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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3402          

Christ343
25.09.20
Seite 983

 

@ Christ007
Ich verstehe Antwort im Sinne von Entgegnung. Chebli steht für Multikulturalismus, Kulturmarxismus und Sozialliberalismus. Birgit Kelle steht demgegenüber für rechtskonservative und christlich-konservative Werte. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

anamnesis
25.09.20
Seite 983

 

Den Blick gesenkt zu lassen, war früher nicht leicht, weil man sich nicht immer schämte, was falsch war, wie wir heute wissen. Wenn ein Lehrer über seine koloniale Vergangenheit nachdenkt, stellt sich Scham und mit ihr der gesenkte Blick von selbst ein. Der falsche Blick des Lehrers verrät die falsche Gesinnung, die dann körperlich bestraft wird. Man kann dem Lehrer auch nur die Beine brechen, meinte Frau Künast deeskalierend.

 

Haiku des Tages
25.09.20
Seite 983

 

Der G-Punkt von Frau Chebli ist der Geh-Punkt von Herrn Tichy.

 

Dummer Leser
25.09.20
Seite 983

 

Ich habe hier gelernt, dass alle Christs343ff, ÖDPs, Theosophen und überhaupt alle, die was mit Ökologie am Arsch haben, pümmelverkrimmt, nein pimmelverkrümmt sind.
Ein Wissen, das mir gerade noch gefehlt hat.
Bitte nicht mehr gugeln.

 

Kleines Ferkel
25.09.20
Seite 983

 

Die entschlossen vorgetragenen klaren Worte und ganzen Sätze von unserem Genossen Bundespräsident haben mich wie immer stark beeindruckt.
Allerdings bin ich vollumfänglich damit beschäftigt, meine eigene Vögelpartnerin vor Fremdsperma zu schützen.

 

Klein Andrea
25.09.20
Seite 983

 

Am parteinahen Stiftungswesen
sollen die Parteien genesen.
Die (Groß-)Spender auch,
so ist 's schon immer Brauch.

Ich gebe, damit Du gibst.

Und wenn eine Hand die andere wäscht,
dann fördert das die Demokratie erst recht.

 

Christ007
25.09.20
Seite 983

 

@Christus343: Kelle ist die Antwort... aber was war die Frage?

 

Umbenennungskommission
25.09.20
Seite 983

 

Es ist noch schlimmer: Eine Mehrheit fordert die Umbenennung der Ludwig-Erhard-Stiftung für Soziale Marktwirtschaft entweder in Ludowica-Erhard-Stiftung oder in Annalena-Baerziege-Stiftung für Soziale Marktwirtschaft +++ "Ludwig Erhard hätte es so gewollt", meinte Claudia Roth bei der großen Sozialdemonstration in Ludwigslust am Abend +++ Die großen Rundfunkanstalten um Claus Kleber und Georg Restle haben bereits Zustimmung signalisiert.

 

G. p
25.09.20
Seite 983

 

»Der G-Punkt der Frau bestimmt den Geh-Punkt des Mannes«, sagte - Tichy nicht, sondern äh - und Nietzsche erst recht nicht.

 

S gibt nur dumme Antworten
25.09.20
Seite 982

 

Ob an der Klatsche, an der Backe oder auf der gelben Armbinde. Wo ist nun dieser mysteriöse Punkt? Wenn ich von den Zellern nicht bald eine befriedigende Antwort bekomme, dann frage ich doch noch einmal meine Frau.

 

          Seite 3402          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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