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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1808 


          Seite 3398          

Dieter D. D. Müller
19.01.20
Seite 873

 

Jou, dann lieber ein langweiliger Blondinenwitz:

Warum setzt sich eine Blondine nackt auf den Heizkörper? – Weil ihr der Klempner gesagt hat, dass sie leckt.

 

Einen hab ich noch
19.01.20
Seite 873

 

Alles ist besser als langweilige Ostfriesenwitze:

Was sagt ein Leprakranker zu einer Prostituierten?
Laß ihn stecken, ich komme morgen wieder.

Kommt ein Türke in einen Waffenladen. Fragt er: "Haben Messer?" "Nee." "Haben Pistolen?" "Nee." "Haben Handgranate?" "Nee." Geht der Türke wieder raus und sieht alle möglichen Waffen im Schaufenster. Da überlegt er, geht wieder rein und fragt: "Haben was gegen Türken?" "Ja, Messer, Pistolen, Handgranaten..."

Doktor: Ich habe schlechte Nachrichten.
Patient: Was habe ich, Herr Doktor?
Doktor: Sie müssen aufhören zu masturbieren!
Patient: Oh mein Gott.. Wieso?
Doktor: Weil ich mich gerade mit Ihnen unterhalte!

 

Dieter D. D. Müller
19.01.20
Seite 873

 

Die Queen hat gesprochen: Harry und Meghan müssen ihre Titel abgeben!

Tja. Das war's dann. Ich weiß, wie's weitergeht: Meghan wird schon bald sehr, sehr unzufrieden sein, weil der königliche Glamour dahin ist. Kurz darauf wird sie plötzlich merken, dass ihr Harry eine ganz unausstehliche Haarfarbe hat (ist ihr vorher gar nicht aufgefallen! Komisch! Aber dafür fällt's ihr jetzt umso krasser auf!), und dass er total langweilig ist (mit Monty Python zu reden: "Ein fader Wicht, unerträglich öd und mopsig"). Und dann wird sie die Scheidung einreichen. Schlicht, schmucklos und modern. Nochmal mit Monty Python gesagt: Da wett' ich drauf, da wett' ich drauf!

 

Einen hab ich noch
19.01.20
Seite 873

 

Warum steigt Sonntags die Verletzungsgefahr bei den Ostfriesen?
Weil sie Sonntags versuchen, mit Messer und Gabel zu essen.

Ist halt heutzutage in der bunten, toleranten Multikultivielfalt kein so doller Brüller mehr wie damals, in der guten alten Zeit der Schwulen-, Lesben- und Behindertenwitze!

 

Dann
19.01.20
Seite 873

 

Der Niedergang, ja das faktische Auslöschen des Ostfriesenwitzes in der Öffentlichkeit, stimmt mich traurig.

 

Die ZZ-Partymaus empfiehlt
18.01.20
Seite 873

 

https://www.youtube.com/watch?v=_vPSdG1jU2g

 

Kay-Sölve Richterin
18.01.20
Seite 873

 

Rechtsextreme Symbole auf Traktoren bei Bauern-Demo +++ Auf Traktoren der Bauernaufständischen sind Spuren von brauner Erde gesichtet worden, wie der Oberchefaktivist der Neuen Landwirtschaftlichen Bewegung NlB dem ZZ-Agrojournal berichtete. "Damit ist klar, dass die Bauernwiderständler Teil einer braunen Suppe auf Wassermühlen der Rechten sein müssen", so Dr. Kay Kniffel, Agroexperte des SWR und amtseinheitlich auch SWR-Intendierender in der Abteilung Agitation und Propaganda.

 

Kathrin Goebbels-Göring
18.01.20
Seite 873

 

Pfui, das darf einem Grünen nicht passieren. Wir arbeiten seit 40 Jahren daran, dieses System zu unterwandern und zu zerstören. Und jetzt kommt ein Baustadtrat daher und unterläuft unsere Bemühungen.

 

Steven Cybert
18.01.20
Seite 873

 

Der umstrittene grüne Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg soll Akten aus politischen Gründen korrekt geführt haben, behauptet die SPD. Florian Schmidt wehrt sich und bezeichnet den Vorwurf der Integrität als haltlos. "Ich wäre der erste ehrliche Grüne in diesem Land. Dieser Vorwurf ist absurd", so Schmidt zur Nachtausgabe der ZZ-Watchdog, der führenden Transparenzzeitung der ZZ-Mediengruppe ZZ-International Integrity Network Corporation IINC, mit Korrespondenten in Peking, Washington, Nairobi und Riad.

 

Stadt
18.01.20
Seite 873

 

focus.de vermeldet:
„Personalnot bei Lokführern: Deutsche Bahn setzt jetzt auf Flüchtlinge. Die Bahn setzt im Kampf gegen die Personalnot im Lokführerstand weiter auf Flüchtlinge als Nachwuchs.“

Flüchtlinge zu Pflugscharen.

 

          Seite 3398          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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