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Gruppen mit Clanstruktur als gemeinnützig sowie deren vollständige Finanierung ist schon ein paar Jährchen her, liebe ZZ-Redaktion.
„Das Land Baden-Württemberg und der Landesverband Deutscher Sinti und Roma haben ihre Zusammenarbeit auf eine neue Grundlage gestellt. Sie unterzeichneten einen neuen Staatsvertrag.“ 15.11.2018
Auch in den Chats der links-grünen Kommunarden würde die Clan-Gemeinnützigkeit begrüßt. Als ausgleichende Finanzierung ist eine EFH-Zersiedlungssteuer im Gespräch, die rückwirkend bis zum Baujahr für jedes Einfamilienhauses erhoben werden soll (kein Grund zur Aufregung: erst nach den Wahlen).
Mit dieser mutigen Aussage hat der Aktionskünstler Yurdagül und das Schauspielhaus Frankfurt ein Zeichen gesetzt gegen Nationalisten, die sich ethnokulturell abgrenzen und sich als etwas Besonderes ansehen, statt ihrer Pflicht nachzukommen, einfach ein Teil der Menschheit zu sein.
Die Sektion der Geistesschaffenden der Leopoldina empfiehlt nach ihrer heutigen Online-Sinngebungs-Klausur die von der Bundesregierung und dem Zentralrat der Fledermäuse entwickelte Corona-2-App mit dem sensationellen Inzidenzwertoskop auf das CellerPhone daunzuloden.
Zusatz des Präsidiums der Leopldina: Die Sektion Germanistik arbeitet mit Hochdruck an der aktuellen Neufassung des Osterspaziergangs.
Forscherstudie
Fast alle sterben an „an“, nicht an einem „mit“. Wie eine Forscherstudie herausfand, sterben alle Corona-Kranken nicht an Corona, sondern an einem „an“, mit dem sie sich bereits vorher infiziert haben und das unheilbar ist. Das „an“ nistet sich schlagartig im ganzen Körper ein und führt zu multilateralem Organversagen. Das „mit“ hingegen existiert zwar, ist aber viel zu klein, um im Körper Schaden anzurichten, meistens befindet es sich daher im Zeigezeh und stört dort nicht weiter, außer im Segment des Fußfetischismus.
Na, das ist doch mal was, daß die Leute vom gemeinsamen Mitdabeisein noch nicht genug haben und weiter durchhalten wollen. Dann können wir ja beruhigt die solidarischen Eintopfsonntage in Angriff und bei unseren Kontrollgängen die freiwilligen Spenden für den Großen Reset in Empfang
nehmen. So liegt das Erstaunen bei der guten Sache, die schließlich für alle da ist und so gelebte Inklusion.
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27. Juli 2026
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