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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1893 


          Seite 3381          

anamnesis
09.10.20
Seite 989

 

Grüne, die keine Eskimos sind, haben 70 Grimassen für Klimaerwärmung, aber kein Wort für Schnee, weil dieses weiße Konstrukt wegschmilzt wie Männer.

 

Neumodisch
09.10.20
Seite 989

 

'Ne Flieg' auf Haupt und Haar ist attraktiv,
behaupten will ich 's nicht vom Fliegenschißmief.

 

Horst Niemand
09.10.20
Seite 989

 

Jawohl: ich habe Altmaier als Merkels Laufburschen bezeichnet und werde dafür jetzt in allen Medien angefeindet. Dabei ist er Merkels Laufbursche, jeder kann es sehen. Und nun habe ich 'ne Klage am Hals, was für'n Scheiß Deutschland, das beschissenste Deutschland, in dem ich scheiße und ungerne lebe!

 

ZZ-Leser (2)
09.10.20
Seite 989

 

Etwas sehr durcheinandrig war das gerade, deshalb nochmal neu sortiert:

"Lange Zeit hielt sich die Legende, die Sprache der Inuit beinhalte die meisten Wörter für Schnee. Das stimmt aber gar nicht, wie Sprachwissenschaftler herausgefunden haben"

siehe: https://www.geo.de/geolino/man15468-rtkl-sprache-die-schotten-kennen-die-meisten-woerter-fuer-schnee

Wer hätte das gedacht! Die sparsamen Schotten haben die meisten Begriffe für Schnee, nämlich 421. Wenn's stimmt.

Antwort:
De Schnee ist am billigsten.

 

ZZ-Leser
09.10.20
Seite 989

 

"Die Schotten kennen die meisten Wörter für Schnee.
Lange Zeit hielt sich die Legende, die Sprache der
Meine nachforschungen zum Eskimo Artikel:

"Inuit beinhalte die meisten Wörter für Schnee. Das stimmt aber gar nicht, wie Sprachwissenschaftler herausgefunden haben"
siehe: https://www.geo.de/geolino/mensch/15468-rtkl-sprache-die-schotten-kennen-die-meisten-woerter-fuer-schnee

Wer hätte das gedacht! Die sparsamen Schotten haben die meisten Begriffe für Schnee, nämlich 421. Wenn's stimmt.

 

Gedankenmacher
09.10.20
Seite 989

 

70 Wörter für Schnee, das ist gespürt relativ viel oder?
Wenn der Schnee wegen der menschengemachten Klimaerwärmung bald weggetaut ist,was machen die dann aus ihren 70 Schnee-Wörtern? Straßennamen?
Die Schneewegmacher (Trump und andere alte weiße Männer) sollen denen dann wenigstens 70 Wörter für Erde liefern. Das ist ja wohl nicht zuviel verlangt.

 

Pfeife
09.10.20
Seite 989

 

Peter Altmaier ist nicht ein, sondern D E R Laufbursche.
Ein Laufbursche wie aus dem FFF Bilderbuch.

 

Idee
09.10.20
Seite 989

 

Ich schätze mal, es wäre besser, Donald Trump würde unter dem Kinderbett liegen statt Daniel Cohn-Bendit.

 

Linné
09.10.20
Seite 989

 

Die Rübe von Steinmeier erinnert aber stark an den Blütenstand von Daucus carota, mit der Mohrenblüte.

 

BMW-Fahrer
08.10.20
Seite 988

 

Fein, dass wir demnächst wieder alle Trabi fahren. Wenn auch elektrisch statt Zweitakt.

 

          Seite 3381          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
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Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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