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Rettung der Gastronomie
+++ Sensationelle Erfindung. In den USA wurde ein Heizpilz erfunden, der mit Fett betrieben wird, das an Ort und Stelle von übergewichtigen Lokalgästen abgesaugt wird. Während der Absaugung kann ganz entspannt gegessen und getrunken werden, z. B. ein veganes Sülzkotelett mit Beilagen und Weinschorle. Das ist nicht nur gesund, das ist auch CO2-neutral, Krankenkassen und Grünen haben daher bereits ihre Zustimmung zur Massenproduktion der Fettheizpilze signalisiert. So steht einer wohlig warmen gastronomischen Außenbereichssaison nichts mehr im Wege, insofern Maske getragen wird. +++
Also ich habe ja überhaupt nichts mit Frauen zu tun und in meinem Umfeld gibt es auch gar keine. Aber anlässlich des internationalen Frauentages habe ich mir auf candypleasure com dann quasi zu Ehren aller Frauen welche angeschaut, und was soll ich sagen: Ganz nett.
Aber dann kam ich zu dem Schluss:
https://www.youtube.com/watch?v=aPh_WvSZonw
Die Bevorzugung der Berliner ist unerträglich.
Heute waren sie auch zu einem Selfie mit Blumen-Susi geladen. (mit Maske?)
Frauentag in Berlin, ein Hoch auf i h n 08.03.21
Seite 877
Der Berliner Senat hat ein Herz für alle BerlinerInnen und die Berlinerinnen im besonderen.
A l l e BerlinerInnen können heute einen freien Tag genießen, weil der Internationale Frauentag in Berlin ein gesetzlicher Feiertag ist.
Damit nicht genug. Die Polizei in Berlin hat noch ein Sahnehäubchen für die Berlinerinnen parat: wenn diese heute Ein- und/oder Zufahrten blockieren (zum Beispiel von Polizei, Feuerwehr), müssen sie weder einen Strafzettel noch Punkte in Flensburg fürchten.
Damit wäre das fidele Ende noch Stange nicht erreicht, erklärt die Erste Drogenbeauftragte Karola Miez im Interview mit der 7ten ZZ Sinn.
"Köln und Düsseldorf mögen die Karnevalshochburgen sein, aber toller geht immer. Wir hoffen, daß vielleicht schon nächtes Jahr eine Prämie winkt, für jede und die eine oder andere alleinerziehende Berlinerin, die mit gutem Beispiel vorangeht und mit mindestens 3,0 Promille in weniger als 30 Minuten auf einem Frauenparkplatz rückwärts einparkt, ohne anderen Frauen oder Kindern größeren Schaden zuzufügen."
Die Stadt zahlte die Prämie sehr gern, wäre aber in ihren Budgetplanungen auf versprechende Zusagen vom Bunt und seinem Ministranten angewiesen.
Liebe Freunde, morgen in der ZZ-Leserbriefkloake Aktionstag gegen Hass und Hetze, bitte daher morgen nur halbamtliche, tuntige oder feministische Beiträge veröffentlichen. Danke.
PS:
TV-News@, ihnen ist da wohl in der Eile ein Lapsus unterlaufen. Sie meinen sicher „anti-mauzistisch“ statt „mauzistisch“. Sonst würde ja ein Schuh draus, oder sogar eine Stiefelette.
Seite 3191
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27. Juli 2026
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