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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1862 


          Seite 324          

Private Buchmessen?
17.11.25
Seite 1789

 

<> Wir schaffen das ab.

 

<>
17.11.25
Seite 1789

 

Wir schaffen das.

 

Elif Eralp
17.11.25
Seite 1789

 

ist eine Gewähltwerdenwollende Berliner Linke. Sie tritt für das deutsche Wahlrecht nicht Deutscher ein.
Blöd ist nur, wenn das Herzchen gewählt werden soll, muss Berlin in Indien zig Millionen Wahllokale aufstellen, anderswo auch noch.
Irgendwie abenteuerlich, wie dass das Schuldenberlin hinkriegen will.

 

Ja, deshalb
17.11.25
Seite 1789

 

Am Hallenser Buchmessenwürstchenstand gab es nämlich die guten Thüringer Würste. Wie auch Zeller eine ist.

 

Ach was
17.11.25
Seite 1789

 

Zur Buchmesse ist doch kaum einer hingegangen.
Aber am dortigen Würstchenstand gab es ewig lange Warteschlangen.

 

Frechheit
17.11.25
Seite 1789

 

In Halle haben sie einfach Bücher ausgestellt.
Gehts noch? Irgendwo muss eine Grenze sein!

 

Die Antifanten
17.11.25
Seite 1789

 

haben im Moment keine Zeit für Buchmessen. Die suchen gerade im Atlas eine Stadt namens Gießen.

 

Man könnte meinen
17.11.25
Seite 1789

 

Ein Nickekanzler braucht ein Staat,
der der dazu passend Rückgrat hat.
Der nickt ab ganz unverdrossen
alle Wünsche der Genossen,
mit Leidenschaft und voller Kraft,
sonst endet ja die Kanzlerschaft.

 

Ja gut, aber
16.11.25
Seite 1789

 

Der Verkauf von Frechheiten geht
unter der Hand weiter.

 

Öha
16.11.25
Seite 1789

 

Ich habe jahrelang das Toilettenpapier falsch benutzt.

 

          Seite 324          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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