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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3394          

Majestät
29.09.20
Seite 984

 

Mein G-Punkt heißt Penis.

Antwort:
Es gibt größere.

 

Antifaschistischer Rundfunk Deutschland (ARD)
29.09.20
Seite 984

 

Schock: "Im aktuellen INSA-Meinungstrend für „Bild“ legen die Grünen 1,5 Prozentpunkte zu und kommen jetzt auf 19 Prozent."

Das bedeutet, dass 81 Prozent der Deutschen die Grünen NICHT wählen. Das kann so nicht angehen. Wir als Antifaschistischer Rundfunk Deutschland (ARD) geben alles und trotzdem wollen es unsere Genossinnen und Genossen nicht einsehen.

Na wartet, wir ziehen die Daumenschrauben weiter an.

 

Sehr kluger Leser
29.09.20
Seite 984

 

Chebli klagt gegen Tichy auf Unterlassung, sie fordert die gerichtliche Bestätigung, dass gar kein Punkt für sie spricht.
Seit diese massiv intellektlimitierte Palästinenserin in einer weitgehend unbekannten Sprache der Weltpresse im Auftrag von Steinmeier die Leitlinien der deutschen Außenpolitik erläutert hat, wissen wir, was von ihr zu halten ist.

 

anamnesis
29.09.20
Seite 984

 

Die Demonstration der Theresianer ist insofern unverständlich als sie 30 Theresalinge für die Unterlassung von Demonstrationen erhalten und quittiert haben.

 

Poeta nocturnus
29.09.20
Seite 984

 

Die Dame vor dem Münchner Heizpilzbiergarten.

"Ist hier elektropilzgeheizt?",
frug sie den Gastwirt leicht gereizt.
"I wo! Hier werden Sie vergast",
kam's schwer gereizt zurückgespaßt.


Anm. d. Dicht.: Das hier dargestellte soziale Konfliktgeschehen ist vorläufig nur imaginiert, d.h. dichterisch vorweggenommen, doch es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es in dieser oder ähnlicher Form schon bald Wirklichkeit wird.
Denn der Münchner Heizpilz – wir verweisen auf den einschlägigen Artikel der SZ, Link siehe unten – darf nicht mit Gas betrieben werden. Sondern, so die SZ wörtlich: "Wirte dürfen nur elektrische Strahler aufstellen." Bedauerlicherweise geht der Satz noch weiter, nämlich wie folgt: "... die mit Ökostrom betrieben werden." Somit unterliegt der Münchner Heizpilzbiergartenwirt einer kompletten Öko-Knebelung durch den Münchner Stadtrat; d. Les. möge sich hiervon selbst überzeugen:

https://ausgehen.sueddeutsche.de/wie-kann-sich-die-gastronomie-ueber-den-winter-retten/

 

HeizNews
29.09.20
Seite 984

 

+++ HEIZPILZ-AUS! Grüne setzen Verbot der beliebten Geräte durch +++ Anton Hofreiter: "Sie töten Millionen Insekten und verschandeln die Umgebung" +++ Alice Weidel: "Das ist der Text für Windräder, Sie Dorftrottel" +++ Großer Chor des Bundestages: "Buuuh! SCHÄMEN SIE SICH!" +++ Vizepräsidentin Claudia Roth lässt Weidel aus dem Saal werfen: "Nazischlampen bekommen hier kein Podium" +++ Annalena Baerbock: "Und auch keinen Speicherplatz" +++ Robert Habeck: "Pssst, Mausi, du hast versprochen, nicht mehr Speicher zu sagen" +++ Annalena Baerbock: "Mir doch egal, Kobold" +++

 

Gewerkschaft der Katzen
28.09.20
Seite 984

 

Sehr geehrte ZZ! Mit aller Entschiedenheit protestieren wir dagegen, in einer ZZ-Ausgabe zusammen mit einer Frau Widmann-Mauz erwähnt zu werden! Diese Assoziation ist ja nun wirklich durchsichtig und auch gar nicht witzig! Und eines sage ich Ihnen: Wenn wir mal streiken, dann sehen Sie alt aus (sofern es eine Steigerung zum Jetzt überhaupt noch gibt)

 

Mulugeta-Tekle-News
28.09.20
Seite 984

 

In mehrstündigen Verhandlungen konnte die EKD den Maestro Tekle zur Vulvenmalerei bewegen. Als unerschöpflicher Modellpool stehen ihm bundesweit Mädchen der Schulklassen ab Klasse 8 zur Verfügung. Es wird eine detailverliebte manuelle 3D-Abtastung, jenseits der kalten technokratischen Lasertechnik, nur durch menschliche Hand, so verspricht er. Wir sind gespannt. Weiße Jungen werden parallel unterrichtet im Aufsatzschreiben zur Reflexion ihres Weißseins, Muslim*Innen bekommen frei.

 

Annalena Baerbock
28.09.20
Seite 984

 

Hätte man das Gas nicht im Stromnetz speichern können?

 

Öko-News
28.09.20
Seite 984

 

Schlag gegen Heiz-Pilzkulturen: Behörden ist es gelungen, 13 Mio Kubikmeter H-Gas, welches für den Betrieb von Heizpilzen bei einschlägigen Wirten reserviert war, zu beschlagnahmen. In einer aufsehenerregenden Aktion wurde das Gas medienwirksam durch Abfackeln vernichtet, um es dem klimaschädlichen Missbrauch zu entziehen.

 

          Seite 3394          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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