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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1841 


          Seite 3290          

Claus Klebt
08.07.20
Seite 949

 

Jubel bei der AfD: Ralf Stegner will für den Bundestag kandidieren. Das bringt ihr 5% mehr.

 

Satiricus
08.07.20
Seite 949

 

@Zensor: Gut, daß Sie hier indirekt eine Warnung ausgesprochen haben! Grundgesetz ginge gar nicht, das ist ja so ähnlich wie „deutsches Volk“. Ist es eigentlich noch erlaubt, überhaupt das Wort „Grundgesetz“ auszusprechen, oder ist das so schlimm wie „Mohr“?? (Ich meine natürlich nicht den erlauchten Kulturmenschen, sondern die Nnnn.)

 

Zeitachse
08.07.20
Seite 949

 

Bezogen auf die DDR1.0 sind wir jetzt an dem Punkt angelangt, als Eberhardt Cohrs in einem Sketch sagte "Da lacht sogar der Genosse". Das war so Mitte 1960er. Können wir das in der Zeitachse jetzt linear hochrechnen? Nein.
Im Unterschied zur DDR1.0 versucht die DDR4.0 nicht mehr das Proletariat zur sozialistischen Persönlichkeit zu erziehen, sondern löst das reaktionäre white-supremacy-Volk auf und wählt einfach ein neues. Brechts Satire wird zur Realsatire.

 

Richard
08.07.20
Seite 949

 

Eilmeldung
+++ Bundeskunstrat hat beschlossen: Kunst ist doch ein Ponyhof. +++

 

Alex
08.07.20
Seite 949

 

"...verstehen Sie das bitte so, dass es den Richtlinien entspricht."
Schön gesagt.

 

O. w. m.
08.07.20
Seite 949

 

Werter 3DMüller, wir vom Ethikrat sagen:
Der darf das dort und überall.

 

Zensor
08.07.20
Seite 949

 

Wenn das der Text war, ist ja alles gut. Und ich dachte schon, Sie hätten aus dem Grundgesetz zitiert.

 

Mittwochsschwafler
08.07.20
Seite 949

 

Beim Thema "irgendwas of Colour" ist noch viel zu tun. Das zeigen Schlagzeile und Bild einer Meldung auf BR.de vom 7.7: "Kampf gegen Schwarzarbeit" (Kein Witz!!!). Auf dem Titelbild zu sehen: Mehrere anonyme aber ganz offensichtlich weißdeutsche Zollbeamtenden. Dass es hier heißen müsste "Kampf gegen Arbeit of Colour" ist bei den Wilden hinter der Donau offenbar nicht angekommen.

Naja, wahrscheinlich waren die Haltungszeigetruppen aus München abgezogen worden um Herrn Zellers Beitrag zu bekämpfen. Mit allen mittelstaatlichen Rechten.

 

Dieter D. D. Müller
08.07.20
Seite 949

 

Stimmt, aber darf der das dort?

 

O.w.m.
08.07.20
Seite 949

 

Hinweis für alle ZZ-Leser: Auf zur Zeit Leserbriefseite 2 steht der von youtube gelöschte ZZ-Senior-Influencer-Text vom 7. Juli 2020.

 

          Seite 3290          




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18. März 2026

FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
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ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
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Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.

Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
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Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.

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