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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1893 


          Seite 3389          

Der eilige Geist
02.10.20
Seite 986

 

Einen hab ich noch:

Aus Sawsan Cheblis Megaphon
da drang nur ein gedämpfter Ton,
den mochte keiner hören.
Die Chebli hielt ihn stets parat,
um so in ihrem Kalifat
die Nachbarschaft zu stören.

 

Verdammt
02.10.20
Seite 986

 

Breaking News
+++++ Börse geschockt, Genesungstelegramme aus aller Welt treffen ein - Kanzlerin Merkel hat sich mit Tripper infiziert. Frau Merkel führt aber trotz erheblichen Juckreizes die Amtsgeschäfte aus der Quarantäne heraus normal weiter. Als Verursacher wurde schnell Norbert Röttgen festgestellt, denn niemand anderes würde sich überwinden, Frau Merkel beizuwohnen. Angeblich, so Meldungen, hatte ihm Merkel für den Beischlaf versprochen, das er für eine Woche den Schlüssel für die Ministertoiletten bekäme. Merkel an die Bevölkerung: "Liebe Nochhierwohnende, aus meiner DDR-Zeit bin ich ganz anderes gewohnt, denn da wurde man auch nicht so einfach FDJ-Funktionärin. Es wird sich nichts ändern, keine Sorge. Meine Güte, wie das juckt." +++++

 

Poeta nocturnus
02.10.20
Seite 986

 

Wir Männer sind halt gut konstruiert.


Beim Eintritt in das Reich der Mauz
bewährt sich unser bestes Stück:
Des Pimmelträgers Vorhaut haut's
gleich an der Pforte jäh zurück.

So wird die Sonde blankgelegt,
die für die Forschung ist gedacht,
und die nun durch die Höhle fegt,
bis daß der G-Punkt ausgemacht.

Dies, Männer, ist – ihr wißt es schon –
der Sonde hehrer Forschungszweck.
Das Weib jedoch ahnt nichts davon.
Es ist nur immer hin und weg.

 

Quatsch
02.10.20
Seite 986

 

Sobald ich etwas von Ramallah Himalayah lese (und sie veröffentlicht hier ja hier exklusiv), wird mein Dödel hart wie Kruppstahl. Ich würde sie sofort heiraten, aber bestimmt hat sie viele reiche Verehrer, da habe ich wohl keine Chance.

 

Raus
02.10.20
Seite 986

 

Die ZZ sollte dieser RH nicht so breiten Raum einräumen. Wäre sie so brilliant, wie es die OpEd Kolumne suggeriert, dann erschienen ihre Satiren bei der TAZ hinter der Bezahlschranke.

 

Fan von Ramallah Himalayah
02.10.20
Seite 986

 

Die Kolumne von Ramallah Himalayah ist das Highlight der ZZ und überstrahlt alle anderen Artikel durch Brillianz, intellektuelle Schärfe und Klarheit.

Seien wir doch mal ehrlich: wen interessieren schon die Blinddarmprobleme des örtlichen Typen? Der arme Mann jammert, weil ihn sein winziger Schniedel plagt.

Was Frauen eigentlich wollen, wissen wir und es hängt uns zum Hals raus: Klamotten, Juwelen und Stimulierung des G-Punkt (Frau Chebli ausgenommen, die steht auf Rolex).

Die große Mehrheit schreibt ständig was und wenn jemand Markus Söder heiraten möchte, dann bitte ganz schnell, denn seine Alte bringt es offenbar nicht mehr.

Trost und Hoffnung allein spendet uns der Beitrag von Ramallah Himalayah! Wer, wenn nicht diese bildhübsche junge Frau, wird uns Verzweifelte in die Schöne Neue Welt führen?!!!

 

Dummer Leser
02.10.20
Seite 986

 

Verglichen mit dieser/m Yougurtbifahrrad von der taz ist Ramallah Himalayah geradezu schön. Also relativ...

 

So
02.10.20
Seite 986

 

Eilmeldung
+++ Pressekonferenz der Grünen gibt heute neue Energiequelle bekannt, verwendbar z. B. für Heizpilze. Baerbock: "Kobolde strahlen unentwegt sehr starke astrale Wärme ab, das haben albanische Forscher entdeckt. Wir werden daher beantragen, Kobolde an die deutschen Lokale zu verteilen, damit die Wirte die Kobolde auf die Terrassen stellen können, mit einem Blechhut obendrauf, von der Form her ähnlich wie bei vietnamesischen Reisbäuerinnen. Der Blechhut strahlt die astrale Wärme der Kobolde dann gerecht auf all die Umweltsau-Omas ab, die da auf den Terrassen gerade Kaffee und Kuchen zu sich nehmen." +++

 

Käsemarkt
02.10.20
Seite 986

 

Cicero-Chefredakteur schreibt :
Röttgen muß es machen. ...
Denn Röttgen hat bewiesen, dass er Wahlen verlieren kann. Genau das macht ihn so attraktiv.
Der Rest ist Gott sei Dank hinter der Bezahlschranke.

 

Was die ZZ verschweigt
02.10.20
Seite 986

 

Merkel erhält nur Scheidungsanträge.

 

          Seite 3389          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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