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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 323          

Kontakthof
19.11.25
Seite 1790

 

Ab 80.000 herrscht Ruhe im Puff. Der Wüst mit seinen Rüttgers-Autogrammen war einfach zu billig.

 

Unseredemokraten
18.11.25
Seite 1790

 

Uns kann man für Geld f....n*.
Sprich 'fördern'.

 

Von diesem Humoristen kann sich die ZZ mal eine Scheibe abschneiden....
18.11.25
Seite 1789

 

""Sehr stolz": Trump lobt saudischen Kronprinzen bin Salman für Verdienste um Menschenrechte".
"Es ist eine Ehre, dein Freund zu sein, und es ist eine Ehre, dass du hier bist. Ich bin sehr stolz darauf, was er geleistet hat. Was er getan hat, ist unglaublich, hinsichtlich Menschenrechten und allem anderen"
(dpa/afp/bearbeitet von mt)

 

Warum
18.11.25
Seite 1789

 

ist der Nescher erschrocken? Er darf auch das Bärliner Hüpftheater wählen.
Und wenn der Pleitegeier an Vogelgrippe eingeht, darf der Virus wählen.

 

An das ZZ-Radio
18.11.25
Seite 1789

 

Herr Zeller, Sie sind doch nicht eingeladen.
Als ZZ-Chief Executive Officer können Sie
das selbst veranstalten.
Eintrittspreise allerdings siebenstellig.
Wir sparen schon.
Beste Grüße an das Schallarchiv.

 

Gleiches Thema
18.11.25
Seite 1789

 

Warum wollen die Berliner überhaupt ein Wahl-Prozedere veranstalten? Der linke Parteienklüngel hatte doch schon einmal mit einer Wahlschätzung gute Erfahrungen gemacht und konnte sich dann auch beim nachfolgenden Postengeschacher einigen.

 

@Elif Eralp
18.11.25
Seite 1789

 

Selbstverständlich gehen die Berliner davon aus, dass sie nicht selber die Wahllokale überall aufstellen müssen, sondern dass Ihnen nach Aufstellen ihrer Forderung die Südländer (hier gemeint: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen usw. - nicht der Globale Süden) im Rahmen des Länderarbeitsausgleichs die Maloche abnehmen. Ist doch klar...

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
17.11.25
Seite 1789

 

+++++ Örtliches Spezialistengremium heillos zerstritten: Pleitegeier gar nicht resistent gegen Vogelgrippe? +++++

 

Nächtliches Wissen
17.11.25
Seite 1789

 

Ein Zeller bildet bisweilen Kolonien.

 

Neger
17.11.25
Seite 1789

 

Mensch, bin i derschrockn, do.

 

          Seite 323          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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