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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1928 


          Seite 33          

Schade
26.09.26
Seite 1923

 

Derrick hätte auch gegen die Clans gewonnen, hätte sie überführt, aber den gibts ja nun mal leider nicht mehr.

 

Berliner Umtriebe
25.09.26
Seite 1923

 

Die Clans sind mittlerweile so bedroht, dass ihnen fast nur Auswanderung bleibt. Das wäre dann nichts anderes als eine ethnische Säuberung, und wir wären dran schuld.

 

@Man kann sicher sagen
25.09.26
Seite 1923

 

Ja, das kann man wohl sagen. Sogar der STERN titelt
soooo groß:

FRIEDRICH MERZ – EIN DEUTSCHES DRAMA
Dieser Kanzler ist gescheitert.
An sich selbst – aber auch an uns.

Auch an uns? Was meint der STERN damit? Vielleicht an unserer Faulheit, Renitenz, Larmoyanz, miesen Laune und grundlosen Unzufriedenheit? Oder im Gegenteil an unserem klugen Wahlverhalten aus Liebe zum Land? Wäre nett, wenn's ein STERN-Leser hier reinschreiben würde.

 

Man kann sicher sagen
25.09.26
Seite 1923

 

Merz steht spitz auf Kopf.

 

cdu schließt Koalitionsverhandlungen
25.09.26
Seite 1923

 

mit Remmo auf Bundesebene nicht aus. "Wir sind aus dem selben Dreck zusammengepappt!"

 

Es wird wohl eine chinesische Schraube sein,
25.09.26
Seite 1923

 

die durch den Bordcomputer von Hackern zum Rosten überredet wurde.

 

sed-News
25.09.26
Seite 1923

 

Remmo-Clan droht Merz mit Bundeszwang.

 

Ganz schön verlottert
25.09.26
Seite 1923

 

+++ Zu hässlich: Brandmauer soll frisch gestrichen werden! +++ Anordnung aus dem Kanzleramt: "Die Arbeiten sind jetzt sofort, das heißt unverzüglich durchzuführen" +++ Friedrich Merz: "Demokratie muss auch schön sein. Wir können und dürfen die ästhetische Seite unseres Zusammenlebens nicht den Völkischen überlassen" +++ Philipp Amthor: "Genau, Chef! Wir müssen unschöne Bilder vermeiden, damit unser Stadtbild ..." +++ Thorsten Frei: "Psssst, rote Linie! Aber klar ist: Das wichtigste Bauwerk unserer Demokratie sollte auch so aussehen. Immerhin repräsentiert es unsere ganz spezielle deutsche Politik in aller Welt" +++ PROBLEM: Gutachten für Malerarbeiten kommt auf 2.600 km Mauer – bei 4,50 Metern Höhe! Ist das überhaupt zu schaffen? +++ Philipp Amthor: "Klar! Wir müssen doch nur die Außenseite anstreichen. Wäre ja noch schöner, wenn wir den Nazis ..." +++ Tino Chrupalla: "Als Malermeister sage ich dazu nur: Viel Spaß. Als Heizdeckenverkäufer würde ich sagen: Da müsst ihr euch warm anziehen. Und als Politiker sage ich: Die Brandmauer anstreichen ist typische Merz-Politik, sprich Kosmetik. Dick Farbe drauf, aber nichts dahinter. Man kann immerhin sagen: Mauerbemalerei ist die großartigste Metapher auf Merz-Politik, die jemals ersonnen wurde!" +++ Carsten Linnemann: "Metapher? Woher kennt'n der Anstreicher so'n Wort?" +++ FARBSTREIT: Grüne wollen die Brandmauer nicht einfarbig, sondern "knallbunt" – Mehrkosten in Milliardenhöhe ... usw. ad infinitum ...

 

Linke Senatinnen
25.09.26
Seite 1923

 

fordern jetzt von den Clan-Chefs die Aufweichung der Pascha-Strukturen, quasi die Einführung einer 50%-Quote bei der Besetzung der Chefsessel.
SPD-Genossinnen und Grüninnen unterstützen das.

 

CDU-Clan-Beirat e.V.
25.09.26
Seite 1923

 

Eilmeldung +++ Der Baden-Württembergische CDU-Innenministernde Manuela Hagel*in bietet Berliner Polizisten einen Wechsel ins E-Länd an +++ "Kommen Sie zu uns ins E-Ländle. Hier brauchen Sie auch kein Schwäbisch sprechen, wir haben klasse Frauen mit rehbraunen Augen und die Clans regieren bereits schon seit knapp einem Jahr in Stuttgart", so der sympathische Politiker am Abend zur ZZ

 

          Seite 33          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Oktober 2026

Angela Merkel mit klaren Worten: «Die besten Identitäten nützen nichts, wenn die Bürger nicht bezahlen wollen»
Bei der Verleihung der Bonus-Auszeichnung für die meisten Auszeichnungen nahm die Kanzlerin a.D. in gewohnter Deutlichkeit Stellung zu den drängenden Fragen. Dabei teilte sie gegen das Volk aus, das noch immer in großen Teilen die nötigen Einsichten verweigert. «Das zeigt für mich umso mehr, dass wir die mit sich nicht alleine lassen dürfen, weil sonst der untere Rand gestärkt aus den Krisen hervorgehen würde», erläuterte sie gegenüber der ZZ.

Sachsen-Anhalt muss im Verband der Bundesrepublik bleiben, damit der Bundeszwang ausgeübt werden kann
Der Dammbruch, der ohne eine ansagestarke Kanzlerin nicht rückgängig gemacht wird, ist der demokratische Sündenfall, der vor dem Sturz in die Hölle kommt. Neu sind diese Erkenntnisse nicht. Leider wird es in Sachsen-Anhalt in diesem Geiste weitergehen, zumal die Zivilgesellschaft keine Lust zu haben scheint, den Faschismus immer noch dann zu verhindern, wenn er anbricht. Doch ein Ausschluss des Landes aus dem Bundesverband wäre keine tragkräftige Lösung, zumal Sachsen-Anhalt dann auch als aus der EU ausgetreten zu behandeln wäre. Demokraten müssen dies verhindern.

Lars Klingbeil verbessert gesetzliche Grundlagen für den BND, Drittmittel einzuwerben
Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.

Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
Kunst müsse provozieren bis zur Aufregung, so rechtfertigt sich der dänische Künstler, der seine Plastik im EU-Parlament aufgestellt hat, gegenüber Kritikern. Diese werfen ihm vor, die demokratische Gewaltenteilung missachtet zu haben, denn Ursula von der Leyen ist Kommissionspräsidentin und gehört nicht zum Parlament.

SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.

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