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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3388          

Christ343
03.10.20
Seite 986

 

Eine christlich-konservative Haltung ist zu befürworten; aber ein bibeltreuer christlicher Fundamentalismus ist abzulehnen. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

Orte
03.10.20
Seite 986

 

- Die aktuelle Information -
Wegen starker Nachfrage bieten die örtlichen evangelischen Pfarrstellen wieder Wochenendkurse in Mauzmalerei an. Infos gibts vor Ort vom örtlichen Pfarrer*in*div.

 

Mythencheck
03.10.20
Seite 986

 

@gp
Gutes Beispiel dafür, warum das oft verpöhnte "Vom-Ende-her-D e n k e n" sich auf lange Sicht auszahlen kann.

 

gp
03.10.20
Seite 986

 

Nicht alles war schlecht unter Hitler. Zum Beispiel gab es keine DDR.

 

Transappendiker*^/^in
03.10.20
Seite 986

 

Danke, anamnesis, Ihre Beiträge gehören für mich zu den Highlights unter den Leserbriefen!

 

Der eilige Geist
03.10.20
Seite 986

 

Re-Echo:

Mit Müllers Senatorenclan
fing in Berlin das Chaos an,
es dauert fort bis heute.
Erkennt, dass ihr Reichshauptslum bleibt,
solange ihr sie nicht vertreibt,
die Kommunistenmeute.

 

Echo aus Berlin
03.10.20
Seite 986

 

Euer Maul ist groß, Euer Schwanz so klein,
worauf wollt Ihr hinaus, wo wollt Ihr rein?
Haltet die Klappe, kommt wieder zurück,
dann aber mit einem besseren Stück.
Meinen Stand- und GPunkt werd ich immer verteidigen,
Ihr Wichte könnt' gern Euresgleichen beleidigen.

 

Poeta nocturnus
03.10.20
Seite 986

 

Die Mauz – daß ich nicht Muschi sag' –
ist Gegenstand so mancher Klag':
Der eine meint, sie sei zu tief,
den andern stört der Vulvenmief.

Der dritte – aber kommt's drauf an,
was von der Grotte hält ein Mann?
Hier zählt die Meinung von der Sau!
Wie? Oh, Verzeihung. Von der Frau.

 

Poeta nocturnus
02.10.20
Seite 986

 

Mit ihrem Becken extrabreit
war Sawsan Chebli wurfbereit,
wie Moslems gerne sagen.
Doch ach: Trotz ihrer Mauznatur
warf sie ein einz'ges Söhnlein nur.
Ihr Mann ist zu beklagen.

 

Jetzt
02.10.20
Seite 986

 

Neues aus Wissenschaft und Forschung
Soziologen behaupten: Die Mauz ist bloß ein gesellschaftliches Konstrukt. Historiker widersprechen und weisen darauf hin, das bekanntlich schon Goethe schrieb: "Nach der Mauze drängt, an der Mauze hängt doch alles."

 

          Seite 3388          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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