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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3406          

Saskia Dingens
23.09.20
Seite 982

 

Karl wer? Ich dachte, der heißt Reinhard.

 

TRK The Real Karl
23.09.20
Seite 982

 

Schicksalsjahr e? Gebe ihr 15 Sekunden, und dann hat sie die Dampflok an die Wand gefahren.
Hadschi Halef Olaf Omar überlebt, als Leiche.
Dieser Leserbrief ist Ralf Wolter gewidmet.

 

Ohne Winnetou ?
23.09.20
Seite 982

 

Dafür kommt : Saskia - Schicksalsjahre einer
Lokomotivführerin.

 

AfürA
22.09.20
Seite 981

 

Drosten bekommt Bundesverdienstkreuz von Steinmeier.

Wieso kommt mir da der Ausspruch von Billy Wilder in den Sinn: "Auszeichnungen sind wie Hämorriden. Irgendwann bekommt sie jedes Arschloch".

 

Zimmer
22.09.20
Seite 981

 

Der Spiegel teilt mit:
"Anna Prizkau, in Moskau geboren, zeigt die haarfeinen Risse im stabilen Haus der Toleranz und des Dazugehörens - in wahnsinnig schönen, traurigen Geschichten über das Ankommen in Deutschland."

Mein Gott - haarfeine Risse im stabilen Haus der Toleranz und des Dazugehörens. Brillant. Da bleibt nur, sich respektvoll zu verneigen.

 

Sehr kluger Leser
22.09.20
Seite 981

 

Jetzt weiß ich endlich, wozu es die EUdSSR gibt.
Damit meine Wattestäbchen aus dem richtigen Material sind.
Und für die korrekte Krümmung von Bananen und Gurken brauchen wir die kommunistische EU unbedingt.
Aber dann mussten Barroso und Juncker feststellen, dass ihre Gurke nun nur noch für den Wochenmarkt reicht...

 

A.R.Schmidt-Ohren
22.09.20
Seite 981

 

Jeff Bezos ist schließlich Geschäftsmann und kein Müllentsorgungsunternehmen des Merkel-Fernsehens, inbesondere des ZDF und der ARD!

 

und unten 2
22.09.20
Seite 981

 

Laßt ihn reden und reden auch für uns,
wir danken 's ihm mit einem Grunz.

 

und unten
22.09.20
Seite 981

 

Der Bundesbürovorsteher, er allein
ist der Grundgesetzversteher.
Wir hienieden sind nur kleine
arme, dumme

 

EUsthetisch
22.09.20
Seite 981

 

Hat die EU auch (Einweg-)rassierer verboten, oder warum läuft der Fast Kommissionspräsident, Weber heißt er wohl, jetzt so rum, wie er rumläuft?

 

          Seite 3406          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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