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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1808 


          Seite 3394          

Steuern
22.01.20
Seite 875

 

SPD will Schöpflöffel verbieten. Es gehe nicht an,
daß der normale Bürger etwas abschöpfe, ohne daß
das steuerlich erfasst werde. Messer hingegen könnten steuerlich begünstigt werden, schon um
nicht rassistisch zu erscheinen.

 

Sehr kluger Leser
22.01.20
Seite 875

 

Ja, die 'Spirale der Eskalation' - zu schön.
'Wie ein Pfeil fliegt sie daher,
als ob sie selber einer wär'.

 

karl arsch, spigl-Chefeinpeitscher
22.01.20
Seite 875

 

Rotfront, faktenschaffende Mediengenossen!
Es gilt folgende Sprachregelung:
Wenn einer sagt, Greta sollte erst mal die Hauptschule zu Ende machen, ist das HASS.
Wenn einer singt, 'das Messer in die Journalistenfresse', ist das Liebe und seine Musik wird vom Bundespräsidenten empfohlen.
Wenn einer musiziert, 'Advent, Advent, ein Bulle brennt', wird er bzw. sie Justizminister.
Alles klar?

 

Oxfam-Kulturanthropologe
22.01.20
Seite 875

 

Spendet für Oxfam, Genoss.. äh Leute!
Damit wir uns nicht immer nur mit den billigen Nutten aus Haiti vergnügen müssen.

 

Bruce Springsteen in Weißensee
22.01.20
Seite 875

 

Ja, ich erinnere mich noch genau: es war ein Samstag im frühen Spät-Sommer und ich war dabei!
Ein unvergeßlicher Tag: nach dem Konzert war die Kleine vom Spartakusbund so heiß, ich habe sie gepflückt wie eine überreife Pflaume.

Ja, wie gesagt, ein unvergeßliches Konzert. Und wer auf Bruce Springsteen steht, hatte sicherlich auch viel Spaß.

 

Gretas 12. Jünger
22.01.20
Seite 875

 

Die neue Oxfam-Studie ist ja auch feministisch und fordert, dass viel mehr Frauen auf der Welt arbeiten gehen.

Das ist natürlich auch im eigenen Interesse der Organisation. Dadurch haben Oxfam-"Entwicklungshelfer" viel mehr Auswahl bei Nutten. Die Berufsbildung von Frauen unterstützt Oxfam dann dadurch, dass natürlich bevorzugt Minderjährige gebucht werden.

https://www.welt.de/newsticker/news1/article173739265/Prostitution-Oxfam-Ehemaliger-Haiti-Chef-gab-Umgang-mit-Prostituierten-zu.html

 

Oxfam-Studie
22.01.20
Seite 875

 

Extremem Reichtum steht große Armut gegenüber – darauf macht Oxfam nicht zum ersten Mal aufmerksam. Doch laut der Studie der Entwicklungshilfeorganisation gab es im vergangenen Jahr eine weitere Konzentration der Vermögen an der Spitze. Zum Beispiel gehört der SPIEGEL, ein Magazin was von ca. 100 Millionen Deutschsprechenden gelesen werden könnte, nur 20 Redakteuren. Ähnlich beim Süddeutschen Beobachter oder bei der ZEIT.

Zeit, dies zu ändern! Medienrevolution jetzt!

 

Hamburger Abendblatt (SPD)
22.01.20
Seite 875

 

Zahl der Attacken auf Mandatsträger ist 2019 gestiegen. Es fehlt nicht nur an Schutz, sondern auch an Respekt für Kommunalpolitiker.


Unterschrift: Spurensicherung in Köln: Mitten auf dem Wochenmarkt wurde Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Reker im Oktober 2015 bei einer Messerattacke verletzt – seither ist die Gefährdungslage eher noch dramatischer geworden.

"eher noch dramatischer"!

 

Dr. Sommer
22.01.20
Seite 875

 

Die unumstrittene TV-Moderatorin Tanja Halali fällt ebenfalls wegen Krankheit länger aus. "Es wurde eine ungewöhnlich starke Verlängerung der Nase festgestellt", sagte eine Expertin dem ZZ-TV-Health-Redaktionsnetzwerk. Dieses Phänomen der sogenannten "Pinnochio-Nase" tritt in jüngster Zeit vermehrt bei TV-Kulturschaffenden auf.

 

Dann
21.01.20
Seite 874

 

Stand: 21.05 Uhr / Lesedauer: 3 Sekunden

Das löst Irritationen aus.

 

          Seite 3394          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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