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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1809 


          Seite 3386          

Claudia Moll, spd
27.01.20
Seite 877

 

Nää, Herr Habeck, isch schääm misch ja sowatt von fremd, dattse mia mit ihrn Kuasangebot zuvor jekommen sint.
Datt hätt isch doch vill bessa jekonnt.

 

Guido Knopf
27.01.20
Seite 877

 

"Mein Leben im Brast - Josef Stalin als Klimaaktivist und Friedenskämpfer"

Verlagsmitteilung: Die neue Stalin Biographie ist da. Jetzt bei Mississippi erhältlich.

 

Robert Habeck
27.01.20
Seite 877

 

"Im ersten Brast - Wie eine neue Weltwirtschaftsordnung aussehen könnte"

Das ist mein neues Buch, was soeben erschienen ist und was ich zusammen mit Toni Hofreiter verfasst habe. Mit einem Vorwort von Ralf Stegner.

 

Ich
27.01.20
Seite 877

 

Wegen des Klimawandels sind gestern meine Sonntags-Schnitzel angebrannt – Platte war zu heiß. Verdammte Naziklimaleugner.

 

Der erste Brast
27.01.20
Seite 877

 

und der zweite Brast -
lerne Prolldeutsch mit Robert Habeck.
Anmeldungen über H.-Böll-Stiftung, Berlin.

 

Robert Habeck
27.01.20
Seite 877

 

Dieser Fernkurs, den Sie mir geschenkt haben, "Reden - aber wie und wann"
war sicher sehr teuer.
Was hat Sie veranlasst, mir so ein Geschenk zu machen?

 

Gretas 12. Jünger
27.01.20
Seite 877

 

Noch mehr Überraschungen! Andrea Nahles wechselt in den Aufsichtsrat der Commerzbank: "Ich will zeigen, dass man als sozialdemokratische Frau genau so gut eine Bank in die Pleite führen kann wie ein Mann."

Und Sebastian Edathy steigt bei Pornhub ein, er soll sich um die Entwicklung ganz neuer Geschäftsfelder kümmern, Details folgen noch.

 

Ein Mann ein Wort
27.01.20
Seite 877

 

Mit der Deutsche Bank in den Taschen, falsche Einleitung ähm
Mit der Deutsche Bank im Rücken mache ich die RENTE SICHER und an meine doofen Kritiker, auch und besonders die innerhalb unserer nicht immer einfachen Partei sei gesagt: Ihr müßt erst einmal so oft reinkommen wie ich, bevor Ihr das Bein zum Pinken heben könnt. Basta und Rutscht mir doch.., so der sichtlich gutgelaunte Ex-Parteivorsitzende, Ex-Außenminister und Nie-SPD-Kanzlerkandidat in die Mikrofone der ZZ, Seite 0815.

 

Siggis Happy End
26.01.20
Seite 877

 

Seit seinem Wechsel in die Privatwirtschaft eilt Sigmar Gabriel, zeitlebens ein politischer Versager, nun von Erfolg zu Erfolg.

Das nicht unbescheidene Anfangsgehalt bei der Deutschen Bank macht es ihm möglich, weitere Kinder zu produzieren, denen er nun ein standesgemäßes Leben als Nachkommenschaft sozialistischer Funktionäre garantieren kann.

Die SPD will - gegen einen nicht unerheblichen Betrag - seine Seele zurückkaufen und auch die Kröver Weingenossenschaft hat die Zeichen der Zeit erkannt und wird gegen entsprechendes Gebühr eine Special Edition 'Krövers Nacktarsch - Siggis Allerwertester' auf den Markt bringen.
Weinkenner schwärmen schon heute von dem Aroma: lieblich, süß und je mehr um so besoffener!

