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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1838 


          Seite 3185          

Besetzer
31.08.20
Seite 972

 

Würd gern mehr schreiben, aber ich sitze noch immer auf dem Bundespräsidenten.

 

Poeta nocturnus
31.08.20
Seite 972

 

Unter Roten (III): Finale in der Charrie.

Der Morgen kam, der Chefarzt auch,
als just man Geiseln nahm vom Schlauch.
"Ach!", sprach der Chefarzt schwer bedrückt,
"der Schwule hat ihn totgefickt."

Der Chefarzt ging, der Pfarrer kam,
das letzte Öl troff feucht und warm,
die Schwestern standen still und stumm,
das Virus lacht' sich schief und krumm.

Und die Moral von der Geschicht:
Nehmt Ärzten ihren Glauben nicht.

 

ZZ_Leser
31.08.20
Seite 972

 

Nachtrag: Und weil ich so erleichtert bin, haue ich jetzt erst mal eine Spende raus. Langsam wird's teuer. Aber wat mutt, dat mutt.:-)

 

ZZ_Leser
31.08.20
Seite 972

 

Ich war ja gespannt, ob es nach den wochenendlichen Ereignissen (Erstürmung des Reichstags, Bundesverdienstkreuz für die heldenhaften Verteidiger des "Herzens unserer Demokratie") die ZellerZeitung überhaupt noch gibt.
Nicht etwa, weil ich glaubte, dass die ZZ verboten wäre wie so Vieles und so Viele in diesen wirren Tagen und Wochen, sondern weil ich befürchtete, dass statt der ZellerZeitung hier nun ein Schild aushängt, auf dem steht: "Leute, ich kann nicht mehr. Realsatire toppt Satire. Ich gebe mich geschlagen. Ich habe fertig. Das ist mein Ende. Tschüß Freunde. Ich liebe Euch alle."

Deswegen bin ich jetzt doch einigermaßen erleichtert, dass es die ZZ immer noch gibt. Es ist zwar unmöglich, in diesem Land die Realsatire durch Satire zu toppen, aber das muss ja auch nicht unbedingt sein. Es lebe die ZZ!

 

Ghostwriter
31.08.20
Seite 972

 

Es wird sich erweisen, dass es sich bei dem "Krokodil" in der Unstrut um einen ausgewachsenen Wels handelt.
Wenn er denn einem Angler an den Haken geht,

 

Old white man
31.08.20
Seite 972

 

Tagesschauder/c.roth: Die mit der Israelfahne bei der Kundgebung im Reichshauptslum - das waren islamophobe Araberhasser.

 

Gretas 12. Jünger
31.08.20
Seite 972

 

Ehrenkanzlerin? Angela Merkel soll lieber die Tagespflege vom dementen Joe Biden übernehmen, da kann sie zum ersten Mal seit Jahrzehnten einer nützlichen Tätigkeit nachgehen.

 

Unter Roten II. Teil, Pardon
31.08.20
Seite 972

 

Die Nacht war kurz, der Notarzt kam
der Geiseln mit zur Charrie nahm
daselbst ward unterm Atemzelt
das böse Covid festgestellt
Und die Moral von der Geschicht
Zuweilen hilft die Maske nicht

 

Poeta nocturnus
31.08.20
Seite 972

 

Unter Roten.

Ein Schwuler bohrte seinen Meisel
von hinten in Andreas Geisel.
Und da er sein Parteibuch zückte,
er Geiseln letztlich doch beglückte.

 

Kein Treppenwitz
31.08.20
Seite 972

 

"Vorwärts nimmer, Treppenstürmer werden sich vorsehen müssen", erklärte Walter S der zusammengetrommelten Hauptstadtpresse in seiner aus gegebenem Anlaß außer der Reihe Rede. "Diese besagte Treppe wird beim nächsten Streifzug des blöden bunten Packs von meinen Freunden mit Messer und Gabel verteidigt werden. Sie kennen mich und Sie kennen sie schon: FSFFilet. Das ist mein voller Bierernst."

 

          Seite 3185          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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