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zu Seite 1808 


          Seite 3401          

Donnerwetter
17.01.20
Seite 873

 

journalistenwatch.com vermeldet:
„Wird Tattoo-Beschau bald zu einer neuen Disziplin des Staatsschutzes? Ein Rechtsreferendar mit mutmaßlich rechtsextremen Kontakten geriet ins Visier der Behörden – aber nicht aufgrund irgendwelcher konkreter Vorwürfe (es lagen auch keine Straftaten vor!) – sondern weil er verdächtige Tättowierungen auf der Brust trug.“

Na ja, ein rechter Amateur. Hingegen tragen bürgerliche Naziprofis wie ich ihr Hakenkreuz wo? Genau, auf der Innenseite der Vorhaut. Auf diese Weise bin ich tagtäglich dem Führer eng verbunden und kann trotzdem z. B. im Sommer seelenruhig einen FKK-Strand betreten, ohne dass linke Wanzen Alarm schlagen. Ja ich kann sogar unbesorgt linke Frauen bumsen, denn mein Hakenkreuz entfaltet sich ja erst in ihnen, hahaha. Weiterer Nebeneffekt, alle Kinder, die ich mit meinem Hakenkreuz-Penis zeuge, sind automatisch Nazikinder, ist ja logisch.

 

Vorschlag Klimavolksgerichtshof
17.01.20
Seite 873

 

Da die Thüringer CDU ja schon sehr bald Ramelows Wahl zulassen wird - Sichwort 'gesellschaftspolitische Verantwortung' -, würde ich es sehr begrüßen, wenn Gauck seinen Hungerstreik fortsetzt, bis der zeitgeistgemäß dringend erfoderliche Klimavolksgerichtshof eingerichtet worden ist.

 

Kevin muß mal
17.01.20
Seite 873

 

Zu Hayali sollte man auch bei den bösen Russen und deren Propagandasender RT Deutsch suchen.

Die haben einen Kanal bei Juutuub, der sich gut und gern mit solchen Pflänzchen befasst.
"451 Grad" heißt er.
Und ist bissiger als alles öffentlich-rechtlich Gesehene mit dessen selbsternanntem Wahrheitsanspruch.

Auf gehts; zum Arthur!

 

Debattenkultur
17.01.20
Seite 873

 

Demnächst also
Umwelts*** in roten Roben?

 

Gretas 12. Jünger
17.01.20
Seite 873

 

Sehr fortschrittlich! Ein Senat des neu zu gründenden Klimagerichtshofes kann sich dann ausschließlich mit den Problemen von dickeutrigen Kühen im Hitzestress auseinandersetzen. Persönlich davon betroffene Richterinnen mit SPD-Parteibuch gibt es sicherlich genug.

 

Monsieur Hollande
16.01.20
Seite 873

 

Was heißt hier, 'Kosten werden nicht geleugnet'?
Richtig muss es heißen: Willkommikulti - das kostet nichts, das zahlt der Staat.

 

anamnesis
16.01.20
Seite 873

 

Ich sorge mich um Frau Hayali seit ich etwas von ihr gelesen habe. Zur Ruhe komme ich nur, wenn ich das Lesen der Hayali'schen Texte einschränke oder ganz einstelle. Wenn sie weniger schreibt, wird sie auch zur Ruhe kommen und die anderen mit ihr. Das Schweigen gilt nicht nur für Lämmer, sondern kann auch Frauen helfen, die Sorgen der anderen zu mindern.

 

Vorsicht ...
16.01.20
Seite 872

 

... bei großen Paketen ohne Absender.
SPD könnte Esken verschicken !

 

Bitte keine Araber
16.01.20
Seite 872

 

Aus gegebenem Anlass möchte ich der geneigten ZZ-Leserschaft mitteilen, dass ich meine Hasskommentare nicht mehr unter dem Pseudonym 'Du hurensohn isch fik daine mudda' sondern ab sofort unter 'Bitte keine Araber' veröffentliche.

Es erscheint mir wichtig, in Zeiten, in denen das täglich neu ausgehandelte Leben immer mehr von Gewalt geprägt ist, ein Zeichen zu setzen.

Ein Hinweis an die staatlichen Überwachungsorgane: es ändert sich nur das Pseudonym, meine Aufrufe zu Hass und Hetze selber werden weiterhin unter der bekannten IP mit dem individuellen digitalen Fingerprint abgegeben.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!

 

Old white man
16.01.20
Seite 872

 

Thüringen: Früher, als wir noch ein bisschen Demokratie hatten, hätte die cdu gesagt, erst mal müssen Wahlverlierer spd + grüne aus der Regierung hinausgeworfen werden, sie sind schließlich abgewählt.
Dann kann man über manches reden.
Heute: bedingungslose Kapitulation.
Wozu gibt es noch Wahlen?
(Ja, ich weiß, ich wiederhole mich.)

 

          Seite 3401          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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