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zu Seite 1839 


          Seite 3224          

U.S. News
12.08.20
Seite 964

 

Vizepräsidentschaftskandidatin der Demokraten Kamala Harris verspricht zu bomben, wenn es mit dem undemokratischen Regime in Weißrussland so weiter geht. "Weißrussland ist nach Perestroika viel zu weiß geblieben. Dieses Versäumnis werden wir ausbügeln", so die Kandidatin, die schon mal eine Interviewvertretungsvollmacht für Biden hat, solange dieser von seinem Pflegerteam betreut wird, und das ist praktisch rund um die Uhr.

 

Naldur Donk
12.08.20
Seite 964

 

„Alter weißer Chef und eine schwarze Frau …“. Schwarz? Wo denn? Nicht mal halbschwarz. Mindestens doppelt so bleich wie Obama. Mehr so wie Michael Jackson im Endstadium. Die Fehler häufen sich. Mußte der ZZ-Praktikant wieder ran?

 

Ganz genau
12.08.20
Seite 963

 

"Gut" diskriminiert das weniger Gute,
"der Morgen" diskriminiert den Abend.

 

karl arsch, chefdingsbums
12.08.20
Seite 964

 

von spiglonlein:
"Präsident Trump beschimpft Mitarbeiter".
Mit den Worten 'Guten Morgen'.
Und das auch noch auf Englisch.

 

Sache
12.08.20
Seite 964

 

Wieder mal habe ich von Amazon einen 30-Tage-Gratis-Zeitraum für Amazon Prime angeboten bekommen und auch angenommen. Nun werde ich einiges bestellen, was ich sowieso brauche, allerdings nun versandkostenfrei, wie immer bei Amazon Prime. Selbstverständlich werde ich aber auch nach diesen 30 Prime-Gratistagen kein kostenpflichtiges Amazon-Prime-Mitglied, das werde ich nie. Würde es alle so machen, wäre Amazon bald pleite. Fahr zur Hölle, Bezos.

 

Satiricus
12.08.20
Seite 963

 

Die Häme über das ungeschminkte Aussehen der besten Kanzlerin aller Zeiten ist sowas von herzlos! Es zeigt sich auf ihrem Gesicht doch nur der Kummer, daß nicht alle, „die schon länger hier leben“, in den Jubel über ihr gottgleiches Gebaren einstimmen. Das muß sich ändern, ihr bösen Untertanen!

 

Praktikantenanwärter?
12.08.20
Seite 964

 

Die "Üffentlichrechtlichen" müssen erst noch erfunden werden. Hiermit ziehe ich meine Bewerbung als ZZ-Praktikant zurück.

 

Praktikantenanwärter
12.08.20
Seite 964

 

Ups... und ich dachte immer, Iris B. sei eine Hure der linksgrünen Propagandamedien (auch Üffentlichrechtliche genannt).
Nehmt ihr auch noch Leute als Praktikanten, die ungefähr so alt sind wie diese Iris oder kann ich mir das gleich abschminken? Aber dann ist das Altersdiskriminierung.

 

Offizielle Faktenchecker-Klarstellung
12.08.20
Seite 964

 

Wie gemein, Herrn Obama als "halbschwarz" zu bezeichnen. Obama ist Neger durch und durch, geboren am am 4. August 1961 im Coast Province General Hospital, Mombasa, Kenia.

Er ist also kein Eskimo, kein Spaghettifresser, kein Kümmeltürke, kein gelbes Schlitzauge, kein rückratloser Kraut oder ähnliches, nein, er ist ein waschechter afrikanischer Neger, dessen tiefschwarze Pigmentierung durch seine Mutter, die von pathologischem Waschzwang besessen war, ein wenig gelitten hat. Kein Grund also, ihn deshalb als "halbschwarz" zu diffamieren!

 

Ralf Steckner (Bordesholm)
12.08.20
Seite 963

 

Mit Olaf Scholz hat die SPD einen exzellenten Kandidaten aus den Reihen der unterrepräsentierten Minderheiten der Frauen und Farbigen mit Migrationshintergrund. So gelingt Integration!

Und der Witz dabei: Keiner hat's gemerkt!

 

          Seite 3224          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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