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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 3217          

ZZ Leser
16.08.20
Seite 965

 

Kein Scherz: Knorr benennt seine Zigeunersauce jetzt um (wegen Rassismus und so), aber nicht etwa in "Roma&Sinti-Sauce", sondern in "Paprikasauce Ungarische Art".
Nach Abschaffung von Mohrenköpfen und Zigeunersaucen ist der Kampf gegen den Rassismus in Deutschland nun so gut wie gewonnen udn ma kann sich wieder auf den Kampf gegen Corona- und Klimaleugner fokussieren (und natürlich auf den Kampf gegen Rechts).

Und die "ZZ" (ZigeunerZeitung) wird jetzt von mir politisch korrekt in ZellerZeitung umbenannt .-)

 

Dr. Sommer ZZ
16.08.20
Seite 965

 

<> tut ihr Bestes, mal wieder richtig geilen Sex zu haben, stößt aber bei jedem, bei dem sie es versucht, auf tiefsitzende kulturelle Gegenwehr.

 

Der Verhinderte
16.08.20
Seite 965

 

Klein Heiko in der Deutschland, Gute Nacht Ausgabe zu Pompeo:
"Auch =die und =die andere USA werden noch einsehen, daß =sie das gemeinsame europäische Porzellan gleich welcher Couleur nicht mir nichts, Dir nichts einfach so zerdeppern können; auf der ganzen bunten Welt gibt es nämlich nicht genügend Kitt, um die Löcher zu stopfen. In der gesamten WeLT haben wir übrigens auch ein strukturelles Defizit von Hirnschmalz, es gibt nicht annähernd soviel davon, daß genug für alle da wäre."

 

Dr. Sommer
16.08.20
Seite 965

 

Das TKG-Syndrom gibt es auch beim Sex.

 

Jetzt spricht
16.08.20
Seite 719

 

Fritz Wepper über seine Ehe mit Meghan : Wir sind
nach Santa Angela gezogen, weil sie dort besser
für ihrer Rolle als Synchronsprecherin für 1A-
Elefanten trompeten kann. Wepper steht auf Platz
6 in der Thronfolge hinter Karl Dall.

 

Merkel tut ihr Bestes, aber sie stößt auf tiefsitzende kulturelle Gegenwehr
15.08.20
Seite 965

 

Frage an Dr. Sommer vom ZZ-Team: würde sich das niederträchtig bösartige Verhalten der Merkel ändern, wenn sie mal wieder richtig geilen Sex hätte?

 

Dola Krunnd
15.08.20
Seite 965

 

Ich ahnte es: TRUMP - ein blutsaugerisches, ausbeuterisches, menschenverachtendes, kapitalistisches Dollarfaß ohne Boden. Aber voll genug, daß er Emirinnen und Emire zum Keiltreiben anheuern kann. But this won´t do. With a little help from their green female KGE-friend Joe and Kamala shall overcome.

 

Dieter D. D. Müller
15.08.20
Seite 965

 

Das Beste an der WELT-Schlagzeile ist ja, dass sie von George Soros ist, also von der weisesten alten Linkskröte des Universums. Guckt mal, wie lieb die guckt:

https://www.welt.de/politik/ausland/plus213317214/George-Soros-Merkel-tut-ihr-Bestes-aber-sie-stoesst-auf-tief-sitzende-Gegenwehr.html

Klar, wenn so ein Viech 90 wird, muss die WELT ihm was schenken. Und was gäbe es da Besseres, als eine geniale Fernanalyse von ihm in die Überschrift zu knallen? Erst recht, wenn damit im gleichen Atemzug Merkel beschenkt wird UND dem Bürger klargemacht wird, wie gut er es mit ihr hat?

Keine Frage, das war unwiderstehlich. Das ging gar nicht anders.

 

Lämmchen
15.08.20
Seite 965

 

- Die bunte Welt des Boulevards -
Noch vor dem Einzug in ihre Dahlemer 4-Millionen-Villa hat sich das Traumehepaar Jensine Spahn und Daniel Funke heftig gestritten. Grund für den schiefen Haussegen waren die hohen Einkaufskosten für die zwei Kinder, die den Haushalt komplettieren sollten. Jensine Spahn: „5000 Euro pro Stück, die ukrainischen Leihmütter werden immer unverschämter, dafür muss ich ja eine Woche arbeiten, das kam nicht in Frage. Die Kinder habe ich storniert, stattdessen hole ich zwei niedliche Pudel aus dem Tierheim, außerdem sind die schon geimpft und entwurmt.“

 

Das Angenehme ...
15.08.20
Seite 965

 

... an der ZZ ist, es gibt den Influencer und
das Daily, aber kein Morning-Miefing.

 

          Seite 3217          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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