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Frau Merkel war doch kürzlich in einem Supermarkt einkaufen (z.B. zwei angebrochene Flaschen Wein), weil sie damit zeigen wollte, dass sie sich genauso den tödlichen Gefahren des Coriane-Virus aussetzt wie die anderen in diesem Land Lebenden, also unsereins. (Vielleicht schwimmt sie demnächst auch noch durch den Jangtse wie einst Mao-Tse-Tung, oder wenigstens durch den Rhein wie ... wer war das nochmal gleich?)
Jedenfalls überlege ich mir schon die ganze Zeit, ob Merkel sich ihre 14-tägige häusliche Quarantäne vielleicht im Supemarkt erworben hat und nicht bei einem infizierten Arzt. (Bin ich deshlab schon ein Verschwörungstheoretiker?)
Noch wesentlich plausibler finde ich ja den Denkansatz von mir,dass die Quarantäne der Kanzlerin auf dem gleichen Propaganda-Mist gewachsen ist wie ihr Supermarkt-Besuch.
Digitale Variante von Covid19 aufgetaucht+++Virus befällt UEFI-BIOS und lässt die Prozessortemperatur ansteigen bis zum Not-Shutdown+++Internet soll Öffnungszeiten von Mo-Fr 9:00-18:00 Uhr bekommen und auf 64kBit/s gedrosselt werden, um die Ausbreitung einzudämmen+++3D-Drucker ab sofort verboten, da der digitale Covid19 sich zum biologischen transcodiert und sich dort vervielfältigt
SWR: " "Plan B" wie bei Großmutter in Nachkriegszeiten
Da bleibt die Freiburgerin Ursula Scheuermann ganz cool. Wenn die letzte Rolle zur Neige geht, tritt eben "Plan B" in Kraft und sie zerschneidet ihre alten Zeitungen in handliche Zettel - ganz wie bei Großmutter in Nachkriegszeiten. "
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert, die zur Abfederung der Corona-Krise vorgesehenen Konjunkturprogramme zugleich für eine ökologische Modernisierung Deutschlands zu nutzen. "Deutschland braucht einen neuen, grünen Marshallplan", erklärte der Greenpeace-Klimaexperte Tobias Austrup. Konkret fordert die Organisation, den Förderdeckel für den Ausbau der Solarenergie aufzuheben und private Investitionen in die Energieeffizienz von Gebäuden zu unterstützen. Der derzeit niedrige Ölpreis solle genutzt werden, "um klimaschädliche Subventionen wie das Dieselprivileg abzubauen und so Finanzmittel zur Krisenbekämpfung zu sichern". Die Erfahrungen mit der krisenbedingten Arbeit im Homeoffice sollten genutzt werden, um auch langfristig "die Zahl von Dienstreisen und Arbeitswegen zu verringern".
Greenpeace hat offenbar noch nicht gemerkt, dass die Welt zur Zeit andere Probleme hat als Solarpanelen.
welt.de vermeldet:
„Der Dax stürzt in die Tiefe, die US-Börsen ebenso, die Wirtschaft strauchelt. Sparer fragen sich, was sie tun sollen. WELT hat ein 100-jähriges krisensicheres Portfolio erstellt. Wer sein Vermögen so anlegt, muss auch jetzt nicht zittern.“
Bemerkenswert, was das für kluge Menschen in den Redaktionen sind. Erst retten sie den Wald, dann das Ozonloch, dann das Klima und jetzt garantieren sie für hundertjährigen Wohlstand. Ihnen ist nichts unmöglich.
Die große Errungenschaft der europäischen Idee der internationalen Solidarität lassen wir uns nicht kaputtsparen. Nicht heute, nicht morgen, nicht bei schönem Wetter, nicht im Sommer, nie.
Das Gesundheitsministerium empfiehlt Eheleuten, in getrennten Zimmern zu schlafen, 1,5m Abstand zu halten und innerhalb geschlossener Räume nicht mehr miteinander zu reden, um die Gefahr von Kreuzinfektionen zu minimieren. Den Postboten sollte nur noch einer der beiden empfangen und der andere sich währenddessen sicherheitshalber in ein anderes Zimmer zurückziehen.
"Wetterbericht verzichtet auf schönes Wetter, damit die Leute mehr Lust haben drinzubleiben"
Keine neue Merkel-Idee. Das wurde im sozialistischen Rumänien unter Ceaucescu auch schon so gemacht. Aber damals wurden im Winter zu hohe Temperaturen verkündet, damit das Umweltsau-Volk weniger heizt. Sehr klimafreundlich!
Ich kann bis heute nicht verstehen, wieso Ceaucescu und Frau ausgerechnet an Weihnachten 1989 erschossen wurden, und das auch noch wegen "Schädigung der Volkswirtschaft"...
Auch die Abgeordneten der nationalen Parlamente sind in Sachen Solidaität sehr eifrig unterwegs.
Weitgehend unbemerkt von den Stammtischen, denen man in dieser ernsten Lage absichtlich keinen Grund zum Überdenken künftiger Wahlentscheidungen liefern wollte, haben die Ministerpräsidenten der Bundesländer in ihrer gestrigen Videoschalte mit <> auch vereinbart, dass der Soli in diesem Jahr, im nächsten Jahr and counting whatever it takes nur maßvoll erhöht wird.
Kompensiert werden soll die, wie gesagt, nur maßvolle Erhöhung, ungenannte Quellen wollten sich auf Anfrage der ZZ Rechercheverbundes Kultur und Ökonomie zur Höhe nicht festlegen, durch die gleichzeitige ebenfalls maßvolle Erhöhung der Demokratieinfrastrukturabgabe.
Und es gäbe auch noch einen weiteren Punkt, um den ewig gestrigen Kritikern, den Wind aus den Segeln zu blasen: 95% des Soli Neu sollten nach Frankreich und Südeuropa, was bekanntermaßen die Sensuchtsländer der Mehrheit der Deutschen sind, überwiesen werden. Eine Bonpflicht sei nicht vorgesehen.Alles solle, wie man es bei unseren Partnern gewohnt ist, also korrekt und unbürokratisch und schnell auf den guten Weg gebracht werden.
@NetzDG: Satirebeitrag eines Amateurs mit Bitte um Nachsicht, wenn der Beitrag nicht den strengen Qualitätskriterien des WDR standhalten sollte
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026
Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.
Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.
Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.
Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.
Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.