumatisiert. Da zeigen wir mal ein freundliches Gesicht. Sonst ist das nicht mehr mein Land."
spd fordert das vollständige Recht auf Familiennachzug für alle 300.000 Libanesen.

 

          Seite 3413          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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