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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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zu Seite 1808 


          Seite 3399          

Sehr kluger Leser
18.01.20
Seite 873

 

Ui, was die GEZ alles mit meinen Daten macht.
Hochinteressant zu lesen.
Und sogar fristgerecht geantwortet.

 

Gretas 12. Jünger
18.01.20
Seite 873

 

WELT meldet: "Gehörloser Mann verklagt Pornoseiten wegen fehlender Untertitel"
https://www.welt.de/vermischtes/article205123438/USA-Gehoerloser-Mann-verklagt-Pornoseiten-wegen-fehlender-Untertitel.html

Das ist erst der Anfang der Inklusion! Für behinderte Menschen mit Missbildungen der Hände oder Gichtkranke muss die Pornoseite in Zukunft eine Inklusionshelferin (w/w/w) direkt zum Nutzer nach Hause schicken, damit er das Angebot voll nutzen kann.

 

Satiricus
18.01.20
Seite 873

 

Bei der Berichterstattung über den geplanten Klimagerichtshof hat die ZZ etwas nicht so ganz klar zum Ausdruck gebracht. Sie schreibt: „... um rechtsstaatlich fundiert das Klima zu retten.“ Selbstverständlich definiert der Klimagerichtshof vorher selbst, was „rechtsstaatlich“ ist.

 

ZZ-Fan
18.01.20
Seite 873

 

Herrlich, der Artikel über unsere deutsche Haltungsqueen Dunja Hayali! Aber auch die anderen Artikel bringen die wesentlichen Themen der letzten Zeit auf ihren satirischen Höhepunkt. Einfach klasse!

 

Granulat
18.01.20
Seite 873

 

Willkommenkultur im Grünen Puff:

"Ich will kommen!"
"Gern, aber Fleischeslust von der Lende kostet extra!"

 

Jungen
17.01.20
Seite 873

 

@ "alle helfen mit bei der Wäsche im Fluss,"

Mit Waschnüssen statt Persil.

 

Ghostwriter
17.01.20
Seite 873

 

Meine einzige Sorge bezüglich Dunja Halali ist, dass sie wieder ihr linksgrünes Maul mit Migrationshintergrund aufreißt, um ihren Haltungsschaden zu dokumentieren.
Pfui Teufel.

 

Anfrage an den ZZ-Leserservice
17.01.20
Seite 873

 

Wann gibt es mal einen richtigen Afrika-Porno in der ZZ zu lesen, der plot: 18jährige blonde Abiturientin geht nach dem Abi für 3 Monate nach Afrika, um dort ein Krankenhaus mit zu bauen. Sie sendet einen Bericht, in dem alle zwei Sätze steht: "Da können sich die Deutschen mal eine Scheibe abschneiden - diese Hilfsbereitschaft, diese Ordnungsliebe, diese Nachhaltigkeit - überall natürliche Häuser aus Lehm, keine Straßen, Ruhe auf den Dörfern, kein Feinstaub, alle helfen mit bei der Wäsche im Fluss, Waldkindergarten bei Löwenkindern".

Wann kommt so eine Reportage mal in der ZZ-International?

Dann winkt auch am Ende der Grimmel-Preis in Gold mit Ehrenkreuz!

 

Dunja Halali
17.01.20
Seite 873

 

Lieber Herr Zeller, ich sehe, dass Sie sich um mich Sorgen machen, wo ich denn bin. Keine Angst, ich bin im Klimakterium beim WDR - Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Den Klimakampf in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.

 

ZZ-Büroleiter Nahost
17.01.20
Seite 873

 

@Frühstück:
Kannstu machen Prraktikum bei uns.
Kenn ich Spezialitätenbordell im Libanon.
Kann ich machen Sonderpreis: 100 Tscherwonzen.
Heißt sich Bei Rut.

 

          Seite 3399          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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