 

Esel
26.01.20
Seite 876

 

nzz.ch vermeldet:
„Edward Hopper: Seine Bilder machen sichtbar, warum jemand wie Trump gewählt wird. Der Künstler zeigt eine sonnige Welt voller vereinsamter, entwurzelter Menschen und leerer Landschaften. Wie kein anderer verleiht Edward Hopper damit der Identität Amerikas Ausdruck.“

Ja ja, alles sehr richtig. Ewiges Drecksloch USA, voll mit einsamen, unglücklichen, traurigen, kaputten, arbeitslosen, verarmten Fascho-Zombies, plus Superfascho Trump. Das Seltsame an der Sache ist allerdings, das sich trotzdem die Bevölkerungen der meisten Staaten en bloc zwecks Einwanderung in die USA begäben würden, würde man es ihnen erlauben. Eins der großen Rätsel der Menschheitsgeschichte.

Antwort:
Hopper lockt eben.
Bei uns bleibt man ja auch nur wegen Edward B. Gordon.

 

          Seite 3386          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2026

Das ändert sich 2026
Alle Kalender müssen von 2025 auf 2026 umgestellt werden, das gilt auch für Papierkalender. Die Umtauschphase endet soeben. Die schwarz-rote Koalition vermindert ihre Brüchigkeit, so dass von einem möglichen Zerbrechen der Koalition zu reden noch schneller geahndet werden kann. Die Meldestellen zertifizieren die Mitarbeite der Ministerien, für Widersprüche gegen verweigerte Zertifikate sind die Widerspruchsabteilungen der Meldestellen zuständig.

Gastbeitrag von Karl Lauterbach
Der Atomausstieg hat viele Menschenleben gerettet
Die Stilllegung der Atomkraftwerke ist ein emotional umstrittenes Thema, kochen doch die Emotionen leichter und verrohter hoch als zu Zeiten der Presse. Zu betonen ist, dass schon mindestens ein Atomkraftwerk explodiert wäre, möglicherweise alle, was eine Killervariante des Plutoniums freigesetzt hätte. Dass diese rechtzeitig abgewendet wurde, ist ein bleibendes Verdienst.

Studie mit eindeutiger Analyse: Die Zuversicht, zu der in den Neujahrsansprachen aufgerufen wurde, könnte den Falschen nützen
Alle Ministerpräsidenten, Kanzler und Bürgermeister haben aufgefordert, zuversichtlich in das neue Jahr zu starten. Doch diese Zuversicht könnte nach hinten losgehen. «Manche sind genau so diffus, wie sie vorher ängstlich waren, nun zuversichtlich, das kann instrumentalisiert werden, um die Säge an die Prinzipien der Demokratie zu legen», warnt eine Studie im Auftrag. Die Regierungsverantwortlichen sagten gegenüber der ZZ zu, ihre Ansprache diesbezüglich nachzuschärfen.

Friedrich Merz ist froh, nicht jemanden wie ihn als Oppositionsführer zu haben
Als Kanzler drängt er auf Langsamkeit und Hellmalerei, und das, weil er es kann. Hätte er es mit einem Oppositionsführer zu tun, der wie er mit Drängen auf Tempo und realistische Betrachtungen der Regierung Dampf machen würde, hätte er alle Hände voll zu tun, seine Ankündigungen umzusetzen. «Jemanden wie mich gibt es eben nicht oft», sagt er im ZZ-Hintergrundgespräch.

ADAC sorgt mit Agieren als Nichtregierungsorganisation für Verwirrung bei Mitgliedern
Dass der ADAC die Erhöhung der Verbrennerspritpreise befürwortet, hat unter den Mitgliedern gemischte Gefühle ausgelöst. «Als Nichtregierungsorganisation sehen wir unsere Aufgabe in der Beachtung der zivilgesellschaftlichen Gesamtlage, und dazu gehört nun einmal, dass höhere Kohlendioxid-Preise der Regierung einen höheren finanziellen Spielraum verschaffen», kommentiert der Vorstand das marktwirtschaftliche Instrument gegenüber der ZZ. Wie üblich sind die kleinen Autofahrer auf der Straße noch nicht durchweg so weit, weil sie das Auto aus der Innenperspektive wahrnehmen.

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