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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1864 


          Seite 3214          

Ekelbruder
24.10.20
Seite 995

 

@Grobkorn

Vorschlag meinerseits an die Grünen-Fraktion: das benutzte Klopapier nicht als grünes Printmedium anbieten, sondern gleich im Geiste des Recyclings innerhalb der Fraktion wieder aufessen

 

Besserwisser
24.10.20
Seite 995

 

So sieht der Hofreiter auch aus, als wenn er das täglich macht.

 

Grobkorn
24.10.20
Seite 995

 

Corona-Krisenbewältigung

Vorschlag der Grünen-Fraktionsspitze im Bundestag zur Nachhaltigkeit unter Coronabedingungen: "Wenn man 3-lagiges Klopapier 4mal faltet, kann man es 12mal benutzen!"

 

Dann
23.10.20
Seite 995

 

News, News, News
Österreich verbietet Gesichtsvisiere wegen mangelhafter Wirkung. Erlaubt bleiben weiterhin Penisvisiere, da systemrelevant.

 

Zugabe
23.10.20
Seite 995

 

Geben Sie es zu, Herr Zeller, der macht das nicht
vollständig ehrenamtlich, sondern für drei Rollen Klopapier pro Beitrag.

 

Dirk
23.10.20
Seite 995

 

...Pferda Atamann und vor kurzem noch Herrmann Monika. Dafür, und natürlich auch für alles andere, muss man Sie einfach mögen, lieber Herr Zeller.

 

runkelrübe
23.10.20
Seite 995

 

Wir dürfen nicht denen die Realität überlassen, denen sie nützt. -Zeller, 100 Punkte!

 

mind the app
23.10.20
Seite 995

 

Richtigstellung -- In der jüngsten Ausgabe der ZZ (Seite 995) hat sich ein Fehler eingeschlichen. "Pferda Atamann" ist keinesfalls für "Pferda Otomanin", oder gar "Otomane" in den Text (wie so manche Zuschrift ins Blaue hinein) geraten. Inwiefern sollte denn ein "Pferda Pfühl" sinnvoll sein -- wo doch erschwerend hinzukommt, dass bei "daseinsveredelndem Hintergrund" (M.Kl.) Gendern unterbleiben kann, das sich bei Zugehörigkeit zur Herrenmasse ganz und gar von selbst verbietet?
Aus Markengerechtigkeitsgründen muss es korrekt "Pferda M. Propermann" heißen. Da durch die eigenwillig schädelformbewusste Eindeutschung des prokrastinationsaffinen vormaligen Rufnamens (Ferda = pers. "Morgen") bereits ein deutliches Zeichen intrusiver Vergangenheitsbewältigung gesetzt ist (trotz des hypothetischen *Parafreda sind mir historisch bislang allein "Hengist" und "Horsa" als equophore Personennamen geläufig, als Ortsname allenfalls noch "Stuttgart", d.h. das "Gestüt"), darf es als ein Gebot der Stunde gelten, gerade unter den linkischen Vorzeichen kopfgrindiger Entschuldigungskultur ein dickes Ausrufezeichen zu setzen; darüber wäre der Platz wohl zu knapp.

 

Robert Bauer
23.10.20
Seite 995

 

Herr Zeller, Sie sind einfach genial!
Allerdings habe ich manchmal den Eindruck, als verdiente Frank-Walter Steinmeier ein kleines Zubrot als Ghostwriter in Ihrem Medium.

Antwort:
Der macht das ehrenamtlich.

Danke,
bitte weitersagen.

 

ZZ-Royal
23.10.20
Seite 995

 

Oder die Mutter ?

 

          Seite 3214          




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