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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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zu Seite 1839 


          Seite 3230          

Gretas 12. Jünger
10.08.20
Seite 963

 

Der (m/w/d)-Kanzlerkandidat der SPD wäre doch eindeutig Saskia Esken gewesen:

marxistisch/weiblich/doof

 

Maas macht mobil
10.08.20
Seite 963

 

Heiko Maas, von haßerfüllten Rechtspopulisten als EBAAZ (erbärmlichster Außenminister aller Zeiten) diffamiert, sorgt für Bombenstimmung in der libanesischen Landwirtschaft.

Was viele noch nicht wissen: Maas macht nicht nur im Libanon ammoniumnitratmässig mobil, nein, auch unsere palästinensischen Brüder im Gazastreifen bekommen als Soforthilfe 2750 Tonnen Ammoniumnitrat, um ihre Landwirtschaft auf Vordermann zu bringen.

Danken wir Heiko Maas, der ja wegen dem deutschen Versagen in Ausschwitz in die Politik gegangen ist, dass er mit seiner sprühenden Intelligenz immer wieder neue Ideen entwickelt, um die Endlösung der Israelfrage zu erreichen.

 

Alle Trans-Kriterien erfüllt
10.08.20
Seite 963

 

So kann Merkel die absolute Mehrheit holen.

 

Dorian Gray
10.08.20
Seite 963

 

Merkel hat ein Problem.

 

Karl Arsch, spigl--Chefdingsbums
09.08.20
Seite 962

 

Und hier die Headline von meinem nächsten Leidartikel der kommenden Ausgabe:
Trump ganz viel böse. Ach was, noch viel viel mehr.

 

Greta Strohkowski
09.08.20
Seite 962

 

Und zwar von Männern. Das zeigt die Gewalt herrschaft des Patriarchats. Die nur mit Handarbeit bekämpft werden kann. Darum weg mit dem Kapitalismus, der auch nur von Männern

 

Dieter D. D. Müller
09.08.20
Seite 962

 

@Menschheit: Die mohammedanischen Frauen können da überhaupt nichts dafür. Wenn die Flipflops auf dem Boden schleifen, liegt das an der miserablen Qualität der deutschen Flipflops, die den Frauen von unserer Gesellschaft aufgezwungen werden.

 

Claus Klebt
09.08.20
Seite 962

 

Neue Mitgliederaktion: Klimarabatt bei Evangelischer Landeskirche +++ Um Mitgliederschwund aufzuhalten, erwägt der Evangelische Bischofschef Heinrich Bedford-Blitz einen CO2-Rabatt für Mitglieder +++ "Wenn Sie bei uns Mitglied bleiben, dürfen Sie in den kommenden drei Jahren pro Jahr 100 Tonnen mehr CO2 ausstoßen, als normale Menschen", so der sympathische Kirchenchef zur ZZ-Climate&Church am Abend.

 

Menschheit
09.08.20
Seite 962

 

Gibt es eigentlich einen kulturspezifischen oder sonstigen Grund, warum alle mohammedanischen Frauen ab 25 Grad Außentemperatur stets Flipflops tragen und dann die Sohlen eben dieser Flipflops beim Gehen auf dem Boden schleifen lassen, so als würden sie sich mit letzter Kraft vorwärtsbewegen. Also das frage ich mich.

 

Nun ist aber Schluß mit lustig
09.08.20
Seite 962

 

Esken schließt Bündnis mit der SPD nicht aus !

 

          Seite 3230          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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