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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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zu Seite 1839 


          Seite 3216          

Verschlafenen
16.08.20
Seite 965

 

Ich kann nicht begreifen, was es helfen soll, wenn Knorr seine Zigeunersauce umbenennt in Paprikasauce. Denn in jeder Tüte Sauce befand sich vorher ein kleiner Teil pulverisierter Zigeuner, und nun stattdessen eben ein kleiner Teil pulverisierte Paprika. Letzlich ist doch beides Mord.

 

@Ferkel
16.08.20
Seite 965

 

Das gänge auch gar nicht, denn Sie betreiben ja Mansplaining, Sie Sexist!

https://de.wikipedia.org/wiki/Mansplaining

 

Kleines Ferkel
16.08.20
Seite 965

 

@Rotlicht: Müsste das nicht "Außerdem werden bei mir..." heißen?
Die Tusse buch ich garantiert nicht.

 

Ungarn bremst Knorr
16.08.20
Seite 965

 

Nachdem Knorr seine Zigeunersauce zunächst in "Paprikasauce Ungarische Art" umbenennen wollte, protestierte Ungarn aufs Heftigste. "Welches Land möchte schon mit industriellem Glutamat-Fraß in Verbindung gebracht werden?", so Orban im Interview.

Nun ist Knorrs Marketingabteilung aber endlich ein wunderbar stylischer anglophoner Namen eingefallen: More'N Sauce

 

Berlinpeace
16.08.20
Seite 965

 

Umweltschützer jubeln: Berliner Resignierender Bürgermeister Michael Müller will Bundesbauminister werden +++ "Das ist prima, da werden in den kommenden 5 Jahren garantiert keine Baumaßnahmen mehr kommen".

 

ZZ Rotlicht
16.08.20
Seite 965

 

Aus dem Profil einer Escortlady auf Kaufmich:

"Außerdem wird bei mir Sexismus, Rassismus, Homo- oder Transphobie oder andere Arten der Diskriminierung ausdrücklich nicht akzeptiert."
https://www.kaufmich.com/annaleah

Da ist es nur konsequent, dass auch kein "NS" angeboten wird.

 

König
16.08.20
Seite 965

 

News, News, News
Die umstrittene „Zeller Zeitung (ZZ)“ wird auf allgemeinen Wunsch hin ab Montag umbenannt in „Windrad Paradies“ (WP). Grund: Die Kurzform ZZ erinnert an SS, und woran das erinnert, braucht ja wohl nicht gesagt zu werden. Also merkts euch, ihr Dunkelfeldbazillen.

 

Georg Restleposten (ARD)
16.08.20
Seite 965

 

Rechtsruck bei Knorr:

"Der Lebensmittelhersteller Knorr hat angekündigt, seine „Zigeunersauce“ umzubenennen. „In ein paar Wochen finden Sie diese als ‘Paprikasauce Ungarische Art’ im Regal“, teilte der Mutterkonzern Unilever der Bild am Sonntag mit."

Dass in Ungarn, wie überhaupt in ganz Mittel- und Osteuropa nur Rechte leben, das scheint bei Knorr keiner gemerkt haben.

 

Redaktionsnetz Deutschland
16.08.20
Seite 965

 

Sensationelles Umfragehoch der SPD nach Nominierung von Scholz +++ Von 15 % auf 17% hochgeschnellt

 

ZZ Leser
16.08.20
Seite 965

 

Kein Scherz: Knorr benennt seine Zigeunersauce jetzt um (wegen Rassismus und so), aber nicht etwa in "Roma&Sinti-Sauce", sondern in "Paprikasauce Ungarische Art".
Nach Abschaffung von Mohrenköpfen und Zigeunersaucen ist der Kampf gegen den Rassismus in Deutschland nun so gut wie gewonnen udn ma kann sich wieder auf den Kampf gegen Corona- und Klimaleugner fokussieren (und natürlich auf den Kampf gegen Rechts).

Und die "ZZ" (ZigeunerZeitung) wird jetzt von mir politisch korrekt in ZellerZeitung umbenannt .-)

 

          Seite 3216          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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