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Der Verband der Presstituten und Lügenbengel weist hiermit halbherzig entschieden die Meldung zurück, daß Frl. Spahn sich gemeinsam mit ihrem Ehemännchen ein Nachtfoto von Foucault übers Queensizebett gehängt hat.
Wird es nach dem "Zwischenfall am Kapitol"(FAZ online) ein drittes Impeachment geben oder erklärt Elmar der Marionetta noch rechtzeitig, daß der Täter zwar Noah Green heißt, im übrigen aber nicht weiß und Anhänger der Nation of Islam ist?
Showdown im ZDF: Palmer gegen Lauterbach +++ Wer ist der ungekrönte Talkshow-König von Deutschland?
Heute Abend in Ihrem ZDF
Tübingen Rathaus-Angestellte drücken ihrem Boris die Daumen +++ "Nicht auszudenken, wenn er verlieren würde und wir plötzlich wieder einen Chef hätten!", so Sabine N. vom Tübinger Ordnungsamt. "Er soll besser da bleiben, wo er täglich ist, nämlich im Fernsehen", so Karl-Heinz B. von der Finanzaufsicht in der Klima- und Hoffnungsstadt.
@Schritte - hier liegt eine ganz erhebliche Güterabwägung vor, denn natürlich wäre der Neg.... äh, der Schwarze durch die mißverständliche Wortwahl betroffen, wenn er mit "ah, der Gorilla ist da" begrüßt wird.
Als Richter würde ich in so einem Fall einen Vergleich vorschlagen, z.B. darf der Neg....äh, der Schwarze dreimal sagen 'fick deine Mutter alte Votze Arschloch', um die potentielle Herabwürdigung mittels solch einer Verbalinjurie auszugleichen und dadurch die eigene Aggressionsbereitschaft zu minimieren.
welt.de teilt mit:
„Der Berliner Lieferdienst Gorillas hat 245 Millionen Euro eingesammelt. Hochrangige Investoren bewerten den Lebensmittel-Lieferanten jetzt mit einer Milliarde Dollar. Doch gleichzeitig gibt es Beschwerden von Mitarbeitern über die Arbeitsbedingungen.“
Aha. Aber mal was anderes, wenn nun ein Neg... ein Schwarzer beim Lieferdienst Gorillas anfängt und eben dieser Schwarze dann beim Liefern von einem Kunden begrüßt wird mit „Ah, der Gorilla ist da“, ist das dann straffrei (die Schwarzen sind, was Vergleiche mit Primaten betrifft, ja auffallend empfindlich) oder erhält der Kunde dann trotzdem vom Schwarzen eine Beleidigungsklage und anschließend von irgendeinem linken Amtsrichter ein happiges Bußgeld, wegen Beleidigung eines äußerst wertvollen Mitbürgers? Also das frage ich mich.
Danisch hat wohl mit zittrigen Händen seinen Coronatest gemacht, für den er vermutlich stundenlang Schlange gestanden hat.
https://www.danisch.de/blog/2021/03/31/nicht-schwanger/
Nun kritisiert er ja dauernd die schleppende Impfstoffverfügbarkeit.
Wie können wir ihm helfen, dass er endlich seinen langersehnten Schuss bekommt?
Naja, seine Artikel über Kryptographie und amerikanischen Kneipenschlägereien würde ich schon vermissen.
ZZ-Pömpel-Impfschachteln sind nebenwirkungsfrei.
Nur eine von einer Million Geimpften hielt sich
nach der ersten Dosis für Claudia Roth und kam
daraufhin ins örtliche Krankenhaus.
Die Untersuchung ergab : Es war Claudia Roth.
Aus dem Polizeiticker
+++ Berlin. In der Neuköllner Hasenheide hat gestern Abend eine illegale Zusammenrottung von ungefähr 3000 gewöhnlichen Blutgerinnseln, Sinusvenenthrombosen, Venenthromben, Fibrinthromben, Blutpfropfen, arteriellen Thromben, Plättchenthromben, extravasalen Blutgerinnseln sowie zahlreichen Thrombozyten stattgefunden. Nachdem die Polizei die Versammlung per Lausprecher aufforderte, nach Hause zu gehen, wurde sie mit Grabkerzen beworfen und musste sich vorerst zurückziehen. Sobald dann mehrere Hundertschaften Verstärkung eingetroffen waren, wurde die Hasenheide gestürmt, es fand sich dort aber niemand mehr, außer den ganz normalen Drogennegern. Die Polizei musste daher unverrichteter Dinge abziehen und wertet nun zwecks Fahndung die polizeilichen Videoaufnahmen aus. +++
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026
Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.
SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.
Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.
Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.
Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.