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zu Seite 1839 


          Seite 3228          

ZZLeser
10.08.20
Seite 963

 

Über Merkel ungeschminkt habe ich herzlich lachen müssen. Auf manchen Fotos, die auch schon ein paar Jahre alt sind, wirkt sie wie eine verhärmte, verbrauchte, fixundfertige alte Frau. Deshalb frage ich mich schon lange, was ihre Restauratoren alles mit ihr anstellen müssen, um einigermaßen "schöne Bilder" von ihr anfertigen zu können. Das ist sicher eine Heidenarbeit. Mittlerweile tendiere ich ja zu der unbewiesenen und ziemlich unverschämten Spekulation, dass sie sich im Urlaub botoxen lässt oder sowas in der Art.
Als bösartiger alter weißer Mann darf ich ja wohl hoffentlich sowas Gehässiges schreiben oder etwa nicht?

 

Sekundenschlaf
10.08.20
Seite 963

 

Die noch verbliebenen Parteifreunde stoßen den Scholz ins Sommerloch und die ÖR Veranstaltenden kriegen sich nicht mehr ein.
Eses wäre eher ein Füller für die Zeit zwischen Tagesschau und Wetterkarte.

 

Herbert Wehner
10.08.20
Seite 963

 

Dieser Olaf Dingsda ist doch das Abscheubild eines Quasipolitikers.
Das wird fürchterlich enden mit einem moralischen Katzenjammer und einer sittlichen Vernichtung.

 

Poeta nocturnus
10.08.20
Seite 963

 

Als Kanzler der Herr Scholz?
Dann lieber ein Stück Holz.

 

Hilde Matheis
10.08.20
Seite 963

 

Mit Walter, Eskia und Martin Scholz kriegen wir das hin!

 

Ohne Maske wär das nicht passiert
10.08.20
Seite 963

 

Der Kandidat ohne Stutengeruch, was soll das ESesken? Ist die Maske schuld?

 

Minuten
10.08.20
Seite 963

 

News, News, News
Sonntagsumfrage: 100 Prozent aller bundesdeutschen Wähler würden Olaf Scholz zum Mehlwurm des Jahres wählen. Martin Schulz: „Nachmacher!" Saskia Esken: „Ein Etappenerfolg“. Norbert Walter-Borjans: „Mehlwürmer sind nicht vegan“. Kevin Kühnert: „Allerdings ist der Olaf hetero, aber so wie der aussieht, spielt das keine Rolle.“ Herbert Wehner: „Hätte ich das gewusst, wäre ich nie aus der KPD ausgetreten“. Willy Brandt: „Und ich wäre nie aus Schweden zurück gekommen“. Helmut Schmidt: „Es hat nicht sollen sein“.

 

Nemorino
10.08.20
Seite 963

 

Eilmeldung: Noch einmal Libanon. Nach dem Regierungsrücktritt nun auch noch der Premierminister.Langsam wird der Libanon mir richtig sympathisch. Ach wenn es so etwas in unserem besten aller Deutschlands, daß unsere Pest-Heilige je hatte, auch nur gäbe!

 

Nemorino
10.08.20
Seite 416

 

Zur Linanon-Geberkonferrenz, online wegen Corona und so, sollen ja online 250 Mio Dollar zusammengekommen sein. Was Michel davon schultert, nun das weiß man noch nicht. Michel muß ja nicht alles wissen.
Auch weiß man nicht, ob die libanesischen Clans in Berlin ihre geklaute 100kg Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum für ihre alte Heimat gespendet haben. Wert derzeit immerhin 5.583.083,24 EUR

 

Ricarda Länger (MdGrüne)
10.08.20
Seite 963

 

Hat noch jemand zufällig MacDonalds Gutscheine rumliegen? Habe Hunger...

 

          Seite 3228          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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