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Leserbriefe


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zu Seite 1935 


          Seite 3330          

Sehr kluger Leser
17.05.21
Seite 1083

 

Dass die ev. Kirchenbonzen eine Jüngere wählen, mag ja angehen.
Aber sie studiert Philosophie, nicht Theologie. Dass signalisiert den Niedergang.
Noch zeitgeistaffiner wäre freilich Soziologiestudentin (oder Bachelor in Politologie und "Völkerrecht", aber lassen wir das).

 

Orgelsonate
17.05.21
Seite 1083

 

Jubilate Tittentrimm. Molto Vibratoroso.

 

Sauer
17.05.21
Seite 1083

 

Lauterbach
12: hat man in jeder deutschen Kneipe gern

 

Made In Heaven
17.05.21
Seite 1083

 

Kann Rezo orgeln?
Wenn das Präses
..Foto kein Fake ist, dann wären beide ein ideales Match. Die Haarfarbe? Think Diversity and shut up.

 

Vielleicht ...
17.05.21
Seite 1083

 

... sehr geehrter Poeta nocturnus, wären Sie
besser nicht zum Arzt gegangen, sondern zum
Orgelspiel.

 

Kleines Ferkel
17.05.21
Seite 1083

 

Karl Lauterbach:
11. Wollte auch am Schutzmaskendeal verdienen, war aber im Unterschied zu den CDU-Spezln zu dumm dazu.

 

Poeta nocturnus
17.05.21
Seite 1083

 

Im Negerschwanztaumel.

Ballade von einem, der sich auszog, um
das Negerschwanzfürchten zu verlernen.


Ein Dichter wähnte sich verflucht:
Er litt an Mohrenflintensucht.
Es wollt' ihm schier kein Reim gelingen,
ohn' Negerschwänze reinzubringen.

So ging er schließlich ganz verknarzt
zu 's Dorfes bestem Lyrikarzt.
Der hieß ihn knapp, sich freizumachen,
und inspizierte seine Sachen.

"Sie haben", sprach der Doktor dann,
"nen schwanzophrenen Negerwahn.
Den wird kein Doktor Ihnen richten.
Sie können einfach weiterdichten."

"Wie?!", rief der arme Fangdenreim,
"Sie schicken mich ... so einfach ... heim?
Mich, der ich leide wie ein Neger,
der schon seit Tagen keinen Feger ..."

"Gemach!", versetzte nun der Arzt,
"sind Sie vergrippt? Verkrebst? Verwarzt?
Das wären echte Leidensspitzen!
Die wüßt' ich Ihnen wegzuspritzen!

Indes, ein simpler Negerwahn –
den guck' ich mir nicht zweimal an.
Und sei es auch ein schwanzophrener!
Vergessen Sie's! Wär' ja noch schöner!" –

Dem Dichter dünkte deutlich nun,
daß dieses Doktors derbes Tun
und Lassen eine Lehr' enthalte,
wonach er besser umgestalte

sein künstlerisches Selbstkonzept,
als daß er in die Praxis schleppt'
sein's Geistes äuß're Wohnungsstätte,
die solches gar nicht nötig hätte.

"Sie meinen", frug er drum den Doc,
"es ist ... kein Beinbruch, wenn ich Bock
auf Mohrenflintenlyrik habe?
An's Negers schwarzem Schwanz mich labe?"

"Exakt!", rief da der Doc beglückt,
"wer macht sich wegen Bock verrückt?
Die Grünen haben Bock auf Bären!
Ließ' man sie nicht, so gäb' es Zähren!

Und Sie, Sie werden nun mal froh
im gutgepflegten Negerzoo!
Fürwahr kein Grund zum Haareraufen!
Ich bitt' Sie! Lassen Sie's doch laufen!"

Und er, der Dichter, hat's getan.
Lebt gut und gern im Negerwahn.
Er hat ja auch 'nen richtig schönen:
Den ultrageilen schwanzophrenen.

+ Finis penis niger. +

 

Selbstverständnis
17.05.21
Seite 1082

 

@ Interessierter Beobachter
Die ZZ ist das Zentralorgan der Ästheten und deshalb ist die Frage nach Nacktfotos einer talentfreien, aber überbewerteten Studienabrecherin an dieser Stelle deplaziert.
Damit können Sie in der ZZ Zuschriftenrubrik nicht punkten.

 

Intewressierter Beobachter
17.05.21
Seite 1083

 

Gibt es von Annalena eigentlich schon Nacktfotos? Zahle Höchstpreise!

 

Heikos Pimmel spritzt bis in den Himmel
16.05.21
Seite 1083

 

Wir wissen von Heiko selbst, dass er in die Politik gegangen ist, weil Ausschwitz nicht vollendet wurde (oder so ähnlich).

Es ist wundervoll, wie dieser haltungsstarke Kopf nun die Führungsebene der Hamas daran erinnert, dass man im Jahr 2021 die Vielfalt der Geselllschaft abzubilden hat, also auch die Schwulen, die Lesben, die Tunten, die Neger, die Eskimos, die Wichser, die Kinderficker, die Mediennutten - eben alle, die wir in einer weltoffenen, bunten Vielfalt umarmen und sagen: ja auch du gehörst zur Menscheitsfamilie und es gibt keinen Grund mehr, dich an einen Baukran zu hängen und zu ermorden.

Ja unser Heiko, gäbe es ihn nicht, man müsste ihn erfinden!

 

          Seite 3330          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

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Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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