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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1855 


          Seite 3412          

Walter S. Meier
05.06.20
Seite 934

 

Ich bin auf dem Weg zum Symbolbild. Thank You, Mr. Zeller.

 

Wendehals
05.06.20
Seite 934

 

Die spd geht los mit ganz großen Schritten
und Olaf fasst der <> von hinten an die

 

Ich
05.06.20
Seite 934

 

@Es: Ich nicht.

 

Es wummst
05.06.20
Seite 934

 

Merkel fasst dem Olaf von hinten an die Schulter.

 

Frage für einen Freund
05.06.20
Seite 933

 

Ob es in diesem Jahrtausend noch einmal für die Schrumpf- und Schlumpfpartei wummst?

 

Es
05.06.20
Seite 934

 

Nun gut, sobald auch die Russen, Inder, Chinesen und Japaner vor den Negern knien, will ich es auch tun.

 

Es war umgekehrt
05.06.20
Seite 934

 

Palmen knieten vor Tropenholzmeier.

 

Gewehr
04.06.20
Seite 933

 

welt.de vermeldet:
„Reparationen, Nord Stream 2, Flüchtlingskrise: Während die Sympathien der Deutschen für ihre polnischen Nachbarn deutlich zunehmen, erwidern die Polen diese Zuneigung immer seltener. Die Ergebnisse einer neuen Studie dürften viele Deutsche erschrecken.“

Mich erschrickt das eher weniger, denn ich konnte die Polen noch nie leiden. Lieber drei Kosovo-Albaner als ein Pole.

 

Sehr kluger Leser
04.06.20
Seite 933

 

Wer glaubt, dass die steuerfinanzierten SA-Schlägerhorden von der antifa etwas mit Antifaschismus zu tun haben, der glaubt nicht nur, dass Zitronenfalter Zitronen falten, sondern auch, dass ein Konzentrationslager dazu da ist, sich besser zu konzentrieren.

 

A.R.Schmidt-Ohren
04.06.20
Seite 933

 

Meiers Stein besonnt uns doch schon seit Jahrenden!

 

          Seite 3412          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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