Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
So, das musste erstmal raus, Verzeihung, es war der Farbschock, der mich dazu genötigt hat. Dabei gibt es viel Wichtigeres zu sagen, zum Beispiel:
Die "Super-Organisation Revolutionär Orientierter Sozialisten". Das ist ein Akrostichon auf SOROS, und zwar ein sehr gutes. Sehen Sie? Einer hat's gemerkt!
Und: Ich möchte auch gerne in den ZZ-Ethikrat, aber bitte zusammen mit Old white man. Frage: Müssen wir da erst umständlich reingewählt werden, wie mein Kollege offenbar befürchtet, oder genügt dazu unsere Position als Leserbrief-Dinosaurier? Ich selber meine: Wir schaffen das auch so. Uns macht keiner mehr was vor, und sei's ein Epiktet oder Rawls. Wir sind schließlich durch Ihre Schule gegangen, Herr Zeller! Jahrelang!
Iiiiih, das Leserbrieffensterchen wird außenrum blau, wenn ich reinklicke! Herr Zeller, hat das Ihre Webdesign-Abteilung heimlich gemacht, oder haben Sie das persönlich angeordnet?
Eigentlich wollte ich noch einen Witz über den Bundesbürovorsteher...wie heißt der doch gleich Schwein...Stein...machen, aber jetzt ist die Seite schon wieder vorbei. Schade.
Es ist gut, dass YT einen schrecklichen Rechtspopulisten gehindert hat, weiter Hass und Hetze zu verbreiten!
Dank unserem neuen Überwachungsgesetz im Kampf gegen Rechts wird YT nun unaufgefordert die personalisierten Daten des Täters an das BKA weiterleiten.
Natürlich sind die Kriminalkommissare dort nicht so einfältig, sich von dem Pseudonym 'Bernd Zeller' täuschen zu lassen. Nein, sie wissen genau, dahinter verbirgt sich in Wahrheit Horst Schlämmer, der stellvertretende Chefredakteur des Grevenbroicher Tagblatts, ein charakterloser, sexistischer Unhold, der schon seit Jahren sein Unwesen treibt.
Nun ist Schluß! Horst Schlämmer - und nur er - wird es sein, der ins Arbeitslager 'Multikulti macht frei' deportiert wird, um dort für seine Machenschaften zu büßen .
Die Schöne Neue Welt - ja sie wächst Tag für Tag ein bisschen mehr. Wie wunderbar, beruhigt dürfen wir uns zurücklehnen, denn uns haltungskorrekten Antifaschistischen, weltoffen divers und tolerant, droht keine Gefahr - unserer lieben Mutti voller Gnaden sei Dank!
Eilmeldung
+++ ZZ-Zentrale auf dem Obersalzberg wurde von Staats wegen gesprengt. ZZ-CEO-Zeller auf der Flucht angeschossen und untergetaucht, hält sich wahrscheinlich in Gütersloh auf und plant einen Piratenradiosender. +++ Trump bietet Zeller Asyl in Texas an. +++ Seehofer: „Gut, das wir Zeller heimlich gechippt haben, denn sobald er sich bei einem Tierarzt in Behandlung gibt, rückt der Staatsschutz an.“ Steinmeier: „Wer wie Zeller Brücken untertunnelt und unser aller Gemeinsamkeiten ach ist doch egal, erschießt ihn einfach.“ Merkel: „Wir wussten von Anfang an, wo sein Haus wohnt“. Maas: „China hat uns zu unserem Coup gratuliert, es geht voran“. Von der Leyen: „Nibelungentreue bedeutet für mich Frisurentreue“. Högl: „Sobald ich morgens in den Badspiegel schaue, ist die Stimmung hin und das werdet ihr mir büßen“. Söder: „Bayern war schon immer ZZ-frei“. Habeck: „Wir haben Zeller weiland eine Stelle als Parteizeichner angeboten, aber er wollte nicht, das hat er nun davon“. +++
@senior infuencer
Mit Ihrer gefakten YT-Nachricht überschreiten Sie Grenzen. Das ist keine Satire mehr,sondern schürt die Gräben zwischen Gesellschaft und Zivilation.
Fällt Ihnen nichts Besseres mehr ein?
Seite 3291
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. März 2026
FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.
ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
Die Abgaben an den demokratischen Rundfunk einzuziehen, ist ein bürokratisches Monstrum. Der wiedergewählte ZDF-Intendant, der ohnehin eine Stärkung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Feindsender fordert, sieht das Potenzial, die Nichtregierungsorganisationen über die Provisionen auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. «Gerichtsvollzieher kommen nun mal nicht mit dem Hammer», sagte er etwas angeheitert nach seiner Wiederwahl.
Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.
Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
Wenn die Revolutionsgarden zu Schutzsuchenden gemacht werden, dürfen wir nicht abseits stehen, sondern zeigen dem Rest der Welt, wie beneidenswert wir vorangehen. «1. Januar 2010 als neues Geburtsdatum ist für viele vielleicht gewöhnungsbedürftig, das ist aber auch schon alles, was an Vorleistung mitzubringen ist», sagte Minister Wadephul in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.