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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 3191          

Kulturgruppe der Chemiearbeiter
03.11.20
Seite 1000

 

Herr Zeller, nach diesem Jubiläum stellt sich die Frage: Werden Sie auch in den Westen flüchten wie Eberhard Cohrs?

 

antifa
03.11.20
Seite 1000

 

Wir haben gehört, dass hier das 1000jährige Reich gefeiert wird.
Sobald unser Förderantrag bei der Familienministerin durch ist, werden wir Pflastersteine und braune Farbe kaufen, damit wir überwiegend friedlich dagegen protestieren können.

 

antifa
03.11.20
Seite 1000

 

Wir haben gehört, dass hier das 1000jährige Reich gefeiert wird.
Sobald unser Förderantrag bei der Familienministerin durch ist, werden wir Pflastersteine und braune Farbe kaufen, damit wir überwiegend friedlich dagegen protestieren können.

 

Kevin muß mal
03.11.20
Seite 1000

 

Danke; Herr Zeller,

ich hätte nie gedacht, daß mir ausgerechnet eine satirische Seite ein wenig Normalität in meinem Leben, in dem der Irrsinn meiner Mitmenschen immer größere Sprünge macht, bewahren würde.

Da wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben viel Gesundheit, deutlich mehr Geld, als ich allein bisher für Sie abzwacken konnte und natürlich, daß Sie weitermachen wie bisher.

Das Gleiche wünsche ich mir übrigens auch.

Nicht sicher bin ich mir, ob ich Ihnen wünschen sollte, daß Ihnen der Stoff nie ausgeht.
Ich bin mir aber ganz sicher, daß ich mir das für mich nicht wünsche.

Alles Gute!

 

Sehr listig
03.11.20
Seite 1000

 

Der Schnabel ist mit Uhu zugeklebt.

 

Treuer Leser
03.11.20
Seite 1000

 

ZZ ist Weltkulturerbe!

 

Akakao
03.11.20
Seite 1000

 

Die Zeller Zeitung ist für uns stets ein
leuchtendes Vorbild und wir schließen uns den
Glückwünschen an, zumal sie uns heute daran
erinnert, daß Friedrich Merz frühestens in
1000 Jahren den Vorsitz übernehmen kann.

 

Azubi
03.11.20
Seite 1000

 

Sie ist vollbracht,
die Nummer 1000 Vaterschaft.
ZZ Amigos lassen 's krachen,
Claus-Steffen, Uhu haben nix zu lachen.
Auch <> nicht zum Gratulieren ist,
man hätt' sowieso sie nicht vermißt.
Dem Zeller gehen die Ideen niemals aus,
die nächsten 1000 kommen - Applaus,Applaus.

 

Herzlichen Glückwunsch Seite 1000
03.11.20
Seite 1000

 

Warum ist Seite 1000 etwas Besonderes? Eigentlich Quatsch, denn sie ist wie Seite 386...633...872 und all die anderen, welche phantasievoll, witzig und gleichzeitig mit tiefem Ernst verbunden, mich unterhalten haben.

Und doch halte ich jetzt einen Augenblick inne, denn Seite 1000 erinnert an all die vielen Gedanken, Freuden und Taten(Kommentare), die ich hatte. Sie erinnert mich daran, dass sich so viel geändert hat und doch irgendwie gar nichts: ich atme ein und aus, schaue und staune.

Großes Dankeschön an Bernd Zeller für diese herausragende Leistung. Und nun ich verspreche noch, dass ich die nächsten 1000 Seiten nichts Ernstes mehr kommentieren werde sondern weiterhin nur noch dummes Zeug....

 

Kleines Ferkel
03.11.20
Seite 1000

 

Traun keinen Frau'n
und Brücken, die die Uhus bau'n.

 

          Seite 3191          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
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Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

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Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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