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zu Seite 1839 


          Seite 3215          

A.R.Schmidt-Ohren
17.08.20
Seite 966

 

@ Berlinpeace:
Unter Saffzahn Chebli soll Ralf Stegner (Krawalle-Ralle) Ko-Minister werden.

Endlich wird mal was für die Bildung getan, aber hallo!

 

Aus der Dudel Redaktion
17.08.20
Seite 966

 

@Kleines Rotlicht Ferkel

Sie liegen daneben statt drauf!
Sprachlich korrekt müsste es heißen: "Außerdem wird auf mir Sexismus...nicht akzeptiert!"

Ihre Dudel Redaktion

 

Das
17.08.20
Seite 966

 

Also egal was man von Schwarzen hält, es kann _niemals_ so schlimm sein wie das, was Zigeuner von Schwarzen halten. Darauf einen doppelten Enkeltrick.

 

Großes kleines Ferkel
16.08.20
Seite 965

 

Ich bin sexistischer Rassist und liebe glühende Negerinnenküsse und schweißnasse Zigeunerinnenlenden! Und das ist einfach geil!

 

Uncle Bens-Kunde
16.08.20
Seite 965

 

Haben Sie auch gemahlene Neger?

 

Knorr-Kunde
16.08.20
Seite 965

 

Ich hätte gerne eine Tüte pulverisierter Zigeuner.

 

Kleines Ferkel
16.08.20
Seite 965

 

Ich bin Sexist und das ist auch gut so.

 

Berlinpeace
16.08.20
Seite 965

 

Sensation: Sawsan Chebli soll im neuen Bundeskabinett Bundesbildungsministerin unter Bundeskanzler Oaf Scholz werden

 

Verschlafenen
16.08.20
Seite 965

 

Ich kann nicht begreifen, was es helfen soll, wenn Knorr seine Zigeunersauce umbenennt in Paprikasauce. Denn in jeder Tüte Sauce befand sich vorher ein kleiner Teil pulverisierter Zigeuner, und nun stattdessen eben ein kleiner Teil pulverisierte Paprika. Letzlich ist doch beides Mord.

 

@Ferkel
16.08.20
Seite 965

 

Das gänge auch gar nicht, denn Sie betreiben ja Mansplaining, Sie Sexist!

https://de.wikipedia.org/wiki/Mansplaining

 

          Seite 3215          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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