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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1839 


          Seite 3203          

Kleines Ferkel
23.08.20
Seite 968

 

Immerhin kann man damit um die Ecke pieseln!
Hähähä.

 

Leuten
23.08.20
Seite 968

 

Ich komme gar nicht mehr mit in der politischen Welt, geht alles viel zu schnell. Wer sind denn z. B. diese neuartigen Verschwörungstheoretiker, diese QAnon-Leute, von denen jetzt immer gesprochen wird? Sind das schwule FDP-Nazis? Oder Söder-Fetischisten? Oder sind das ach ist mir eigentlich egal, Hauptsache, die stehen nicht sonntagnachmittags vor der Tür und wollen mir was verkaufen, irgendwelche Broschüren oder so. Einmal habe ich Leuten an der Tür einen Strohhut abgekauft, der war angeblich von peruanischen Waisenhauskindern geflochten, aber er ist beim ersten Regen auseinandergefallen.

PS: Penisverkrümmung ist eine schwere Krankheit und Behinderung, da macht man sich nicht drüber lustig.

 

Oswald Sprängler
23.08.20
Seite 968

 

@Schwer vom Begriff
Es ist die Verknüpfung der Großen Vorsitzenden mit dem antipodalen, untergangsgeweihten Erzkapitalisten. Licht darf nicht mit Dunkelheit, Feuer nicht mit Wasser, das beste Deutschkand das wir je hatten (und hoffentlich auch haben werden) nicht mit dem Land der freien Menschen verknüpft werden.
Wir brauchen Konsum, HO, ND, Junge Welt, Klassenbewußtsein, politisches Privates, verinnerlichtes Schuldbewußtsein, Stalin- statt Kantstauen. Corona bietet dann noch den Einstieg in die Einschränkung der überbewerten Reisefreiheit. Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Venceremos.

PS Man recherchiere einen alten ZON-Artikel. Dort wird aus einer Merkelbiographie zitiert, wie <> 1990 beim Abschied von der Wissenschaft sinngemäß sagte, daß sie von nun an Politik machen wolle, aber mit der CDU nichts zu tun haben wolle.
Das hat sich bis heute nicht geändert.

 

Schwer vom Begriff
23.08.20
Seite 968

 

Was war denn nun der zensur-auslösende Begriff oder Inhalt im Senior-Influenzer? Der Text ist doch harmloser als manch andere Influenzer? (Text siehe unten)

 

Kann man
23.08.20
Seite 968

 

die gelöschten Influenzer-Videos noch irgendwo im Netz finden?

 

Dummer Leser
23.08.20
Seite 968

 

Woher weiß der eine christ343, daß der andere christ343 pimmelverkrümmt ist?

 

Ha. Maas
23.08.20
Seite 968

 

@Brummbrabbel: Mach ich! Wo liegt dieses Paraguay?

 

ZZ-Leserverein
23.08.20
Seite 968

 

Wir fordern für den Senior-Influenzer unter dem Youtube-Video immer einen Link zu diesem Video auf Bitchute.com, damit wir uns ein Urteil über die Zensurgründe von Youtube bilden können.

https://www.bitchute.com/

Antwort:
Guten Tag, liebe Hörer, das Nachrichtenmagazin Der Spiegel hat recherchiert und als Titelthema: wie Trump seinem Volk die Demokratie stehlen will. Dass er es will, ist ja logisch, er tritt ja gegen die Demokraten an. Was will er mit der gestohlenen Demokratie? Wahrscheinlich, als Kapitalist, verkauft er sie gewinnbringend weiter, die Demokratie ist ein hohes Gut.
Und, ja, was hat er vor, vielleicht will er die US-Bundesstaaten zu einer Amerikanischen Union zusammenschweißen?
Wie begeht man einen so großen Diebstahl? Vielleicht wie bei uns: mit der Familie. Und da können wir auch mal sehen, wie froh wir sein können, das es bei uns eine solche Schlagzeile oder eine solche Überschrift nicht geben könnte; jetzt mal als Vergleichsbeispiel die Kanzlerin „will ihrem Volk die Demokratie stehlen“ – das würde absolut keinen Sinn ergeben.
Wir hören uns wieder, gleiche Seiten, gleiche Zeiten, herzlich auf Wiederhören.

 

Christ343
23.08.20
Seite 968

 

Der vorgehende Kommentar eines mediokren, schwachbrüstigen und pimmelverkümmerten Christ343 stammt nicht von mir, dem echten Christ343. Das "Stehlen" von Nick-Namen ist eine Schweinerei und stiftet Verwirrung.

 

Brüller
23.08.20
Seite 968

 

"Der Spiegel hat recherchiert".

 

          Seite 3203          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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